Nachrichten der Abteilung Makroökonomie

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564 Ergebnisse, ab 341
  • Interview

    "Anleihekäufe der EZB sind keine Allzweckwaffe gegen Deflation." Sieben Fragen an Kerstin Bernoth und Philipp König

    Das Interview mit Prof. Dr. Kerstin Bernoth und Dr. Philipp König ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

    25.03.2015
  • Pressemitteilung

    DIW-Steuerschätzung: Staat kann sich 2015 auf Mehreinnahmen von fast fünf Milliarden Euro freuen

    Bund, Länder und Gemeinden werden laut DIW-Prognose 2015 rund 665 Milliarden Euro an Steuern einnehmen – Amtliche Steuerschätzung geht bislang von rund 660 Milliarden Euro aus

    19.03.2015
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft wächst kräftig – keine Anzeichen für Überhitzung

    DIW-Konjunkturexperten prognostizieren für 2015 ein Wachstum von 2,2 Prozent, 2016 soll es bei 1,9 Prozent liegen – Kapazitäten wieder nahezu ausgelastet – Ausländische Absatzmärkte weniger wichtig als vor der Krise – Wachstumstreiber ist der private Konsum, gestützt auf guten Arbeitsmarkt – Überschüsse in den öffentlichen Haushalten weiterhin ...

    18.03.2015
  • Kommentar

    TTIP und Finanzmarktregulierung: organisiertes Wettrennen um den niedrigsten Standard?: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Finanzmarktregulierung Bestandteil des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP sein soll. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Wir erinnern uns: Früher – vor der Finanzkrise – wurde gerne argumentiert, die nationalen Banken dürften keine Wettbewerbsnachteile dadurch erleiden, dass im Vergleich zu den USA im eigenen Land zu hohe ...

    25.02.2015
  • Medienbeitrag

    “Die EZB ist verpflichtet, ihr Mandat zu erfüllen”

    Gastbeitrag von Marcel Fratzscher (DIW Berlin), Michael Hüther (IW Köln) und Guntram B. Wolff (Bruegel) im Handelsblatt vom 19.1.2015. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird wohl am 22. Januar ein Ankaufprogramm für Staatsanleihen ankündigen. Die Sorgen über die Auswirkungen und die Effektivität des Programms sind groß. Die EZB muss vorsichtig die Kosten und ...

    19.01.2015
  • Kommentar

    APEC-Gipfel: Kommt aus Asien Hoffnung für den Freihandel? Kommentar von Christian Dreger

    Die Mitgliedstaaten der asiatisch-pazifischen Wirtschafts­gemeinschaft (APEC) sind auf ihrem jüngsten Gipfel in China die nächsten Schritte auf dem Weg zu einem gemeinsamen Handelsabkommen gegangen. Damit kommen die Länder dem Ziel, langfristig eine Freihandelszone für die Industrie- und Schwellenländer der Region zu schaffen, näher. Gleichwohl ist der Weg noch weit, ...

    19.11.2014
  • Pressemitteilung

    Investitionsschwäche gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland

    Gemeinschaftsstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Handelsblatt Research Institute Düsseldorf untersucht Investitionstätigkeit mit neuen empirischen Modellen Die Investitionsschwäche in Deutschland ist ein branchenübergreifendes und langfristiges Problem, das auch die deutsche Industrie betrifft. Deutlich wird dies an der Investitionsintensität, ...

    11.11.2014
  • Kommentar

    Eine umfassende Finanztransaktionssteuer könnte auch Spielräume für mehr Investitionen schaffen: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Deutschland steckt in einem Dilemma. Einerseits braucht das Land mehr Investitionen in Bildung, grüne Technologien und Infrastruktur – und zwar sinnvolle Investitionen. Das ist keineswegs selbstverständlich; man denke beispielsweise nur an die vielen neu entstandenen Regionalflughäfen, die viel Geld gekostet haben, deren Unterhalt aber der Steuerzahler bestreitet, weil Kunden rar ...

    06.11.2014
  • Bericht

    Fiskalische Abwertung: wirtschaftlicher Impuls für die Krisenländer im Euroraum

    Die Mitgliedsländer der Eurozone, vor allem die sogenannten Peripheriestaaten, stehen vor einem schwer zu lösenden Problem: Einerseits benötigen sie dringend ein stärkeres Wirtschaftswachstum, um die aufgebauten Schuldenberge abtragen und die Arbeitslosigkeit reduzieren zu können, verfügen aber andererseits über keine fiskalpolitischen Spielräume zur Stimulierung ...

    24.09.2014
  • Bericht

    Umschuldungen im Euroraum: wie lassen sich Staatsschulden effizienter restrukturieren?

    Eine rechtzeitigere Restrukturierung der Staatsschulden Griechenlands wäre vorteilhaft gewesen - diese Beurteilung hat der Internationale Währungsfonds (IWF) im Frühjahr dieses Jahres abgegeben. Doch welche Lösungsansätze sind für eine frühe Schuldenrestrukturierung überhaupt denkbar? Der vorliegende Bericht zeigt, dass bisherige Reformen, insbesondere die ...

