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DIW Wochenbericht 5 / 2001
Die demographische Entwicklung lässt erwarten, dass die Zahl pflegebedürftiger Menschen deutlich zunehmen wird. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, werden mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells Größenordnung und Struktur der Pflegefälle vorausberechnet. Nach den hier vorgelegten Berechnungen dürfte es im Jahre 2020 rund 1 Million mehr pflegebedürftige Menschen geben - eine Zunahme ...
2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
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DIW Wochenbericht 4 / 2001
Arbeitslosigkeit allgemein und Jugendarbeitslosigkeit im Speziellen sind seit Mitte der 70er Jahre ein zentrales Problem vieler Industriegesellschaften. In fast allen europäischen Ländern sind Jugendliche wesentlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Ältere. Zu den Ausnahmen gehört Deutschland. Für Deutschland und Großbritannien, die hier beispielhaft untersucht werden, zeigt sich, dass das ...
2001| Bettina Isengard
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DIW Wochenbericht 4 / 2001
Mit dem Transformationsprozess in Ostdeutschland seit Beginn der 90er Jahre hat sich der Einkommensabstand zwischen Ost- und Westdeutschland deutlich verringert. Nach Ergebnissen des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) haben sich die verfügbaren Einkommen in Ostdeutschland bis zum Jahre 1998 dem westdeutschen Einkommensniveau auf rund 80 %, kaufkraftbereinigt sogar auf 85 % genähert. Ermöglicht wurde ...
2001| Markus M. Grabka, Birgit Otto
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DIW Wochenbericht 3 / 2001
Der Wohnungsbau in Deutschland wurde in den Jahren 1996 bis 1999 wesentlich durch die hohe Nachfrage nach Eigenheimen gestützt. Einen Beitrag zur Stabilisierung der Bauproduktion leisteten auch die bestandsbezogenen Aktivitäten zur Modernisierung und Instandsetzung von Gebäuden. Hingegen war im Mietwohnungsbereich, sowohl in West- als auch in Ostdeutschland, eine anhaltend schrumpfende Neubautätigkeit ...
2001| Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2001
2001| Arbeitskreis Konjunktur
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2000
Ende 1999 sind in Seattle die Bemühungen der 3. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) gescheitert, sich auf die Eröffnung einer neuen Welthandelsrunde zu verständigen. Grund dafür waren tief greifende Interessenkonflikte zwischen verschiedenen Ländern und Ländergruppen, aber auch heftige Proteste von Nichtregierungsorganisationen gegen befürchtete Nachteile der Handelsliberalisierung ...
2000| Susanne Dröge, Michael Kohlhaas
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2000
Die Konvergenz der Wohnverhältnisse und die Vereinheitlichung der mietrechtlichen Rahmenbedingungen in West- und Ostdeutschland sind seit 1990 deutlich vorangekommen. Seit Jahresbeginn 1998 gilt in Deutschland im Prinzip ein einheitliches Mietrecht; die bedeutendste Änderung für Ostdeutschland ist dabei die Einführung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Die Angleichung der Mieten hat sich in den Jahren ...
2000| Joachim R. Frick, Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 50 / 2000
Die Beschäftigungsentwicklung in den EWU-Ländern hatte ihren Tiefpunkt zwar schon 1993/94 erreicht, aber erst seit 1997 bessert sich die Arbeitsmarktlage deutlich. Die Arbeitslosigkeit ist aber immer noch hoch, so dass die Ausweitung der Beschäftigung ein vorrangiges Ziel der Wirtschaftspolitik bleibt. Um die Situation auf dem Arbeitsmarkt umfassend beurteilen zu können, darf man nicht allein die Arbeitslosenquoten ...
2000| Camille Logeay, Joachim Volz
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DIW Wochenbericht 50 / 2000
Nach einer fast ein Jahrzehnt währenden Durststrecke wird Russland nun bald auf zwei Jahre wirtschaftlichen Wachstums zurückblicken können. Dieses Wachstum wies sogar eine Beschleunigungstendenz auf, so dass für das Jahr 2000 die optimistischen Erwartungen der Institute vom Frühjahr ("ein Wachstum von 5 % wäre nicht überraschend") noch übertroffen werden. Die russische Regierung hat sich nun vorgenommen, ...
2000
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DIW Wochenbericht 49 / 2000
Die Industrieproduktion ist in diesem Jahr der Motor der Konjunkturentwicklung in Deutschland. Die positiven Erwartungen vom Jahresanfang wurden sogar noch übertroffen. Die Industrie profitierte in hohem Ausmaß von der dynamischen Nachfrage aus dem Ausland. Die anhaltend günstige wirtschaftliche Entwicklung in den wichtigsten Abnehmerländern der deutschen Industrie sowie der niedrige Eurokurs ließen ...
2000| Claudius Schmidt-Faber