According to DIW Berlin estimates, the German economy will continue its solid growth performance in 2019 and 2020. Overall, however, the economy is cooling noticeably and production capacity utilization is returning to normal. This is primarily due to the global economy weakening; it has been strained by China’s weakening economy, trade conflicts, and political uncertainties such as Brexit. The ...
Herr Michelsen, die Zeiten der Hochkonjunktur sind in Deutschland vorbei. Wird sich die Dynamik der deutschen Wirtschaft weiterhin abkühlen?Nach dem starken Wachstum der Jahre 2017 und 2018 kam es zu einer merklichen Abkühlung im zweiten Halbjahr. Das setzt sich unserer Einschätzung nach fort. Die Wachstumsraten werden deutlich geringer ausfallen als noch im Vorjahr. Wir gehen momentan ...
by Stefan Gebauer, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky, Anselm Mattes and Malte Rieth Italy has yet to recover from the economic consequences of the financial and sovereign debt crisis that began more than a decade ago. In addition to losing 1.4 million jobs across the manufacturing and construction sectors, new industries driving growth across the EU, such as knowledge-intensive services, ...
Im Februar hat sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spürbar erholt, bleibt mit etwa 99 Punkten aber noch knapp unter der 100-Punkte-Schwelle, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. „Das konjunkturelle Bild ist nicht so trüb, wie es zuletzt häufig gezeichnet wurde“, sagt DIW-Konjunkturchef ...
Herr Kritikos, Italien wurde wie viele andere Länder von der Finanz- und Staatsschuldenkrise hart getroffen. Wie hat sich die italienische Wirtschaft seitdem entwickelt? Die italienische Wirtschaft hat im Unterschied zu den meisten EU-Staaten bis heute ihr Vorkrisenniveau nicht wieder erreicht. Das Bruttoinlandsprodukt liegt immer noch unterhalb des Niveaus aus dem Jahr 2008, gleichzeitig hat ...
Das Abrutschen der italienischen Wirtschaft in die Rezession kommentiert der Ökonom Stefan Gebauer, Experte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für die italienische Konjunktur, wie folgt: