Nachgeforscht - bei Heike Belitz zu Forschung und Entwicklung als Wachstumsmotor

Video vom 26. August 2015

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Nachgeforscht : bei Heike Belitz zu Forschung und Entwicklung als Wachstumsmotor

Das DIW Berlin hat die Wachstumswirkungen von Investitionen in Forschung und Entwicklung in Deutschland und weiteren OECD-Ländern untersucht. Demnach führt ein Anstieg des Wachstums der gesamtwirtschaftlichen Forschungsausgaben um einen Prozentpunkt kurzfristig zu einer Erhöhung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um durchschnittlich etwa 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Der Koeffizient für Deutschland liegt eher am oberen Rand. Die Wirkungen der FuE in den öffentlichen Forschungseinrichtungen und in der Privatwirtschaft auf das Wirtschaftswachstum sind dabei kaum zu trennen. In den letzten Jahren haben sich die FuE-Investitionen in Deutschland in beiden Bereichen im internationalen Vergleich besonders gut entwickelt. Für ein Land, das seinen Wohlstand zu einem bedeutenden Anteil der FuE-intensiven Industrie und den produktionsnahen wissensintensiven Dienstleistungen verdankt, bleiben Forschung und Entwicklung zentrale Voraussetzungen für das künftige Wachstum. Deutschland darf deshalb bei den Bemühungen, die FuE-Investitionen zu steigern, nicht nachlassen.

Pressemitteilung vom 26. August 2015:
Investitionen in Forschung und Entwicklung befeuern das Wachstum

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