Das Projekt untersucht die Entwicklung der Preisaufschläge im Bausektor vor dem Hintergrund der geplante staatliche Investitionsinitiative in Höhe von 500 Milliarden Euro und den strukturellen Fehlentwicklungen. So sind die Baupreise seit 2010 deutlich stärker gestiegen als die allgemeine Verbraucherpreise, während die Arbeitsproduktivität im selben Zeitraum signifikant zurückgegangen ist. Diese...
The project examines the development of markups in the construction sector against the backdrop of existing strucutral issues and the planned public investment initiative amounting to €500 billion. Inter alia, construction prices have increased significantly more strongly than overall consumer prices since 2010, while labor productivity has declined markedly over the same period. This opposing...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) setzt seinen schrittweisen Aufwärtstrend fort und steigt im Januar auf 94,8 Punkte. Im Dezember lag der Wert noch bei 93,4 Punkten. Der Barometerwert ist somit noch einmal etwas näher an die neutrale 100-Punkte-Marke gerückt, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Damit verdichten sich ...
Bauvolumen dürfte 2026 erstmals seit fünf Jahren wieder zulegen – Öffentliche Investitionen treiben das Wachstum – Auch der Wohnungsneubau dürfte im laufenden Jahr wieder im Plus landen – Sorge bereitet schwache Produktivität im Bausektor Die deutsche Bauwirtschaft steht vor einer Trendwende: Nach Jahren rückläufiger Bauleistung dürfte das Bauvolumen 2026 erstmals seit 2020 wieder wachsen. Laut der ...
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen Vertrauenskrise. Und genau dieses fehlende Vertrauen – bei Unternehmen ebenso wie bei Bürgerinnen und Bürgern – ist derzeit das zentrale wirtschaftliche Problem und die größte Hürde für Transformation, Erneuerung und künftigen Wohlstand. Die Bestandsaufnahme fällt ernüchternd aus: Nach der Stagnation im vergangenen Jahr wird die deutsche Wirtschaft in ...
Die deutsche Wirtschaft ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozent gewachsen, wie das Statistische Bundesamt heute bekannt gegeben hat. Dazu eine Einschätzung von Geraldine Dany-Knedlik, Konjunkturchefin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hielt am DIW Berlin im Rahmen einer DIW 100 Lecture die Rede: "Wohlstand sichern - Wettbewerbsfähigkeit sichern in Zeiten des geoökonomischen Wandels". Er betonte, dass Deutschland und Europa ihre Wettbewerbsfähigkeit in einer geoökonomisch geprägten Welt sichern müssen. Schlüssel dafür: Investitionen in Infrastruktur, Technologie und Bildung, solide Finanzen...