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SOEPpapers 419 / 2011
Welfare states redistribute both between individuals reducing annual inequality and over the life-cycle insuring against income risks. But studies measuring redistribution often focus only on a one-year period. Using German SOEP data from 1984 to 2009, long-term inequality over a 20-year period is computed and then decomposed into an inter- and intra-individual component. Results show that annual inequality ...
2011| Charlotte Bartels
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DIW Wochenbericht 5 / 2011
2011| Klaus F. Zimmermann
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SOEPpapers 396 / 2011
How can public pension systems be reformed to ensure fiscal stability in the face of increasing life expectancy? To address this pressing open question in public finance, we estimate a life-cycle model in which the optimal employment, retirement and consumption decisions of forward-looking individuals depend, inter alia, on life expectancy and the design of the public pension system. We calculate that, ...
2011| Peter Haan, Victoria Prowse
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SOEPpapers 399 / 2011
Using data from the German Socio-Economic Panel from 1984-2009, we follow persons from their working life into their retirement years and find that, on average, employed people maintain their life satisfaction upon retirement, while long-term unemployed people report a substantial increase in their life satisfaction when they retire. These results are robust to controlling for changes in other life ...
2011| Clemens Hetschko, Andreas Knabe, Ronnie Schöb
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011
2011| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011
Um die Tragfahigkeit der staatlichen Rentensysteme angesichts der Zunahme der Lebenserwartung langfristig sicherzustellen, haben neben Deutschland auch andere OECD-Staaten in der Vergangenheit das gesetzliche Rentenalter erhoht. Vor diesem Hintergrund stellt der vorliegende Beitrag die Entwicklung des Rentenalters in den Mitgliedsstaaten der OECD im Zeitraum von 1950-2050 dar. Weiterhin wird neben ...
2011| Stefan Moog, Christoph Müller
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011
Seit Jahren wird jedes neugeborene Kind im Durchschnitt drei Monate älter als ein Neugeborenes des Vorjahres. Dieser Lebenserwartungsgewinn von sechs Stunden am Tag schlägt sich - bei konstantem Renteneintrittsalter - in steigenden Rentenlaufzeiten nieder. Die "Rente mit 67" versucht, einen großen Teil dieser Kosten durch eine Verlängerung der Erwerbsphase aufzufangen. Die "Rente mit 67" ist allerdings ...
2011| Bert Rürup
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011
Die Einkommenswirkungen und sozialpolitischen Folgen einer Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters unterscheiden sich stark nach der individuellen Erwerbsbiographie und der Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer. Mit Hilfe von Modellrechnungen zeigen wir, wie sich die Einkommenssituation von Rentnern mit unterschiedlichen Erwerbsbiographien durch die Einführung der gesetzlichen Rente mit ...
2011| Johannes Geyer, Peter Haan
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011
Unter Verwendung des Sozio-oekonomischen Panels untersuchen wir, wie sich die Einkommensverteilung für Haushaltsgemeinschaften älterer Personen im Alter von 55 Jahren und älter seit der Wiedervereinigung entwickelt hat. Innerhalb dieser Gruppe unterscheiden wir zwischen Haushaltsgemeinschaften mit Wohnsitz in den Neuen und Alten Bundesländern. Ferner unterscheiden wir zwischen Nichtrentner- und Rentner-Haushalten. ...
2011| Timm Bönke, Carsten Schröder, Katharina Schulte
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2011
Seit dem Jahr 2000 sinken die von der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ausgezahlten individuellen Beträge fur männliche Neurentner. Wer heute in Rente geht, erhält im Schnitt sieben Prozent weniger als jemand, der noch vor zehn Jahren in den Ruhestand wechselte. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Bezieher von Grundsicherung im Alter seit 2003 deutlich zu. Dennoch zeigt sich, dass das generelle relative ...
2011| Jan Goebel, Markus M. Grabka