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Zweite bundesweite Antikörper-Studie „Leben in Deutschland – Corona-Monitoring“ (RKI-SOEP-2)

Aktuelles Projekt

Projektleitung

DIW Berlin: Jan Goebel, Markus M. Grabka, Stefan Liebig, Sabine Zinn
RKI: Antje Gößwald
IAB: Herbert Brücker
BAMF: Nina Rother

Projektzeitraum

1. September 2021 - 31. Dezember 2023

Zuwendungsgeber

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Kooperationspartner

Robert-Koch-Institut (RKI)
Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB)
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

Wie viele Menschen haben bereits eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgemacht bzw sind durch eine Impfung vor einem schweren Covid-19-Krankheitsverlauf geschützt? Wie verbreitet sind Antikörper gegen den SARS-CoV-2-Erreger? Wie ist die Impfbereitschaft in der Bevölkerung? Wie wirkt sich die Covid-19-Pandemie auf einzelne Bevölkerungsgruppen, zum Beispiel Geflüchtete, aus?

Im Rahmen von RKI-SOEP-2 werden Teilnehmende des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) gebeten, einen Trockenbluttest selbst vorzunehmen und einen Kurzfragebogen auszufüllen. Mit Hilfe des Trockenbluttests kann eine Aussage zur Verbreitung von Antikörper gegen den SARS-CoV-2-Erreger sei es aufgrund einer durchgemachten Erkrankung oder aufgrund einer Impfung festgestellt werden. Mit Hilfe des Fragebogens sollen unter anderem die Impfbereitschaft in der Bevölkerung und mögliche Barrieren identifiziert werden.

Dabei arbeiten das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Robert Koch-Institut (RKi) zusammen. Weitere Kooperationspartner sind das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Die Studie wird durch das vom DIW Berlin beauftragten infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt.

DIW Team

Themen: Gesundheit

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