We examine real business cycle convergence for 41 euro area regions and 48 US states. Results obtained by a panel model with spatial correlation indicate that the relevance of common business cycle factors is rather stable over the past two decades in the euro area and the US. Ongoing business cycle convergence often detected in a country data is not confirmed at the regional level. The degree of synchronization ...
The appropriate design of monetary policy in integrated financial markets is one of the most challenging areas for central banks. One hot topic is whether the rise in liquidity in recent years has contributed to the formation of price bubbles in asset markets. If strong linkages exist, the inclusion of asset prices in the monetary policy rule can eventually limit speculative runs and negative effects ...
Das DIW-Konjunkturbarometer signalisiert für das laufende Quartal ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von gut 0,4 Prozent. Für die ersten drei Monate des Jahres wird weiterhin mit einem Zuwachs von gut 0,5 Prozent gerechnet. „Damit zeigt sich die deutsche Volkswirtschaft ungeachtet des insgesamt unruhigen Fahrwassers nach wie vor in robuster Verfassung“, so DIW-Konjunkturexperte ...
Die derzeitigen Turbulenzen auf den Immobilienmärkten in Ländern wie den USA und Spanien verstellen den Blick auf die längerfristige Entwicklung der realen Immobilienpreise. Während sie in den vergangenen Jahren in vielen westlichen Industrieländern deutlich anzogen, stagnieren sie andernorts seit Jahrzehnten, so etwa in Deutschland und Kanada. Dieser langfristigen Stagnation wurde nur geringe Aufmerksamkeit ...
Von der Preisentwicklung geht derzeit ein erhebliches Risiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung aus. Die Teuerungen bei Lebensmitteln und Energie haben die Kaufkraft der Arbeitnehmer reduziert und dämpfen auf diese Weise die Erholung des privaten Verbrauchs, auf der die konjunkturellen Perspektiven in diesem und im nächsten Jahr beruhen. In der aktuellen Entwicklung der Verbraucherpreise schlagen ...
Trotz der etwas langsameren Gangart der weltwirtschaftlichen Konjunktur bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur positiv. Allerdings haben die Risiken im Vergleich zum Winter zugenommen. So dürfte die Hypothekenkrise in den USA das dortige Wachstum noch auf längere Sicht empfindlich dämpfen. Trotz der Euro-Aufwertung sind die Lebenshaltungskosten nochmals deutlich angestiegen. Dies verringert ...