Bei insgesamt verstaerkter Dynamik haben sich die Wachstumsraten in den westlichen Industrielaendern 1994 tendenziell angeglichen. In den angelsaechsischen Laendern setzte sich die gute Konjunktur fort oder verstaerkte sich noch, und in Japan kam es zu einer allmaehlichen Konjunkturbelebung. Insbesondere aber Westeuropa wies eine kraeftige konjunkturelle Erholung auf. Die Wachstumsspanne zwischen den ...
Die wirtschaftspolitische Debatte um Klimaschutzstrategien wird hauptsaechlich von der Auseinandersetzung um die Einfuehrung und Ausgestaltung von CO2- oder Energiesteuern und verschiedenen Varianten der Rueckfuehrung des Aufkommens dieser Steuern gepraegt. Wirkungsanalysen konzentrieren sich auf die Folgen veraenderter relativer Preise der Produktionsfaktoren und einer dadurch veraenderten Kostenbelastung ...
Der Bundesminister fuer Wirtschaft hat mit Schreiben vom 21. Dezember 1993 das Deutsche Institut fuer Wirtschaftsforschung Berlin, das Institut fuer Weltwirtschaft an der Universitaet Kiel und das Institut fuer Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel "Die wirtschaftliche Situation Russlands und Weissrusslands - wirtschaftliches Potential und ...
In Berlin entwickelt sich die Wirtschaftsleistung unguenstiger als in den uebrigen Laendern der Bundesrepublik. Bestimmt wird das Bild nach wie vor von einem tiefgreifenden Strukturwandel. In den oestlichen Bezirken der Stadt ist er bereits weit vorangekommen, im westlichen Stadtteil dagegen bereitet der Abbau von Subventionen und anderen staatlichen Hilfen nach wie vor grosse Probleme. Hier war das ...
Seit der politischen Wende im Jahr 1989 verringerte sich das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) Bulgariens um nahezu 30 vH. Die Kontraktion verlangsamte sich jedoch 1992. 1994 gab es erstmals keinen Rueckgang des realen Bruttoinlandprodukts mehr, und die reale Industrieproduktion nahm um 4 vH zu. Allerdings stiegen die Verbraucherpreise mit einer Rate von 120 vH doppelt so stark wie 1993. Fuer das laufende ...
In dem mit dem Internationalen Waehrungsfonds im Winter 1993/1994 vereinbarten Reformpaket fuer die Jahre 1994/1995 hatte sich Rumaenien zu einer restriktiven Geld-, Fiskal- und Lohnpolitik sowie zu einer beschleunigten Privatisierung verpflichtet. Im Gesamtjahr 1994 sollten die Inflationsrate auf 75 vH gesenkt, das konsolidierte Budgetdefizit auf 3,6 vH begrenzt und die Zinsen stark angehoben werden. ...