Health differences which correspond to socioeconomic status (SES) can be attributed to three causal mechanisms: SES affects health (social causation), health affects SES (health selection), and common background factors influence both SES and health (indirect selection). Using retrospective survey data from 10 European countries (SHARELIFE, n = 20,227) and structural equation models in a cross-lagged ...
In:
Advances in Life Course Research
36 (2018), S. 23-36
| Rasmus Hoffmann, Hannes Kröger, Eduwin Pakpahan
Dieser Gastbeitrag von Jürgen Schupp ist am 30. März 2018 bei „Fazit – das Wirtschaftsblog“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) erschienen.
Seitdem der Regierende Bürgermeister von Berlin unter dem Namen „solidarisches Grundeinkommen“ einen entsprechenden Vorschlag gemacht hat, wird die Idee einer Alternative zu Hartz IV eifrig diskutiert. Der Mechanismus ...
Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen betrug bei Vollbeschäftigten zuletzt immer noch 16 Prozent. Doch obwohl die meisten Frauen im Durchschnitt weniger verdienen als Männer, bewerten sie häufig ihr eigenes Einkommen als gerechter als dies Männer tun. Ein wesentlicher Grund für diesen Befund liegt in einer immer noch weitgehend in typische Männer- und Frauenberufe ...
Die deutschen Tafeln, die jüngst in den Schlagzeilen stehen, unterstützen mittlerweile 1,5 Millionen Menschen bundesweit: für Sozialverbände und viele andere ein untrügliches Zeichen für eine Zunahme der Armut und ein Versagen der hiesigen sozialen Sicherungssysteme. Allein dem Staat die Verantwortung zuzuschreiben greift jedoch zu kurz. ...
Auf der 13. interdisziplinären SOEP-Nutzerkonferenz am 19. und 20. Juli in Berlin präsentieren Forschende aus aller Welt aktuelle Ergebnisse auf Basis der SOEP-Daten.
Wie sind die Einkommen in Deutschland verteilt? Welche Folgen für den Arbeitsmarkt hat der 2015 eingeführte Mindestlohn nach sich gezogen? Wie wirkt sich ein als ungerecht empfundenes Einkommen auf das Wohlbefinden ...
Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil hat kürzlich seine Vorschläge für eine Reform der Grundsicherung für Arbeitssuchende vorgelegt. Auch wenn es dabei durchaus Anlass zur Kritik gibt, der Schritt war lange überfällig. Denn 17 Jahre nach der Neuordnung des deutschen Sozialsystems muss man festhalten: Im Zweiklang Fördern und Fordern hat vielfach das Fordern die ...
High-worth individuals are typically underrepresented or completely missing in population surveys. The lack of a register-based sampling frame on high-worth individuals in many countries challenged previous attempts to sample high-worth individuals in voluntary scientific surveys. In a novel research design, we draw on register data on the shareholding structures of companies as a sampling frame. Our ...
2018| Carsten Schröder, Charlotte Bartels, Markus M. Grabka, Martin Kroh, Rainer Siegers
Property wealth represents the most important wealth component in nearly all OECD countries. Homeownership is linked to wealth accumulation in several ways: Wealthier households are more likely to buy a house or apartment, home owners tend to save more and rising house values typically yield higher returns than money in a bank account. Moreover, owners can borrow on a mortgage to finance, e.g., the ...
In:
Robin Tillmann, Marieke Voorpostel, Peter Farago ,
Social Dynamics in Swiss Society : Empirical Studies Based on the Swiss Household Panel
Cham: Springer
S. 175-185
Life Course Research and Social Policies ; 9
| Ursina Kuhn, Markus Grabka
Using the German Socioeconomic Panel (SOEP) data, this paper offers the first evidence that the 2011 news revelations about crimes committed by National Socialist Underground (NSU) network in early the 2000s resulted in an increase in worries about xenophobic hostility among NSU’s targeted groups. This serves as an indication of the minority’s perceived maltreatment by German institutions while investigating ...