Thema Konjunktur

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
4282 Ergebnisse, ab 1941
  • DIW Wochenbericht 43 / 2013

    Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2013

    Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Aufschwung. Getragen wird er von der Binnennachfrage. Das sich bessernde weltwirtschaftliche Umfeld und eine abnehmende Unsicherheit beflügeln die Investitionen. Der Private Konsum profitiert von günstigen Beschäftigungs- und Einkommensaussichten. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2014 um 1,8 Prozent expandieren nach nur 0,4 Prozent in diesem Jahr. ...

    2013| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
  • DIW Wochenbericht 43 / 2013

    Überschüsse für Infrastruktur und Bildung nutzen - Warnung vor Mindestlohn: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    2013
  • DIW Wochenbericht 41 / 2013

    Perspektiven eines konsumgesteuerten Wachstums in China

    In China zeichnet sich eine fundamentale Neuausrichtung des wirtschaftlichen Wachstumsmodells ab. Während die Produktion in den vergangenen Jahrzehnten vor allem aufgrund der hohen Investitionen und zunehmenden Exporte gestiegen ist, soll künftig der private Konsum einen höheren Anteil zum Wachstum des Bruttoinlandsprodukts beitragen. Die Voraussetzungen dazu sind allerdings kaum erfüllt: Die hohe ...

    2013| Christian Dreger, Yanqun Zhang
  • DIW Wochenbericht 41 / 2013

    Chinas neuer Kurs: Privater Konsum soll gestärkt werden: Fünf Fragen an Christian Dreger

    2013
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2013

    Die Schuldenkrise im Euroraum: Entstehung, Entwicklung und wirtschaftspolitische Handlungsoptionen: Editorial

    2013| Christian Dreger
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2013

    Wachstum und Konsolidierung: ein Gegensatz? zur Diskussion um "Austeritätspolitik" und "Wachstumsfalle"

    Die Debatte um Konsolidierung im Euroraum wird von der Frage dominiert, ob Konsolidierung dem Wachstum schadet. Der Beitrag gibt einen kurzen Überblick zum Diskussionsstand über die Zusammenhänge zwischen Konsolidierung und Wachstum. Darüber hinaus werden gängige Forderungen analysiert, die aus der Auffassung, die aktuelle Konsolidierungspolitik führe in eine Wachstumsfalle, abgeleitet werden. Wir ...

    2013| Susanne Neheider, Ludger Schuknecht
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2013

    Keynes oder Mises? Wer hat die bessere Therapie für die Schuldenkrise?

    Vor dem Hintergrund der keynesianischen und der österreichischen Konjunkturtheorie wird diskutiert, ob Haushaltskonsolidierung und Schuldenabbau in den Krisenländern des Euroraums oberste Priorität haben sollten oder ob es kräftiger Impulse durch staatliche Nachfrageprogramme bedarf, um diese Länder zunächst einmal aus ihrem konjunkturellen Tal herauszuholen. Dabei wird herausgearbeitet, dass die angemessene ...

    2013| Henning Klodt
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2013

    Beeinflusst die Mitgliedschaft im Euroraum den Zusammenhang von BIP-Wachstum und öffentlicher Verschuldung?

    In diesem Beitrag wird die Beziehung zwischen der Schuldenquote des Staates und dem realen BIP-Wachstum pro Kopf für die Mitgliedstaaten des Euroraums und einer Reihe weiterer Industrieländer untersucht. Dabei wird zwischen Perioden eines nachhaltigen und nicht-nachhaltigen Schuldenstandes differenziert. Liegt die Nominalverzinsung über dem nominalen Wachstum, sind Primärüberschüsse in den öffentlichen ...

    2013| Christian Dreger, Hans-Eggert Reimers
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2013

    Von der Euroeinführung zur Schuldenkrise: Ergebnisse einer Wachstumszerlegung für ausgewählte Länder des Euroraums

    In Folge der Großen Regression wurde im Euroraum eine Finanz- und Währungskrise ausgelöst, deren unterschiedliche Auswirkungen auch in der Entwicklung der Wirtschaftsstrukturen seit der Euroeinführung begründet sind. In diesem Aufsatz wird ein Growth Accounting für die Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien Griechenland und Portugal durchgeführt. Das Wachstum der Jahre 2000-2007 ...

    2013| Philipp an de Meulen, Torsten Schmidt
  • DIW Wochenbericht 38 / 2013

    Herbstgrundlinien 2013

    Die deutsche Wirtschaft folgt einem moderaten Aufwärtstrend. Zwar war die wirtschaftliche Dynamik im zweiten Quartal hoch, diese Entwicklung dürfte aber durch Sondereffekte überzeichnet sein. Im weiteren Verlauf wird die Produktion dann stetig zunehmen; 2014 liegt das Wachstum bei 1,7 Prozent, nach 0,4 Prozent in diesem Jahr. Nach einem schwachen Jahresauftakt hat die Weltwirtschaft im zweiten Quartal ...

    2013| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Guido Baldi, Jacek Bednarz, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Philipp König, Claus Michelsen, Malte Rieth, Dirk Ulbricht, Kristina v. Deuverden u.a.
4282 Ergebnisse, ab 1941
keyboard_arrow_up