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DIW Roundup 116 / 2017
After the establishment of the Banking Union, the European Commission is working on measures to foster capital market deepening in Europe. Key goals for a European Capital Markets Union are to provide firms with alternative funding sources to bank credit and to make economies more resilient to local shocks through better international risk sharing. While open capital markets can improve portfolio diversification, ...
2017| Franziska Bremus, Ruth Stelten
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2017
2017| Hans-Helmut Kotz, Dorothea Schäfer
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2017
Mit dem Ziel einer Kapitalmarktunion sind Bestrebungen im Gange, (private) Kapitalmärkte zu integrieren sowie private Risiken in der Europäischen Union zu teilen. Zu beachten ist, dass der Binnen(kapital)markt durch eine latente Instabilität der Staatsanleihenmärkte im Euroraum bedroht ist, zumal diese Märkte sich während der „Euro-Krise“ desintegriert hatten. Zwar wurden Reformen der institutionellen ...
2017| Andreas Breitenfellner, Helene Schuberth
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2017
Jede Initiative, die die Wirksamkeit der Geldpolitik erhöht, ist grundsätzlich begrüßenswert. Das Projekt Kapitalmarktunion (Capital Markets Union, CMU) der Europäischen Union ist potenziell eine solche Initiative, wenngleich Geldpolitik kein Ziel der CMU ist. Zunehmend entwickelte Kapitalmärkte in der EU sind weder hinreichende noch notwendige Bedingungen für eine wirksame Durchführung der Geldpolitik ...
2017| Jürgen Schaaf
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2017
Der Europäische Finanzsektor ist durch eine erhebliche institutionelle Vielfalt gekennzeichnet. In dieser kommen unterschiedliche gesellschaftliche Antworten (oder Präferenzen) in Bezug auf Zielkonflikte zum Ausdruck. Die einheitliche Geldpolitik ist damit vor besondere Herausforderungen gestellt, das gilt insbesondere in Krisenfällen. Mit Hilfe eines nicht-linearen vektorautoregressiven Modells dokumentieren ...
2017| Hans-Helmut Kotz, Willi Semmler, Ibrahim Tahri
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2017
Dieser Artikel analysiert die Aufsicht von central clearing counterparties (CCPs) in Europa, da diese einen wichtigen Eckpfeiler der Kapitalmarktunion darstellen. Unsere Forschung deutet darauf hin, dass die derzeitige nationale Organisation der Aufsicht von CCPs zu regulatorischer Arbitrage führt und die EU einem erheblichen finanziellen Risiko aussetzt, insbesondere vor dem Hintergrund des Brexit. ...
2017| Jan Friedrich, Matthias Thiemann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2017
Große Hoffnungen richten sich auf die Kapitalmarktunion (KMU) der EU. Die Pläne für eine KMU sehen vor, die Abhängigkeit europäischer Investoren von der Finanzierung durch Banken zu reduzieren und einen marktbasierten Mechanismus der Risikoteilung zwischen Mitgliedstaaten zu errichten. Unsere empirische Analyse lässt Zweifel an diesen Absichten aufkommen. Wir zeigen, wie schon andere skeptische Stimmen ...
2017| Paolo D’Imperio, Waltraud Schelkle
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2017
Die Eurozone hat sich langsamer von der Finanzkrise erholt als die USA. Dies gilt insbesondere für die Volkswirtschaften am Rande des Währungsgebiets. Während die Vereinigten Staaten ein Finanzsystem haben, in dem sich Investoren und Geldgeber überwiegend auf anonymen Kapitalmärkten koordinieren, dominiert in Europa die Koordination von Sparern und Kreditnehmern über Banken. Sind Banken allerdings ...
2017| Hans-Helmut Kotz, Dorothea Schäfer
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DIW Economic Bulletin 45 / 2017
In spring 2013, youth unemployment in the EU peaked and then declined sharply. Yet at least one in every six members of the economically active population between age 15 and 24 in the EU is still unemployed, and the unemployment rate among young persons is still 2.5 times higher than that of adults. The present study shows how young people’s situation in the labor market has developed since 2013. The ...
2017| Karl Brenke
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Zeitungs- und Blogbeiträge
In:
BerlinOeconomicus
(26.10.2017), [Online-Artikel]
| Marcel Fratzscher