Nachrichten der Abteilung Staat

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343 Ergebnisse, ab 261
  • Interview

    "Die große Schwäche Deutschlands sind die fehlenden Investitionen". Sieben Fragen an Marcel Fratzscher

    Das Interview mit Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 26/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    26.06.2013
  • Pressemitteilung

    Höhere "Reichensteuern": Möglichkeiten und Grenzen

    In der letzten Zeit werden Steuern auf hohe Einkommen und Vermögen wieder verstärkt diskutiert. Mögliche Anknüpfungspunkte für solche „Reichensteuern“ sind der Einkommensteuer-Spitzensatz, Unternehmen- und Kapitaleinkommensteuern, Erbschaftsteuer und Vermögensteuern sowie im weiteren Sinne auch Grundsteuer und Vermögenstransaktionssteuern. Das neue „Vierteljahrsheft ...

    05.06.2013
  • Pressemitteilung

    Unternehmensgewinne laut BIP um 90 Milliarden Euro höher als in der Steuerstatistik

    In das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) fließen pro Jahr rund 90 Milliarden Euro mehr Unternehmensgewinne ein, als tatsächlich versteuert werden, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ausgerechnet. „Sollte die BIP-Schätzung stimmen, zahlen die deutschen Unternehmen im Durchschnitt nur etwa 21 Prozent Steuern auf ihre Gewinne und damit deutlich ...

    28.05.2013
  • Interview

    "Effektive Unternehmensteuerbelastung liegt nur bei 21 Prozent." Sechs Fragen an Stefan Bach

    Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 22-23/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    28.05.2013
  • Kommentar

    Wo sind die Ersparnisse der Deutschen geblieben? Kommentar von Stefan Bach

    Zwei Freunde sitzen im Wirtshaus: „Der eine isst zwei Schweinshaxen, der andere trinkt drei Maß Bier und drei Schnäpse. Im Durchschnitt geht es den beiden ganz gut, aber in Wahrheit hat sich der eine überfressen, und der andere ist besoffen.” So pflegte einst Franz Josef Strauß im Bierzelt die Interpretationsprobleme von Durchschnittswerten bei schiefen Verteilungen ...

    02.05.2013
  • Kommentar

    Wo ist das Geld hin?

    Die Deutschen sparen viel, aber bilden kaum Vermögen VON STEFAN BACHGastbeitrag in Die Zeit Nr. 17 vom 18.04.2013Zwei Freunde sitzen im Wirtshaus: ≫Der eine isst zwei Schweinshaxen, der andere trinkt drei Mas Bier und drei Schnäpse. Im Durchschnitt geht es den beiden ganz gut, aber in Wahrheit hat sich der eine überfressen, und der andere ist besoffen.≪ – So pflegte ...

    22.04.2013
  • Bericht

    Kommunale Verschuldung in Deutschland: Struktur verstehen - Risiken abschätzen

    Staatliche Schulden sind in aller Munde. Die Wirtschafts- und Finanzkrise Europas ist nicht zuletzt eine Krise staatlicher und kommunaler Verschuldung. In Deutschland rücken neben den Schulden von Bund und Ländern auch die Verpflichtungen der Kommunen wieder ins Zentrum der Betrachtung. Mit einem umfassenden Datensatz über die Jahre 1998 bis 2009 untersucht diese Studie die Verschuldungsstruktur ...

    16.04.2013
  • Bericht

    Testfall Zypern: Bail-in und echte Vermögensabgabe

    Gastbeitrag von Stefan Bach, der in ähnlicher Fassung im Handelsblatt am 26.3.2013 erschienen ist.Nach einer Chaos-Woche zeichnet sich nun doch noch eine halbwegs geordnete Lösung der Zypern-Krise ab. Dass die Überschuldungsprobleme eines Landes mit der Einwohnerzahl einer kleineren europäischen Großstadt die internationalen Finanzmärkte beunruhigt und tagelang die Agenda ...

    26.03.2013
  • Pressemitteilung

    Französisches Familiensplitting taugt nur bedingt als Vorbild

    Das Familiensplitting ist zurück in der politischen Debatte. Hintergrund ist die Frage, ob das deutsche Ehegattensplitting auf eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften übertragen werden sollte. Das Familiensplitting nach französischem Vorbild ist nach Ansicht seiner Befürworter eine Möglichkeit, verstärkt Familien mit Kindern zu fördern. Dabei unterscheidet ...

    06.03.2013
  • Bericht

    Deutsch-französische Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung: keine überzeugenden Fortschritte

    Im Zuge der immer stärker voranschreitenden Integration der Volkswirtschaften in Europa wird schon seit Jahren über die Vereinheitlichung der Unternehmensbesteuerung diskutiert. Dadurch könnten grenzüberschreitend tätige Firmen entlastet und Aktivitäten internationaler Unternehmen zur Steuerminimierung erschwert werden. Daher wird auf europäische Ebene bereits seit ...

