Die wirtschaftspolitischen Aussichten für das Jahr 2019 fasst DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt zusammen:
Wirtschaftsagenten treffen ihre tagtäglichen ökonomischen Entscheidungen auf Grundlage von Erwartungen über die zukünftige wirtschaftliche Situation. Ermöglicht dieser Mechanismus Regierungen zusätzlichen Spielraum eine Volkswirtschaft zu gestalten, indem gezielt Erwartungen von Agenten beeinflusst werden? Wir untersuchen diese Frage im Kontext einer der bedeutsamsten makroökonomischen...
Das Projekt „German Economic Team Moldau“ (“GET Moldau”) unterstützt die moldauische Regierung bei der Stabilisierung der wirtschaftlichen Entwicklung und der Gestaltung der notwendigen wirtschaftlichen Reformprozesse. GET Moldau ist ein Teil des regionalen Projekts „Hochrangige Regierungsberatung im Auftrag des BMWi“, welches auch die Ukraine, Belarus und Georgien umfasst. Im Rahmen dieses...
In 2018, the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) produced a special report on the impacts of average global warming of 1.5°C above pre-industrial levels and related global greenhouse gas (GHG) emission pathways. It is set in the context of strengthening the global response to the threat of climate change, sustainable development, and efforts to eradicate poverty. This paper, which differs ...
This study investigates the interrelation between the household leverage cycle, collateral constraints, and monetary policy. Using data on the U.S. economy, we find that a contractionary monetary policy shock leads to a large and significant fall in economic activity during periods of household deleveraging. In contrast, monetary policy shocks only have insignificant effects during a household leveraging ...
Die Weltwirtschaft behauptet sich in unsicheren Zeiten: Zwar verdeutlichen mancherorts verhaltene Entwicklungen von Exporten und Investitionen bereits, wie sehr die schwelenden Handelskonflikte und der Protektionismus Gift für die Wirtschaft sein können. Der nach wie vor sehr unsichere Fortgang des Brexit tut sein Übriges. Allerdings stemmt sich die Binnenwirtschaft in vielen Ländern gegen einen Abschwung ...
Die deutsche Wirtschaft schwenkt nach einem turbulenten Sommerhalbjahr – schwächeres zweites Quartal gefolgt von einem wohl kräftigeren dritten Quartal – auf ein durchschnittliches Tempo ein und dürfte dieses Jahr um 0,9 Prozent wachsen. Trotz der etwas geringeren Dynamik bleiben die Kapazitäten gut ausgelastet, der Beschäftigungsaufbau setzt sich – wenn auch abgeschwächt – fort und die Nachfrage aus ...