    24.09.2014
  • Kommentar

    Deutschland agiert nicht wie ein Geier-Fonds - und das ist gut so! Kommentar von Dorothea Schäfer

    Dem Finanzmarktstabilisierungsfond SoFFin und damit dem Finanzministerium wird die Verschwendung von Steuer­geldern in Milliardenhöhe vorgeworfen. Die FMS Wertpapiermanagement – die Bad Bank der früheren Hypo Real Estate, die über den SoFFin dem Finanzministerium gehört – hat nämlich beim griechischen Schuldenschnitt Anleihen zum Umtausch eingereicht, die nicht ...

    24.09.2014
  • Pressemitteilung

    Gefahr einer Deflation im Euroraum nicht gebannt

    DIW Berlin: Inflationserwartungen der Marktteilnehmer sind nicht mehr fest verankertDie Gefahr des Abrutschens in eine Deflation ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) trotz der jüngsten Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht gebannt. Der Erfolg der Maßnahmen, mit denen die EZB die äußerst schwache Preisentwicklung ...

    10.09.2014
  • Kommentar

    Deutschlands Schwäche ist selbst verschuldet. Kommentar von Marcel Fratzscher

    Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal überraschend geschrumpft. Die Versuchung ist groß, den Russlandkonflikt dafür verantwortlich zu machen. Deutsche Exporte nach Russland und Osteuropa sind in den vergangenen Monaten gesunken. Der Umfang dieser Exporte ist jedoch, bezogen auf die gesamte Wirtschaft, vergleichsweise klein. Ihr Rückgang allein kann die wirtschaftliche ...

    20.08.2014
  • Gastbeitrag

    Griechenland braucht mehr Eigenverantwortung: Gastbeitrag von Christoph Große Steffen

    Ein Gastbeitrag von Christoph Große Steffen, erstmals veröffentlicht in der Fuldaer Zeitung vom 5. August 2014. Die Lage der griechischen Staatsfinanzen ist im fünften Jahr nach dem Beginn der Unterstützungsprogramme weiterhin stark angespannt. Trotz internationaler Hilfskredite im Umfang von rund 230 Milliarden Euro und eines Schuldenschnitts im Jahr 2012 ist es derzeit mehr als ...

    06.08.2014
  • Pressemitteilung

    BIP-indexierte Kredite könnten Griechenland aus der Schuldenfalle helfen

    DIW Berlin schlägt Kopplung der Zinszahlungen an griechisches Wirtschaftswachstum vor – Hohe Zinsen in guten Zeiten, niedrige Zinsen in schlechten Zeiten – Neues Kreditinstrument ermöglicht laut DIW-Berechnungen eine nachhaltigere Schuldenentwicklung, einen stabileren Konjunkturverlauf und ein geringeres Ausfallrisiko für KrediteAls einen Schritt zur Lösung der griechischen ...

    30.07.2014
  • Interview

    Kopplung der Zinsen an wirtschaftliche Entwicklung verspricht viele Vorteile: Sechs Fragen an Malte Rieth

    Das Interview mit Dr. Malte Rieth ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 31+32/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    30.07.2014
  • Gastbeitrag

    Die Sanktionen wirken langsam: Gastbeitrag von Georg Wagner, Konstantin A. Kholodilin und Dirk Ulbricht

    Ein Gastbeitrag von Georg Wagner und Konstantin A. Kholodilin unter Mitarbeit von Dirk Ulbricht, erstmals veröffentlicht in Zeit.online am 23. Juli 2014. Die Europäische Union und die USA haben angekündigt, die Sanktionen gegen Russland als Reaktion auf die politische Krise in der Ostukraine weiter zu verschärfen. Die USA weiten die bestehenden Sanktionen auf die Rohstoffkonzerne ...

    24.07.2014
  • Pressemitteilung

    Immer mehr EU-Bürger leben außerhalb ihres Heimatlandes

    Migration innerhalb der Europäischen Union steigt – Vor allem mittel- und osteuropäische EU-Bürger sind mobil – DIW Berlin spricht sich für weiteren Abbau von Migrationsbarrieren ausDie Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Im Jahr 2012 lebten etwa 7,4 Millionen EU-Bürger ...

    23.07.2014
  • Interview

    "Hohe Wanderungsströme aus osteuropäischen EU-Ländern": Fünf Fragen an Nina Neubecker

    Das Interview mit Dr. Nina Neubecker ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 30/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-TonWeitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    23.07.2014
  • Kommentar

    Vor dem Stresstest: Staaten retten die Banken – wieder einmal: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Strafen über Strafen für Banken und kein Ende ist in Sicht. Die Liste des Fehlverhaltens ist lang. Sie reicht über Zins und Währungsmanipulationen, unerlaubte Praktiken beim Fixing von Gold und Silber, Schädigung des Fiskus durch Mehrfach-Steuererstattungen im Zusammenhang mit CO2-Zertifikaten, Verstößen gegen das Geldwäschegesetz bis hin zur Manipulation von ...

    23.07.2014
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