    20.02.2013
  • Kommentar

    Reichtum statt Luxus besteuern. Kommentar von Stefan Bach

    Um den Beitrag der Wohlhabenden zum Steueraufkommen zu erhöhen, werden immer wieder Luxussteuern vorgeschlagen. Die treffen keine Armen und lösen keine große Steuervermeidung aus, soweit mit dem Luxuskonsum Exklusivität, Distinktion und Sozialstatus demonstriert werden.Wirkliche Luxusgüter lassen sich aber kaum wirksam besteuern. Jachten am Mittelmeer oder in der Karibik kann ...

    06.02.2013
  • Pressemitteilung

    Mütter mit geringer Bildung haben häufiger ungesunde Kinder

    Hauptschulabschluss geht mit einem doppelt so hohen Risiko einer Frühgeburt einher wie Abitur – Jugendliche leben umso gesünder, je höher die Bildung ihrer Mutter istJugendliche rauchen häufiger, treiben seltener Sport, sind öfter übergewichtig und schätzen ihre eigene Gesundheit schlechter ein, je niedriger der Bildungsabschluss ihrer Mutter ist. Eine gesundheitliche ...

    30.01.2013
  • Pressemitteilung

    Drohendem Arbeitskräftemangel auf dem Pflegemarkt kann entgegengewirkt werden

    Im Bereich der Langzeitpflege ist aufgrund der demografischen Entwicklung in der Mitte des Jahrhunderts mit einer Arbeitskräftelücke von bis zu einer Million zu rechnen. Dieser Mangel würde  jedoch weit weniger dramatisch ausfallen, wenn man den medizinischen Fortschritt sowie das verbesserte Gesundheitsverhalten der Menschen berücksichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche ...

    20.12.2012
  • Interview

    "Arbeitskräftemangel am Pflegemarkt: Zukunft weniger dramatisch als befürchtet." Sechs Fragen an Erika Schulz

    Das Interview mit Dr. Erika Schulz ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 51-52/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    20.12.2012
  • Bericht

    Mindestlohn im Bauhauptgewerbe: Beschäftigungseffekte nicht nachweisbar

    Die Debatte um einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland hält an. Mittlerweile sind die branchenbezogenen Mindestlöhne umfassend evaluiert worden. In diesem Beitrag werden die empirischen Untersuchungen zu den Lohn- und Beschäftigungswirkungen des Mindestlohnes im deutschen Bauhauptgewerbe diskutiert. Insgesamt konnten kaum Beschäftigungseffekte nachgewiesen werden. ...

    21.11.2012
  • Bericht

    Vermögensteuer: erhebliches Aufkommenspotential trotz erwartbarer Ausweichreaktionen

    Infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts wird die Vermögensteuer in Deutschland seit 1997 nicht mehr erhoben. Eine mögliche Wiederbelebung ist seitdem regelmäßig Gegenstand politischer Debatten. Mehrere Bundesländer bereiten dazu derzeit eine Bundesratsinitiative vor. Ein Basisszenario sieht eine Belastung von Privatpersonen (natürliche Personen) sowie von ...

    17.10.2012
  • Pressemitteilung

    Soziale Folgen der EEG-Umlage abfedern

    Die wegen der EEG-Umlage im nächsten Jahr steigenden Strompreise für private Haushalte müssen nicht zu sozialen Härten führen. Entsprechende politische Maßnahmen ließen sich ohne großen Aufwand umsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer von Agora Energiewende geförderten Kurzstudie. Für ...

    10.10.2012
  • Kommentar

    Die Zuschussrente: Diagnose richtig, Therapie verbesserungswürdig. Kommentar von Johannes Geyer

    Das Problem des in Zukunft steigenden Altersarmutsrisikos, das Bundesarbeitsministerium wie Opposition zu neuen Rentenreformvorschlägen motiviert hat, ist nicht nur lange bekannt, sondern zu großen Teilen Resultat der vergangenen Renten- und Arbeitsmarktreformen. Neben der hohen Sockelarbeitslosigkeit der letzten Jahrzehnte führen die Niveau-Senkungen in der gesetzlichen Rentenversicherung ...

    26.09.2012
  • Personalie

    Peter Haan als Professor an die FU-Berlin berufen

    Peter Haan (Abteilungsleiter Staat) tritt ab 1. September eine Professur für empirische Wirtschaftsforschung am Fachbereich VWL der FU-Berlin an. http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/vwl/haan/

    27.08.2012
  • Bericht

    Neues DFG Projekt im Rahmen des Open Research Area (ORA) for the Social Sciences

    Im Rahmen der Ausschreibung „Open Research Area (ORA) for the Social Sciences“ der DFG wurde ein Projekt der Abteilung Staat zusammen mit der Paris School of Economics, dem Institute for Fiscal Studies und dem Central Planning Bureau ausgewählt. In diesem Projekt wird untersucht, ob und in welchen Maße Arbeitgeber die Steuerlast auf Arbeitnehmer überwälzen können. ...

    27.08.2012
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