DIW Wochenbericht 27 / 2004, S. 383-386
Michael Fritsch, Andreas Stephan, Axel Werwatz
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Die jeweiligen Standortfaktoren in einer Region sind für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen von großer Bedeutung. Dies ist das zentrale Ergebnis einer vom DIW Berlin im Juni 2004 veranstalteten internationalen Konferenz, an der namhafte Experten aus Wissenschaft und Politik teilnahmen. Die vorgelegten Studien zeigen, dass sich die positiven Einflussfaktoren auf die Innovationstätigkeit regional erheblich unterscheiden können. Dies legt eine stärkere regionale Differenzierung der Innovationspolitik nahe. Darüber hinaus kann Regionalisierung auch bedeuten, die regionale Ebene stärker bei der Implementation der Maßnahmen einzubeziehen. Projekt- bzw. Ideenwettbewerbe zwischen den Regionen scheinen vielversprechende Instrumente zu sein, um zu einer erfolgreichen regionalisierten Innovationspolitik zu gelangen.
Frei zugängliche Version: (econstor)
http://hdl.handle.net/10419/151311