Nachrichten der Abteilung Staat

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  • Kommentar

    "Lieber fünf Prozent Inflation als 100 Prozent Staatsverschuldung." Kommentar von Stefan Bach

    „Bei der Inflationsmisere war’n wir alle Milliardäre. Auch beim Ärmsten hat’s gereicht, das war leicht.“ So lautete in den 20er Jahren ein bekanntes Couplet von Otto Reutter. Die Hyperinflation der Jahre 1922/23, an deren Ende ein Laib Brot 300 Milliarden Mark kostete, hat sich tief in das kollektive Gedächtnis der Deutschen eingebrannt. Spätestens nach dem ...

    29.02.2012
  • Interview

    "Die Ziele des Elterngeldes wurden im Großen und Ganzen erreicht." Fünf Fragen an Katharina Wrohlich

    Das Interview mit Dr. Katharina Wrohlich ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 9/2012 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    29.02.2012
  • Bericht

    Elterngeld führt im zweiten Jahr nach Geburt zu höherer Erwerbsbeteiligung von Müttern

    von Johannes Geyer, Peter Haan, C. Katharina Spieß, Katharina WrohlichMit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 ...

    29.02.2012
  • Bericht

    Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes: Ärmere Haushalte relativ stärker belastet

    Die Abteilung Staat am DIW Berlin hat im Rahmen einer Kooperation mit dem Institute for Fiscal Studies, London (IFS) an einer Evaluationsstudie zur EU-weiten Harmonisierung der Mehrwertsteuer mitgewirkt. Die Studie im Auftrag der Europäischen Kommission beschäftigt sich unter anderem mit der quantitativen Analyse der Verteilungs- und Wohlfahrtseffekte diverser Reformen des Mehrwertsteuerrechts ...

    07.12.2011
  • Pressemitteilung

    DIW fordert grundlegende Reform der Riester-Rente: "Rendite oft so schlecht wie beim Sparstrumpf"

    Schlechte Rendite, hohe Gebühren, intransparente Kalkulationsgrundlagen: Für die ersten zehn Jahre  der Riester-Rente zieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) eine enttäuschende Bilanz. „Die Riester-Produkte haben sich seit ihrer Einführung  zu Ungunsten der Sparer entwickelt“, sagt die DIW-Expertin für Verbraucherpolitik ...

    23.11.2011
  • Bericht

    Riester-Rente: Rezept gegen Altersarmut?

    von Johannes GeyerDie 2001 eingeführte staatliche Förderung der sogenannten Riester-Rente hat zum Ziel, die Anreize zum Aufbau einer kapitalgedeckten privaten Altersvorsorge zu erhöhen. In erster Linie soll die private Vorsorge Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung und Beamten helfen, die langfristige Niveauabsenkung der gesetzlichen Renten und Pensionen zu kompensieren. Darüber ...

    23.11.2011
  • Pressemitteilung

    Spitzensteuersatz: Es gibt noch Luft nach oben

    Für eine Anhebung des Einkommensteuer-Spitzensatzes gibt es derzeit genug Spielraum. Zu diesem Fazit kommen die Steuerexperten Stefan Bach und Peter Haan im aktuellen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Darin haben sie berechnet, dass mit einer stärkeren Besteuerung der höchsten Einkommen jährliche Steuermehreinnahmen von bis zu zehn ...

    16.11.2011
  • Interview

    "Mehreinnahmen von zehn Milliarden Euro wären möglich." Sechs Fragen an Stefan Bach

    Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 46/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    16.11.2011
  • Pressemitteilung

    Gemeindefinanzen - quo vadis?

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schlägt in seinem aktuellen Wochenbericht vor, die vom Bund geplante Gemeindefinanzreform durch eine pauschale Pro-Kopf-Finanzierung der Städte und Gemeinden zu ergänzen. Die DIW-Finanzexperten Martin Simmler und Florian Walch haben in ihrer Studie die finanziellen Folgen einer Gemeindefinanzreform für die Gemeinden ...

    26.10.2011
  • Interview

    "Finanzlage der Kommunen bleibt angespannt" Sechs Fragen an Martin Simmler

    Das Interview mit Martin Simmler ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 43/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    26.10.2011
  • Pressemitteilung

    Migrantenkinder, Frauen, frühkindliche Betreuung: In Deutschland schlummern noch viele ungenutzte Potentiale

    In Deutschland bleiben viele Potentiale ungenutzt. Wenn es um die Bildungschancen von Migrantenkindern, um Fehlanreize durch das Ehegattensplitting oder um die Kinderbetreuung geht, werden bislang, zeigt der neue Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), viele Chancen verschenkt. Dabei könnten teilweise bereits kleinere Veränderungen große Wirkung ...

