The scientific report summarizes the state of the literature on the subject of short-term Brexit consequences and carries out quantitative simulations of the economic effects of a hard Brexit on the German economy using suitable macro-econometric methods.
Die Expertise fasst den Stand der Literatur zum Thema der kurzfristigen Brexitfolgen zusammen und führt mithilfe geeigneter makroökonometrischer Methoden quantitative Simulationen zu den konjunkturellen Effekten eines harten Brexit auf die deutsche Konjunktur durch.
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt weiter und liegt im August mit 89 Punkten so niedrig wie zuletzt Ende des Jahres 2012. Im laufenden dritten Quartal dürfte die Wirtschaftsleistung erneut sinken, um 0,2 Prozent. Damit befände sich die deutsche Wirtschaft im Sommer in einer technischen Rezession, nachdem das Bruttoinlandsprodukt ...
Das Ziel dieses Projektes ist, mit innovativen Ansätzen und heterogenen Datenquellen die Forschung zur Prognose der konjunkturellen Entwicklung, zur Vorhersage von Wendepunkten und zur Bestimmung konjunktureller Phasen voranzutreiben. Das erste Arbeitspaket erarbeitet einen umfassenden Überblick im Bereich der automatisierten Textanalyse, der Anwendung von Mediendaten in der...
The aim of this project is to use innovative approaches and heterogeneous data sources to advance research on forecasting economic development, predicting turning points and determining economic cycles. The first work package provides a comprehensive overview in the field of automated text analysis, the use of media data in the economic forecast and the methods of forecast evaluation, as well as...
Einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,1 Prozent gegenüber den vorangegangenen drei Monaten geschrumpft. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Die deutsche Wirtschaft befindet sich wohl schon in einer Rezession. Denn die Weltwirtschaft, von der Deutschland als Exportland so abhängig ist, schwächelt bedenklich: Nachdem die Steuersenkungen von Trump verpufft sind und die chinesische Wirtschaft nicht mehr so stark wächst wie in der Vergangenheit, verunsichern internationale Konflikte wie der Handelsstreit zwischen Washington und ...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im Juli weiter spürbar, auf nunmehr nur noch 90 Punkte – den tiefsten Stand seit gut sechseinhalb Jahren. Für das laufende dritte Quartal ist demnach ein Rückgang der hiesigen Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent zu erwarten. Das Konjunkturbarometer spiegelt damit wider, dass sich die ...
Öffentliche und private Investitionen im Euroraum sind auch zehn Jahre nach der Finanzkrise noch immer nicht auf Vorkrisenniveau – DIW-Berechnungen zeigen, dass ein Anstieg der öffentlichen Investitionstätigkeit auch private Aktivitäten anregt – In Deutschland wären insbesondere Bau- und Infrastrukturinvestitionen effektiv – Starre Schuldenbremse verhindert ...
Die Signale aus der Industrie sprechen für ein schwaches Wachstum der deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt im Juni weiter nach und liegt mit 96 Punkten nunmehr klar unter der 100-Punkte-Marke, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. Demnach dürfte das Bruttoinlandsprodukt ...