Nachrichten des Vorstandsbereichs

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  • Medienbeitrag

    Nicht in der Bequemlichkeit verharren!

    Viele Chefs wehren sich gegen Homeoffice. Dabei kann es Bewegung in die Betriebe bringen - doch das wird offenbar gescheut. Letzte Woche sickerten an die Presse Planungen der SPD für eine Gesetzesinitiative durch, mit der abhängig Beschäftige ein Recht auf Homeoffice verschafft werden soll. Eigentlich sollte die Gesetzesinitiative unnötig sein, denn Homeoffice bietet allseits ...

    05.03.2019| Karl Brenke
  • Kommentar

    Bankenchampions sind keine Lösung: Kommentar von Dorothea Schäfer

    „Champions“ haben derzeit Hochkonjunktur: nationale Champions, europäische Champions, Bankenchampions, Industriechampions ... Frei nach dem Lied „Es muss was Wunderbares sein“ scheint es also wunderbar zu sein, von Champions zu träumen. Wie konnte das passieren? Champions sind die Zwillingsbrüder von Unternehmen, die „too big to fail“ sind, also ...

    27.02.2019| Dorothea Schäfer
  • Pressemitteilung

    Frauenanteile in Aufsichtsräten großer Unternehmen auf gutem Weg, Vorstände bleiben aber Männerdomänen

    DIW Managerinnen-Barometer analysiert Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten von über 500 großen Unternehmen in Deutschland – Erste Anzeichen, dass Unternehmen Anstrengungen zurückfahren, sobald sie die Geschlechterquote für Aufsichtsräte erfüllen – Mehr Frauen in Kontrollgremien ziehen zumindest kurzfristig nicht automatisch mehr Frauen ...

    16.01.2019
  • Medienbeitrag

    Ein Grund zum Feiern

    Der Euro wird 20 Jahre alt. Er hat für Wohlstand gesorgt. Leider missbrauchen Populisten und Nationalisten die Währung für ihre Zwecke. Der Euro wird 20 Jahre alt. Eigentlich sollte dies Anlass zum Feiern sein. Denn der Euro hat entscheidend zur Integration Europas beigetragen und ist ein Grund für den Wohlstand, den wir heute in Deutschland genießen. Leider wird ...

    07.01.2019| Marcel Fratzscher
  • Statement

    2019 wird nicht das Jahr des wirtschaftlichen Abschwungs, aber ich sehe viele Risiken

    Die wirtschaftspolitischen Aussichten für das Jahr 2019 fasst DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt zusammen:

    02.01.2019| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die Geldpolitik in der Eurozone wird auf lange Zeit expansiv bleiben

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    13.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Reform der Währungsunion ist ein enttäuschender Kompromiss

    Die Finanzminister der Euroländer haben sich auf Reformen für die Währungsunion geeinigt. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    04.12.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die G20 ist ein großer, häufig chaotischer Club

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher äußert sich zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires:

    30.11.2018| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Rückblick: DIW Europe Lecture mit Margrethe Vestager

    Am 19. November fand die fünfte DIW Europe Lecture mit EU-Kommissarin Margrethe Vestager statt. Margrethe Vestager ist EU-Kommissarin für Wettbewerb und gab ihren Vortrag zum Thema „How Europe can cooperate to compete“. Einen Rückblick mit Audio-Podcast und Fotos finden Sie hier Die DIW Europe Lecture ist eine Veranstaltungsreihe mit führenden EntscheidungsträgerInnen ...

    20.11.2018| Christiane Zschech
  • Kommentar

    Bankenstresstest: Die Eigenkapitaldecke bleibt (zu) dünn: Kommentar von Dorothea Schäfer

    Wie sollte die Eigenkapitaldecke einer Bank gemessen werden? Auch bei der Einschätzung der Ergebnisse des diesjährigen Bankenstresstests scheiden sich daran wieder einmal die Geister. Nur wer an die Risikogewichte glaubt, kann mit den Stresstestresultaten halbwegs zufrieden sein. Wer allerdings lieber auf das gesamte Bilanzrisiko, und damit auf die Leverage Ratio, schaut, ist doch eher ...

    06.11.2018| Dorothea Schäfer
  • Statement

    Politischer Stabilitätsanker Deutschland existiert so nicht mehr

    Zum Verzicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf eine erneute Kandidatur für den CDU-Vorsitz und zu den wirtschaftspolitischen Folgen der Hessen-Wahl äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    29.10.2018| Marcel Fratzscher
  • Kommentar

    Sparkassen als nächster Krisenherd? Wohl eher nicht! Kommentar von Dorothea Schäfer

    Volkswirtinnen und Volkswirte können ein Lied davon singen, wie schwer Auslöser und Zeitpunkt einer Finanzkrise vorherzusagen sind. Das hindert die Öffentlichkeit nicht daran, ausführlich über den nächsten Krisenauslöser zu spekulieren. Manche sagen nun, die Sparkassen sollen es sein. Wie bitte? Jene kommunalen Kreditinstitute, die auf dem Höhepunkt der Finanzkrise ...