    12.10.2011
  • Bericht

    Reform des Ehegattensplittings : nur eine reine Individualbesteuerung erhöht die Erwerbsanreize deutlich

    von Stefan Bach, Johannes Geyer, Peter Haan, Katharina WrohlichDie gemeinsame Besteuerung von Ehepartnern im Rahmen des Ehegattensplittings ist nach wie vor ein großes Hemmniss der Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen am Arbeitsmarkt in Deutschland. In ihrem aktuellen Finanzkonzept fordert die SPD, das Ehegattensplitting durch eine Individualbesteuerung mit Unterhaltsabzug zu ersetzen, ...

    12.10.2011
  • Pressemitteilung

    Die Zukunft der Alterssicherung in Deutschland

    Rund zehn Prozent aller älteren Menschen sind sowohl einkommens- als auch vermögensarm. Damit ist das Risiko der Altersarmut zwar bislang geringer als das Armutsrisiko der Gesamtbevölkerung. Erste Anzeichen deuten jedoch darauf hin, dass Altersarmut in Deutschland in Zukunft ein Problem werden könnte. Die Bundesregierung hat das Thema mit dem „Regierungsdialog Rente“ ...

    21.09.2011
  • Kommentar

    Die Reichen stärker besteuern, aber wie? Kommentar von Stefan Bach

    „Besteuert uns höher!“ fordern Reiche. Bei vielen wächst die Bereitschaft, stärker zur Staatsfinanzierung beizutragen. Gerade die sehr Wohlhabenden wurden in den letzten Jahrzehnten in den meisten Ländern steuerlich entlastet. Zugleich haben sie dank Globalisierung und Marktliberalisierung ihren Reichtum gemehrt. Die Masseneinkommen stagnieren dagegen seit zehn Jahren, ...

    07.09.2011
  • Kommentar

    Kirchhof macht sich das Steuerrecht einfach. Kommentar von Stefan Bach

    Link

    13.07.2011
  • Kommentar

    Privatisierungen in Griechenland - längerfristiges wettbewerbspolitisches Konzept nötig. Kommentar von Pio Baake, Stefan Bach

    Link

    08.06.2011
  • Pressemitteilung

    Mehrwertsteuer-Reform könnte die Ärmsten dreimal stärker belasten als die Reichsten

    DIW-Chef warnt vor unsozialen Folgen eines einheitlichen MehrwertsteuersatzesEine komplette Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes würde die Geringverdiener in Deutschland dreimal so stark belasten wie die Spitzenverdiener. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, die die Folgen verschiedener Reformmodelle analysiert hat. ...

    21.04.2011
  • Interview

    Mehrwertsteuer: "Es geht um 23 Milliarden Euro". Sechs Fragen an Stefan Bach

    Das Interview mit Dr. Stefan Bach ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 16/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    21.04.2011
  • Pressemitteilung

    Insolvenzordnung: Möglichkeit des Neustarts erleichtert Unternehmensgründungen

    Kürzere Wohlverhaltensperiode könnte Selbständigkeit attraktiver machenSeit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999 wagen auch Menschen mit vergleichsweise geringem Vermögen verstärkt den Schritt in die Selbständigkeit. Dies ergibt eine aktuelle Studie des DIW Berlin. „Eine weitere Verkürzung der Wohlverhaltensperiode auf drei Jahre könnte deshalb ...

    02.02.2011
  • Bericht

    DIW-Wissenschaftler haben im Auftrag der Grünen die Aufkommens- und Verteilungswirkungen einer Vermögensabgabe untersucht

    Bündnis 90/ Die Grünen wollen mit einer einmaligen, zeitlich befristeten Vermögensabgabe die staatlichen Kosten der Finanz- und Bankenkrise decken. DIW-Wissenschaftler Stefan Bach, Martin Beznoska und Viktor Steiner, Abteilung Staat, haben im Auftrag der Bundestagsfraktion im Rahmen eines Forschungsprojekts die Aufkommens- und Verteilungswirkungen einer solchen Grünen Vermögensabgabe ...

    19.01.2011
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