-
Forschungsprojekt
Die Nachwuchsgruppe befasst sich mit Zeitpolitik als einem Element von Sozialpolitik. Zeitpolitik soll Individuen und Haushalte bei der Bewältigung von Zeitkonflikten in kritischen Phasen heutiger Erwerbsbiographien unterstützen. Zeitpolitik beinhaltet Maßnahmen und Leistungen, die Erwerbstätigen unabhängig vom Einkommen jene Zeitverwendung ermöglichen, die ihren...
Abgeschlossenes Projekt| Staat
-
Forschungsprojekt
The research group is concerned with time policy as one element of social policy. Time policy allows individuals and households to cope with time conflicts during critical phases in their employment biographies. Time policy includes measures and benefits that enable employees to use their time resources according to their preferences, irrespective of their income. We identify critical phases in...
Aktuelles Projekt| Staat
-
Bericht
Die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Rentenzahlbetrag der Gesetzlichen Rentenversicherung werden sich im Kohortenvergleich verringern. Während in der Kriegskohorte der 1936 bis 1945 Geborenen der so genannte Gender-Pension-Gap noch 56 Prozent in West- und 34 Prozent in Ostdeutschland beträgt, wird er sich basierend auf einem vom DIW Berlin entwickelten Fortschreibungsmodell zur Simulation ...
22.03.2017| Markus M. Grabka, Franz Westermaier
-
Blog Marcel Fratzscher
Dieser Beitrag ist am 17. März in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen.
Die deutsche Wirtschaft brummt, so scheint es, aber auch die Anzahl der Arbeitnehmer, die von Armut bedroht sind, nimmt deutlich zu. Das ist ein blinder Fleck in der Diskussion um Arbeitsmarktreformen. Die Politik muss die Frage beantworten, wie "gute" Arbeit in Zukunft definiert ...
17.03.2017| Marcel Fratzscher
-
Blog Marcel Fratzscher
Eine fehlende Qualifizierung ist die wichtigste Ursache für die Arbeitslosigkeit und die hohe Einkommensungleichheit in Deutschland heute. Die über eine Million Langzeitarbeitslose sind die Vergessenen der vergangenen Arbeitsmarktreformen. Es ist ein Armutszeugnis für Deutschland, dass es bei einer Million offener Stellen noch immer 2,7 Millionen Arbeitslose, und davon eine Million ...
06.03.2017| Marcel Fratzscher
-
Bericht
Neue Konsumformen, die auf Teilen, Tauschen, Leihen und nicht auf Eigentumserwerb basieren und über digitale Plattformen vermittelt werden, finden zunehmend Eingang in die gesellschaftliche und wissenschaftliche Diskussion über zukünftigen Wohlstand und Lebensqualität. Einerseits wird ihnen zugesprochen, zur Entkopplung von Wohlstand und Umweltverbrauch, zu einer faireren ...
15.02.2017| Marina Hagen
-
Interview
Mr. Grabka, the German economy has flourished in recent years. To what extent is its economic growth reflected in the growth of income?
On average across the total population disposable household income after inflation has risen, but depending on their income level, various segments of the population have contributed to this increase differently. [...]
03.02.2017| Markus M. Grabka
-
Interview
As part of a joint investigation, DIW Berlin and the Institute for Employment Research (IAB) in Nuremberg analyzed how investing in the labor market integration of the refugees who came to Germany in 2015 might impact the overall economy. The institutionsbased their analyses on a simulation model. What are the assumptions underlying this model?
We examined data on the 2015 refugees and analyzed this ...
02.02.2017| Stefan Bach
-
Forschungsprojekt
Ziel der beiden Projekte ist die Abschätzung der mit dem am 1. Januar 2015 eingeführten gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland verbundenen Effekte auf dem Arbeitsmarkt. Untersucht werden zum einen die Effekte auf die Anzahl der Beschäftigungsverhältnisse, Arbeitsumfang der Beschäftigten und Arbeitslosigkeit und zum anderen die Effekte auf die Lohn- und Einkommensverteilung.
Die Datengrundlagen...
Abgeschlossenes Projekt| Sozio-oekonomisches Panel
-
Berlin Lunchtime Meeting
Presentation by Florence Jaumotte, International Monetary Fund
The presentation will examine the longer-term impact of migration on the GDP per capita of receiving advanced economies. Addressing carefully the risk of reverse causality, Florence Jaumotte will illustrate whys and wherefores of immigration increases the GDP per capita of host economies, mostly by raising labor productivity. Both...
31.01.2017| Florence Jaumotte