Der Aufschwung in Deutschland hält bereits seit mehr als fünf Jahren an. Er hat allerdings an Fahrt eingebüßt. Dies hat sowohl nachfrageseitige als auch produktionsseitige Gründe. Zum einen hat sich das Auslandsgeschäft im Einklang mit der Verlangsamung der Konjunktur in den wichtigsten deutschen Absatzmärkten abgeschwächt. Zum anderen sehen sich Unternehmen zunehmend Engpässen gegenüber, vor allem ...
Immigration to Germany has increased significantly since 2011, primarily due to the immigration of citizens from other euro area countries and those which joined the EU in 2004 and 2007. This increase is mainly attributable to a lack of immigration barriers and the good economic situation on the German labor market compared to other European countries. Model simulations show that GDP growth in Germany ...
Die Zuwanderung nach Deutschland ist seit 2011 stark gestiegen, hauptsächlich durch Zuzüge von Bürgerinnen und Bürgern aus den in den Jahren 2004 und 2007 der EU beigetretenen Ländern und anderen Ländern des Euroraums. Der Abbau von Zuwanderungshindernissen und die konjunkturell bedingt gute Lage auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sind die wesentlichen Gründe dafür. Modellsimulationen ...
In the past five years, the inflation in the euro area has been well below the European Central Bank’s (ECB) aimed inflation rate of close to but below two percent for achieving its objective of price stabilization in the medium term. The present analysis shows that expectations of low inflation, rising cyclical unemployment, and external factors such as low crude oil prices were responsible. In the ...
Die Inflationsrate im Euroraum lag in den vergangenen fünf Jahren deutlich unterhalb der von der Europäischen Zentralbank (EZB) angestrebten Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent zur mittelfristigen Preisstabilisierung. Verantwortlich hierfür waren, wie die vorliegende Analyse zeigt, niedrige Inflationserwartungen, hohe Arbeitslosenquoten und externe Faktoren wie niedrige Rohölpreise. Mitte dieses ...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat im Dezember um vier Zähler auf nunmehr 109 Punkte nachgegeben. Der Wert über 100 zeigt aber immer noch ein überdurchschnittliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im vierten Quartal von gut einem halben Prozent gegenüber dem dritten Quartal an. „Im Schlussquartal wird das Plus ...
The Economic Barometer of the German Institute for Economic Research (DIW Berlin) dropped by four points in December to 109 points. However, the value above 100 still indicates above-average GDP growth in the fourth quarter by slightly more than half a percent when compared to the third quarter. "Economic growth in the final quarter will be somewhat weaker than before. Nonetheless, the bulging order ...