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Referierte Aufsätze Web of Science
We solve the problem of a social planner who seeks to minimize inequality via transfers with a fixed public budget in a distribution of exogenously given incomes. The appropriate solution method depends on the objective function: If it is convex, it can be solved by an interior-point algorithm. If it is quasiconvex, the bisection method can be used. Using artificial and real-world data, we implement ...
In:
Journal of Economic Inequality
16 (2018), 4, S. 607-629
| Johannes König, Carsten Schröder
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Referierte Aufsätze Web of Science
We empirically investigate the distributional consequences of the Riester scheme, the main private pension subsidization program in Germany. We find that 38% of the aggregate subsidy accrues to the top two deciles of the income distribution, but only 7.3% to the bottom two. Nonetheless the Riester scheme is almost distributionally neutral in terms of standard inequality measures. Two effects offset ...
In:
Finanzarchiv
74 (2018) 4, S. 415-445
| Giacomo Corneo, Johannes König, Carsten Schröder
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Weitere referierte Aufsätze
Die Ergebnisse von Armutsanalysen auf Basis von Befragungsdaten unterliegen statistischen Unsicherheiten und möglichen systematischen Verzerrungen, deren Ursachen sowohl in der Pre-Data-Collection-Phase (z. B. bei der Stichprobenziehung), der Data-Collection-Phase (Unit- bzw. Item-Non-Response), als auch in der Post-Data-Collection-Phase (Gewichtung, Datengenerierung) liegen können. Um diese studienspezifischen ...
In:
AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv
12 (2018), 1, S. 27-62
| Jonas Beste, Markus M. Grabka, Jan Goebel
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Referierte Aufsätze Web of Science
Our research challenges the traditional view that unemployment is an unequivocal negative event in working life. We argue that depending on workers’ educational attainment and on national-specific institutional settings unemployment might have different implications on young workers who begin their employment careers in low occupational positions. The strongly skill-based and rigid labour market in ...
In:
Research in Social Stratification and Mobility
55 (2018), S. 99-108
| Alberto Veira-Ramos, Paul Schmelzer
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Pressemitteilung
DIW-Studie untersucht relative und absolute soziale Mobilität im Berufsstatus der Jahrgänge 1939 bis 1971 in Westdeutschland – Vor allem für untere Statusgruppe verringert sich die soziale Durchlässigkeit hinsichtlich des Berufsstatus – In allen untersuchten Geburtsjahrgängen stiegen absolut betrachtet mehr Personen auf als ab – Männer steigen öfter ...
16.05.2018
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DIW Wochenbericht 20 / 2018
Diese Studie untersucht soziale Mobilität im Berufsstatus, das heißt Veränderungen in der beruflichen Position einer Person im Vergleich zu ihren Eltern. Dafür wurden Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) zu westdeutschen Personen mittleren Alters ausgewertet, die zwischen 1939 und 1971 geboren wurden. Gegenüber den Eltern hat sich das Niveau der sozialen Stellung im Durchschnitt ...
2018| Nicolas Legewie, Sandra Bohmann
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DIW Wochenbericht 20 / 2018
2018
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Video
Die DIW-ExpertInnen Nicolas Legewie und Sandra Bohmann erklären in dieser Ausgabe des DIW-Videoblogs „Nachgeforscht“, wie sich die soziale Mobilität in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg entwickelt hat. Hierbei werden verschiedene Alterskohorten betrachtet, die Aufstiegschancen in Abhängigkeit des Berufsstatus der Eltern untersucht und festgestellt, dass sich die Auf...
16.05.2018| Nachgeforscht
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SOEPpapers 968 / 2018
We use the German Socio-Economic Panel to show that introducing a high-impact statutory minimum wage causes an increase in reservation wages of approximately 4 percent at the low end of the distribution. The shifts in reservation wages and observed wages due to the minimum wage reform are comparable in their magnitude. Additional results show that German citizens adjust their reservation wages more ...
2018| Alexandra Fedorets, Alexey Filatov, Cortnie Shupe
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Pressemitteilung
Wer in einem Job arbeitet, dessen Anforderungen seiner Persönlichkeit entsprechen, verdient mehr als andere. Vor allem Menschen, die genau das für ihre Arbeit erforderliche Maß an Offenheit für Neues mitbringen, werden besser bezahlt als ihre KollegInnen. Das belegt nun erstmals eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches ...
12.04.2018