Die deutsche Wirtschaft ist nach drei schwachen Jahren auf Erholungskurs. Belastungen durch den Iran-Krieg und die erratische US-Handelspolitik bremsen die Dynamik zwar, jedoch nur moderat. Der Oberste Gerichtshof in den USA hat zwar die Rechtswidrigkeit der US-Zölle festgestellt – das ändert aber aufgrund des annahmegemäßen Fortbestehens des Abkommens mit der Europäischen Union nichts an den Zollsätzen, ...
Kommunen tragen maßgeblich die öffentliche Daseinsvorsorge, doch trotz steigender Bruttoinvestitionen blieben die realen Zuwächse unzureichend und die seit Jahren negativen Nettoinvestitionen weisen auf erheblichen Substanzverzehr hin. Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) kann zur Stärkung der kommunalen Investitionstätigkeit beitragen und regionale Unterschiede verringern. ...
This paper highlights an underexplored margin of heterogeneity that shapes resilience to disruptions in global maritime trade - the differential reliance of countries and sectors on specific categories of vessels. We combine US bills of lading records with ship registry and AIS-based port call data to document new stylized facts on vessel deployment, including switching patterns across ships, country ...
Der Literaturüberblick kommt zu dem Schluss, dass das Vorliegen von Konvergenz in den Studien stark von der angewandten Methodik als auch dem Beobachtungszeitraum und der Zusammensetzung der Stichprobe abhängt. Die bisherigen Untersuchungen von Konvergenzprozessen innerhalb der Europäischen Union (EU) erfolgten dabei überwiegend auf regionaler Ebene. Es werden hauptsächlich makroökonomische Größen ...
Deutschland investiert zu wenig – in Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung und die Energiewende. DIW-Präsident Marcel Fratzscher erinnert sich im Podcast von Wirtschaft bewegt – 100 Jahre DIW Berlin an die Kritik, die das DIW Berlin 2013 für seine Investitionsagenda erlebte, und erklärt, wie teuer die verlorenen Jahre geworden sind. Große Wachstumschancen wurden verpasst, und die aktuelle...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) steigt im Dezember leicht auf 93,4 Punkte. Damit setzt sich eine vorsichtige Aufwärtsbewegung fort, auch wenn der Barometerwert weiterhin deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke liegt, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Auch zum Jahresende ändert sich wenig an der schwierigen ...