Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 43 / 2000

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2000

    2000
  • DIW Wochenbericht 42 / 2000

    Lehrstellen bleiben knapp

    Das Angebot an Lehrstellen in Deutschland war in den letzten Jahren - hauptsächlich in den neuen Ländern - unzureichend, obwohl das Ausbildungsplatzangebot stark subventioniert wurde. Auch wenn sich die Lage insgesamt etwas entspannt hat, gibt es weiterhin regionale und berufsstrukturelle Ungleichgewichte. Der Bedarf an beruflichen Ausbildungsplätzen wird voraussichtlich bis zum Jahr 2006 noch steigen, ...

    2000| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 41 / 2000

    Computer- und Internetnutzung hängen stark von Einkommen und Bildung ab: geschlechtsspezifische Nutzungsunterschiede in der Freizeit besonders ausgeprägt

    Personalcomputer (PC) und das Internet werden in Deutschland - in West wie in Ost - von allen Bevölkerungsschichten intensiv genutzt, aber es gibt nach wie vor bemerkenswerte Unterschiede. Wohlhabende Haushalte sind überdurchschnittlich oft mit einem PC ausgestattet; dies gilt generell auch für Haushalte mit Kindern. Benachteiligt sind freilich Kinder von Alleinerziehenden. Computer werden in der Freizeit ...

    2000| John P. Haisken-DeNew, Rainer Pischner, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 41 / 2000

    Die Hamburger Industrie im Spiegel von amtlicher und nichtamtlicher Statistik

    Die Bedeutung der Industrie ist größer, als es die Daten der amtlichen Statistik anzeigen. Das ist das Fazit einer Untersuchung über die strategische Bedeutung des produzierenden Gewerbes in Hamburg, die vom DIW in Zusammenarbeit mit REGIOCONSULT im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg erstellt wurde und in der auch Antworten aus einer Betriebsbefragung und aus Interviews ausgewertet wurden. ...

    2000| Reiner Stäglin, Peter Ring
  • DIW Wochenbericht 40 / 2000

    Verbrauchskonjunktur insgesamt robust: der private Konsum in der Europäischen Währungsunion zur Jahresmitte 2000

    In den elf Ländern der Europäischen Währungsunion (EWU) hatte der private Konsum im Jahre 1999 - auf der Preisbasis 1995 - eine Größenordnung von insgesamt 3,25 Bill. Euro. Deutschland hatte daran mit einem Drittel den größten Anteil, gefolgt von Frankreich mit gut einem Fünftel und Italien, auf das rund 18 % entfielen. Die nächstfolgenden Länder Spanien und die Niederlande kamen zusammen auf knapp ...

    2000| Jochen Schmidt
  • DIW Wochenbericht 40 / 2000

    Eurozone im Aufschwung: Berechnungen des Bruttoinlandsprodukts für die EWU-Länder für das zweite Quartal 2000

    Die gesamtwirtschaftliche Produktion in den Ländern der Europäischen Währungsunion (EWU) expandierte im ersten Halbjahr überaus kräftig. Der seit einem Jahr anhaltende Aufschwung geht mittlerweile auch mit einer deutlichen Ausweitung der Beschäftigung einher. Getragen wird die Aufschwungsdynamik vor allem von der Exportentwicklung. Die Binnennachfrage hingegen expandiert schon seit längerem mit nahezu ...

    2000| Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

    Energieverbrauch im Freizeitbereich steigt

    Wachsende Zeit- und Einkommensbudgets, die für Freizeitzwecke zur Verfügung stehen, finden ihren Niederschlag in entsprechend steigenden Freizeitaktivitäten, verbunden mit immer größer werdendem Mobilitäts-, Raum- und Ressourcenbedarf. Das DIW hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ein Gutachten zur energiewirtschaftlichen Bedeutung des Freizeitbereiches erstellt, dessen ...

    2000| Jutta Kloas, Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

    Aktuelle Tendenzen der Finanzpolitik in der EWU

    Von Mitte der neunziger Jahre an gingen die Fehlbeträge der öffentlichen Haushalte in den Mitgliedsländern der nachmaligen Europäischen Währungsunion (EWU) spürbar zurück; dahinter stand das Bemühen, die fiskalischen Referenzwerte für den Eintritt in die Währungsunion zu erfüllen. In der Tat konnten - mit Ausnahme Griechenlands - alle Länder, die dies angestrebt hatten, an der Währungsunion teilnehmen. ...

    2000| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

    Mehr Wettbewerb auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn AG erforderlich

    Im Jahre 1994 ist das Schienennetz der Deutschen Bahn AG (DB) für DB-fremde Anbieter von Schienenverkehrsleistungen gegen die Zahlung von Nutzungsentgelten geöffnet worden. Inzwischen sind zahlreiche Unternehmen auf dem Netz der DB tätig. Die DB-eigenen Verkehrsunternehmen dominieren freilich immer noch: So entfallen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) lediglich 5 % der auf dem DB-Netz erbrachten ...

    2000| Heike Link
  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

    Finanzpolitische Stabilisierung im föderalen Staat: deutsche Erfahrungen

    Mit der jüngsten Steuerreform erhält die Wirtschaft einen kräftigen Wachstumsimpuls. Allerdings werden die Steuersenkungen von Ausgabekürzungen begleitet; nicht nur der Bund setzt den Rotstift an, auch Länder und Gemeinden versuchen, den Einnahmeausfällen mit dem Tritt auf die Ausgabenbremse zu begegnen. Davon werden insbesondere Infrastrukturprojekte betroffen sein. Ein anderes Verhalten der nachgelagerten ...

    2000| Dieter Vesper
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