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DIW Wochenbericht 25 / 2004
Die Industrieproduktion (produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe) wird im laufenden Jahr mit einem realen Zuwachs von 1,6 % stärker als im Vorjahr expandieren. Allerdings war der Einstieg in das Jahr 2004 schwach: Im ersten Quartal hat die Industrieproduktion nur um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal zugelegt, während sie noch im vierten Quartal 2003 um 2,1 % gewachsen war. Diese unstete, wenn auch aufwärts ...
2004| Dorothea Lucke
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DIW Wochenbericht 24 / 2004
Das Dreisäulensystem ist kein spezifisches Phänomen des deutschen Bankensektors. Auch in zahlreichen europäischen Nachbarländern war ein Nebeneinander von Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen gang und gäbe. Einige der Länder haben jedoch wesentlich früher als Deutschland die Reform ihres Bankensystems in Angriff genommen und eine umfassende Liberalisierung und Neustrukturierung des Bankensystems ...
2004| Hella Engerer, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 24 / 2004
Das deutsche Bankensystem befindet sich seit Jahren in einer schwierigen Ertragslage, sichtbar in einer im internationalen Vergleich geringen Rendite. Bereits in der Vergangenheit wurde darauf mit Personalabbau, Fusionen und Schließung von Bankstellen reagiert; in Zeiten konjunktureller Schwäche werden Ertragsprobleme mit besonderer Schärfe sichtbar. In Deutschland haben öffentlich-rechtliche Kreditinstitute ...
2004| Hella Engerer, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 23 / 2004
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit dem Förderprogramm InnoRegio 23 regionale Innovationsnetzwerke (InnoRegios) in Ostdeutschland initiiert. Im vorliegenden Bericht wird erläutert, welche wesentlichen Wirkungen von der Netzwerkbildung und der Bearbeitung gemeinsamer Innovationsprojekte in den InnoRegios auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der Regionen erwartet ...
2004| Rainer Voßkamp
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DIW Wochenbericht 23 / 2004
Das Programm InnoRegio des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll in Ostdeutschland mit der Förderung regionaler Kooperationsverbünde und deren innovativen Vorhaben die Leistungsfähigkeit der Unternehmen stimulieren und so Impulse für Produktion und Beschäftigung setzen. Dieses Ziel wird umso besser erreicht, je eher die Unternehmen in der Lage sind, die im Rahmen der Vorhaben gewonnenen ...
2004| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
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DIW Wochenbericht 22 / 2004
Bei technologischen Dienstleistungen - wie bei Dienstleistungen insgesamt - hat Deutschland seit langem ein Defizit in der Leistungsbilanz. Dies wird häufig als Indikator für die geringe Leistungsfähigkeit Deutschlands in einem wichtigen Vorleistungsbereich verstanden. Deutschlands Position bei technologischen Dienstleistungen zeigt aber in Relation zu seinem gesamten internationalen Dienstleistungsverkehr ...
2004| Heike Belitz, Frank Stille
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DIW Wochenbericht 22 / 2004
Bei der Gestaltung der Sozialpolitik spielen Expertenmeinungen die wichtigste Rolle. Langfristig angelegte Reformen wie die der Alterssicherung können aber nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den Bürgern akzeptiert werden. Deshalb sollten die Wünsche der Bürger bei der Gestaltung der Sozialpolitik stärker als bisher berücksichtigt werden. Auf Grundlage der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) ...
2004| Johannes Schwarze, Gert G. Wagner, Christoph Wunder
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DIW Wochenbericht 21 / 2004
Die letzte "Berliner Rede" in der Amtszeit von Bundespräsident Johannes Rau stand unter dem Motto "Vertrauen in Deutschland - eine Ermutigung". Darin rief das Staatsoberhaupt alle gesellschaftlichen Schichten auf, mit mehr Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft zu blicken. Eine Sondererhebung des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung durchgeführten Sozio-oekonomischen Panels ...
2004| Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 21 / 2004
In Deutschland hat die Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Nach Berechnungen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) stieg von 1992 bis 2002 die Zahl jener, die innerhalb eines Jahres eine Arbeitsstelle neu angetreten haben, um mehr als 30 % auf knapp 6,3 Mill. Personen. Bei einer insgesamt sinkenden Erwerbstätigenzahl geht diese Dynamik vor allem auf ...
2004| Elke Holst, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 20 / 2004
Die Investitionsentscheidungen von Unternehmen für E-Business-Technologien werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Als wichtigster Faktor für die Investition in eine zusätzliche E-Business-Technologie stellt sich die Zahl der im Unternehmen bereits genutzten E-Business-Technologien heraus. Die Wahrscheinlichkeit einer Investition ist umso größer, je fortgeschrittener die E-Business-Technologie-Ausstattung ...
2004| Philipp Köllinger