    24.10.2018| Dorothea Schäfer
  • Kommentar

    Werden die Sozialdemokraten nicht mehr gebraucht? Kommentar von Alexander S. Kritikos

    „Der Untergang des Abendlandes“ ironisierte die Berliner taz bereits vor 10 Jahren, als die CSU zum ersten Mal ihre absolute Mehrheit in Bayern verlor. Ganz so schlimm wird es auch dieses Mal schon nicht kommen, aber diese Landtagswahl wird als Wende mit bundespolitischer Bedeutung in die Geschichte eingehen, vielleicht sogar noch mehr als die nordrhein-westfälische Landtagswahl im ...

    17.10.2018| Alexander S. Kritikos
  • Kommentar

    Handwerksrecht: ordnungspolitischer Roll-back im Anmarsch. Kommentar von Karl Brenke

    Politik ist ein durchschaubares Spiel. Ist sie erfolgreich, überschlagen sich die Medien mit Beifall und die Verantwortlichen stellen sich mit geschwellter Brust vor die Wählerschaft. Ist sie nicht erfolgreich, wird versucht, darüber hinwegzugehen und über die Thematik nicht weiter zu reden. Sehr ungewöhnlich ist es dagegen, wenn über erfolgreiche Politik der Mantel des ...

    10.10.2018| Karl Brenke
  • Kommentar

    Berliner Landespolitik: Rückkehr zur Ausgabefreudigkeit: Kommentar von Karl Brenke

    Seit fünf Jahren nimmt die Wirtschaftsleistung im Euroraum wieder zu; die Krise scheint überwunden zu sein. Der Schein trügt aber. Denn das Wachstum beruht auch auf Doping. Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen auf ein extrem niedriges Niveau gesenkt und saugt die Schuldtitel der Mitgliedsstaaten einfach auf. Und trotz des Wirtschaftswachstums verharrt die Staatsschuld ...

    19.09.2018| Karl Brenke
  • Medienbeitrag

    So lässt sich die Rente retten

    Die Politik versagt bei der Altersvorsorge. Um sie zu sichern, sind jetzt fünf Maßnahmen notwendig. Die große Koalition hat vor wenigen Tagen ein Rentenpaket vorgelegt. Das Selbstlob nach der Einigung über das Paket steht in keinem Verhältnis zu seinem Inhalt. Auf den hatte man sich sowieso schon im Koalitionsvertrag im März geeinigt. Trotzdem hat man sich noch einmal ...

    03.09.2018| Marcel Fratzscher, Johannes Geyer
  • Pressemitteilung

    Hartz IV: starker Rückgang der Arbeitslosen, aber nicht der Hilfebedürftigen insgesamt

    Rund eine Million Arbeitslose mit Hartz-IV-Bezug weniger als vor zehn Jahren – Zahl der Hilfebedürftigen insgesamt aber zuletzt konstant – Trotz Mindestlohn kaum weniger Erwerbstätige, die Verdienst mit Hartz-IV-Leistungen aufstocken müssen – Rufe nach Abschaffung von Hartz IV greifen zu kurzDie Zahl der Bezieherinnen und Bezieher von Hartz-IV-Leistungen ist trotz des ...

    22.08.2018
  • Interview

    „Ein großer Teil der Hilfebedürftigen unter Hartz IV ist gar nicht arbeitslos“: Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, die Zahl der Arbeitslosen ist in den vergangenen Jahren gesunken. Wie hat sich die Zahl der Hartz-IV-Empfängerinnen und -Empfänger entwickelt? Die Zahl der Hilfebedürftigen ist insgesamt in etwa gleich geblieben. Aber es gab eine Strukturverschiebung innerhalb der Empfänger von Hartz IV. Und zwar ist die Zahl der Arbeitslosen deutlich gesunken. Dafür hat die Zahl ...

    22.08.2018| Karl Brenke
  • Kommentar

    Türkei-Krise ist vielleicht letzte Chance für Europa, eine Annäherung zu erreichen

    Die Türkei steckt in einer tiefen Krise, die politischen Sprengstoff für den Mittleren Osten und für Europa bedeuten könnte. Aber die Krise ist auch die größte Chance seit vielen Jahren, die Türkei grundlegend zu reformieren und eine Annäherung zwischen Europa und der Türkei zu ermöglichen. [...]

    22.08.2018| Marcel Fratzscher, Alexander Kriwoluzky
  • Kommentar

    Griechenland setzt seine Zukunft aufs Spiel: Kommentar von Alexander Kritikos

    Am 20. August endet das dritte Hilfsprogramm für Griechenland. Was wurde im Austausch für neue Kredittranchen nicht alles reformiert: Die Renten und Sozialleistungen wurden mehrfach gekürzt, die staatlichen Löhne und der private Mindestlohn gesenkt, die Zahl der Staatsbediensteten reduziert, die Steuern mehrfach erhöht.Diese Schritte dienten der Sanierung des Staatshaushalts ...

    15.08.2018| Alexander S. Kritikos
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