Thema Arbeit und Beschäftigung

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
5366 Ergebnisse, ab 1871
  • Pressemitteilung

    Jugendliche in Europa haben trotz geringerer Arbeitslosigkeit weiterhin große Probleme auf dem Arbeitsmarkt

    Arbeitslosenquote der 15 bis 24-Jährigen ist viel höher als die der älteren Personen – Abbau der Arbeitslosigkeit ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Zahl der jungen Leute schrumpft und immer mehr davon länger im Bildungswesen bleiben – Politische Maßnahmen haben wenig gebracht Obwohl die Jugendarbeitslosenquote in der EU in den letzten Jahren ...

    02.11.2017
  • Interview

    „Die Berufsausbildung der jungen Menschen sollte praxisnäher werden“: Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, wie hat sich das Problem der Jugendarbeitslosigkeit in Europa in den letzten Jahren entwickelt? Wir haben einen deutlichen Rückgang gehabt. Der Höhepunkt der Jugendarbeitslosigkeit war 2013, und jetzt haben wir eine Arbeitslosenquote von etwa 16 bis 17 Prozent. Allerdings ist die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen nicht primär zurückgegangen, weil die Beschäftigung ...

    02.11.2017| Karl Brenke
  • Economic Bulletin

    Gender pay gap varies greatly by occupation

    The German labor market is characterized by marked occupational segregation between women and men. The median earnings in female dominated occupations are lower than those in male dominated professions. This is one of the reasons for the gender pay gap. However, there are also large differences in earnings between men and women within occupations. These profession-specific gender pay gaps are smaller ...

    26.10.2017| Katharina Wrohlich, Aline Zucco
  • Pressemitteilung

    Große Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland

    Frauen erzielen in Deutschland nur die Hälfte des Gesamteinkommens der Männer und verdienen bei den Stundenlöhnen rund ein Fünftel weniger – Bei Erwerbseinkommen gibt es Gender Pay Gap zwischen „Männer-“ und „Frauenberufen“, aber auch innerhalb vieler Berufe – Deutschland weist eine im internationalen Vergleich hohe Lücke von rund 53 ...

    25.10.2017
  • Pressemitteilung

    Studentische Erwerbstätigkeit: Elternhaus spielt bei Wahl des Studentenjobs eine Rolle

    StudentInnen ohne Akademikereltern gehen häufiger einfachen Nebenjobs nach, StudentInnen mit Akademikereltern sind häufiger nicht erwerbstätig – Bei qualifizierten und studienbezogenen Tätigkeiten sind die herkunftsbedingten Unterschiede allerdings gering   Ob Studentinnen und Studenten einen Nebenjob haben und wenn ja, wie qualifiziert und fachnah im Hinblick auf das ...

    11.10.2017
  • Workshop

    Finanzielle Kompetenzen und Altersvorsorge

    Die private Altersvorsorge steht im Mittelpunkt unseres 2. Workshops im Rahmen der Veranstaltungsreihe des DIW Berlin „Finanzkompetenz für alle Lebenslagen“. Der Workshop bietet Raum für Diskussionen über diese Fragen zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

    11.10.2017
  • Interview

    „Obwohl Arbeitskräfte langsam knapp werden, sind weiterhin keine kräftig steigenden Löhne zu erwarten“: Interview mit Ferdinand Fichtner

    Herr Fichtner, rechnet die Gemeinschaftsdiagnose damit, dass die deutsche Wirtschaft ihr Wachstumstempo beibehalten kann? Tatsächlich gehen wir davon aus, dass die erfreuliche Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland Bestand hat. Sie wird sich sogar noch mal ein bisschen beschleunigen, sodass wir in diesem Jahr auf eine sehr ordentliche Wachstumsrate von 1,9 Prozent kommen. Wir ...

    28.09.2017| Ferdinand Fichtner
  • Medienbeitrag

    Wir da oben gegen euch da unten?

    Große Koalitionen tun den beiden Volksparteien offensichtlich nicht gut. Das war schon 2009 so, als sie nach der Wahl zusammen nur noch auf knapp 57 Prozent kamen, dieses Mal sind es sogar nochmals über 3 Prozent weniger. Gleichzeitig hat sich der Bundestag, der vor vier Jahren noch ohne blaues Auge auf der rechten Seite davongekommen war, gleich zwei blaue Augen eingefangen. Mit der AfD ...

    26.09.2017| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Demografischer Wandel und Erwerbsbeteiligung: Deutschland braucht künftig Zuwanderung

    Neue DIW-Studie: Insbesondere mehr Frauen und ältere Menschen nehmen am Arbeitsmarkt teil – Zugewanderte aus der EU haben eine höhere Erwerbsbeteiligung als Deutsche Deutschland konnte bislang den demografischen Wandel, das heißt die Alterung der Gesellschaft, durch eine höhere Erwerbsbeteiligung kompensieren. Doch in Zukunft wird das schwierig. Das geht aus einer aktuellen ...

    31.08.2017
  • Interview

    „In Zukunft Zuwanderung von Qualifizierten erforderlich“: Interview mit Karl Brenke

    Wie viele Menschen im erwerbsfähigen Alter gibt es in Deutschland? Wenn ich die internationale Konvention für das erwerbsfähige Alter nehme, also 15 bis 74 Jahre, dann haben wir 62 Millionen. Diese Zahl ist aufgrund der demografischen Entwicklung geringer geworden. Gleichwohl ist die Zahl der Erwerbspersonen gestiegen. Das hängt damit zusammen, dass immer mehr Personen im erwerbsfähigen ...

    31.08.2017| Karl Brenke
5366 Ergebnisse, ab 1871
keyboard_arrow_up