Nachrichten des Vorstandsbereichs

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775 Ergebnisse, ab 301
  • Kommentar

    EU-Finanzen: viel Status Quo – wenig Zukunft. Kommentar von Kristina van Deuverden

    Am 2. Mai hat Haushaltskommissar Günther Oettinger die Vorstellungen der Europäischen Kommission für den Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union (EU) in den Jahren 2021 bis 2027 vorgelegt. Dies ist das erste Zahlenwerk für eine Zeit nach dem Ausscheiden des Nettozahlers Großbritannien. Es ist zudem die erste Planung für eine Periode, in der sich die ...

    09.05.2018| Kristina van Deuverden
  • Kommentar

    Eine neue Finanzarchitektur für die Europäische Union ist lange überfällig: Kommentar von Kristina van Deuverden

    Nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron im Herbst vergangenen Jahres seine Reformanstöße für die Europäische Union (EU) vorgelegt hatte, kam er in der vergangenen Woche erstmalig nach der Regierungsbildung nach Berlin. Für die künftige Finanzarchitektur der EU finden sich in Macrons Vorschlägen vor allem zwei Ansatzpunkte: ...

    25.04.2018| Kristina van Deuverden
  • Interview

    „Die Löhne im deutschen Sozialwesen liegen weit unter dem Durchschnitt“: Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, welche wirtschaftliche Bedeutung hat das Sozialwesen in Deutschland? Das Sozialwesen hat keine große wirtschaftliche Bedeutung und trägt gerade einmal zwei Prozent zur Wirtschaftsleistung bei. Was aber interessant ist, ist die Entwicklung. Im Sozialwesen hat sich die Beschäftigung in den letzten 25 Jahren praktisch verdoppelt. Bei der Bruttowertschöpfung haben ...

    18.04.2018| Karl Brenke
  • Bericht

    Rückblick: DIW Europe Lecture mit Christine Lagarde

    Wie muss die Eurozone reformiert werden, um besser auf Krisen vorbereitet zu sein? Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), hat dazu klare Vorstellungen. Am Montag, den 26. März 2018 erläuterte sie ihre Reformideen im Rahmen der DIW Europe Lectures im mit 250 Gästen vollständig gefüllten Saal des Auditoriums Friedrichstraße. Einen Rückblick ...

    27.03.2018| Christiane Zschech
  • Bericht

    Konsum und Sparquote der privaten Haushalte hängen stark vom Erwerbsstatus, Einkommen und Alter ab

    Wofür und in welchem Ausmaß die privaten Haushalte in Deutschland Geld ausgeben, variiert erheblich mit dem Erwerbsstatus, Einkommen und Alter. Wie die vorliegende Studie auf Basis der aktuellen amtlichen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe aus dem Jahr 2013 zeigt, geben Arbeitslosenhaushalte mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Grundbedürfnisse wie Wohnen und Ernährung ...

    07.03.2018| Karl Brenke
  • Kommentar

    Die Tafeln als Versagen des deutschen Wohlfahrtsstaats? Kann man so nicht sagen: Kommentar von Stefan Liebig

    Die deutschen Tafeln, die jüngst in den Schlagzeilen stehen, unterstützen mittlerweile 1,5 Millionen Menschen bundesweit: für Sozialverbände und viele andere ein untrügliches Zeichen für eine Zunahme der Armut und ein Versagen der hiesigen sozialen Sicherungssysteme. Allein dem Staat die Verantwortung zuzuschreiben greift jedoch zu kurz. ...

    07.03.2018
  • Pressemitteilung

    AfD wurde bei der Bundestagswahl häufiger in ländlichen und überalterten Wahlkreisen gewählt

    Studie des DIW Berlin untersucht Zusammenhang zwischen AfD-Zweitstimmenergebnis und verschiedenen ökonomischen und soziodemografischen Variablen auf Wahlkreisebene – In Westdeutschland war die AfD in Wahlkreisen stark, in denen die Einkommen niedrig sind und viele Beschäftigte in der Industrie arbeiten – Im Osten in Wahlkreisen mit hohem Anteil an Älteren und mit hoher Dichte ...

    21.02.2018
  • Kommentar

    Drei Jahre Tsipras und Stillstand ohne Ende?: Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Alexis Tsipras ist seit drei Jahren an der Macht, so lange wie kein griechischer Regierungschef vor ihm seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008. Diese drei Jahre konnten unterschiedlicher nicht sein. Das erste Jahr erinnerte an den Film „… denn sie wissen nicht, was sie tun“. Nur rasten die Troika in gepanzerter Limousine und im Trabant Tsipras und Varoufakis ...

    14.02.2018| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Arbeitsprogramm der neuen Großen Koalition: DIW Berlin sieht in vielen Bereichen Nachbesserungsbedarf

    In wichtigen Bereichen wie Steuerpolitik, Bildung und Energie muss die zukünftige Große Koalition deutlich ambitionierter sein – Reformbedarf in Deutschland wird unzureichend angepackt Deutschlands nächste Regierung wird höchstwahrscheinlich erneut eine Große Koalition. Die Ergebnisse der Sondierungen zwischen Unionsparteien und SPD, die als Basis für die gegenwärtigen ...

    31.01.2018
  • Pressemitteilung

    Deutsch-französisches Reformkonzept für die Europäische Währungsunion: Marktdisziplin und Risikoteilung unter einem Hut

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. Eine Gruppe von 14 Ökonominnen und Ökonomen aus Deutschland und Frankreich, der auch Marcel Fratzscher (Präsident des DIW Berlin) und Clemens Fuest (Präsident des ifo Instituts) ...

    17.01.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Managerinnen-Barometer 2018: Geschlechterquote für Aufsichtsräte greift, in Vorständen herrscht nahezu Stillstand

    DIW Berlin analysiert Entwicklung des Frauenanteils in mehr als 500 Unternehmen – Keine Signalwirkung der Geschlechterquote auf Vorstände – Besonderer Aufholbedarf bei Banken und Versicherungen – Gemeinsame Anstrengungen von Politik und Unternehmen nötig Die Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Höhe von 30 Prozent greift: In den Kontrollgremien der gut ...

    10.01.2018
  • Interview

    „Unternehmen müssen sich ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen setzen“: Interview mit Elke Holst

    Frau Holst, wie hat sich der Frauenanteil in den deutschen Vorstandsetagen entwickelt? In den Vorständen der nach dem Umsatz größten 200 Unternehmen stagnierte der Frauenteil Ende 2017 bei rund acht Prozent. Die DAX-30-Unternehmen konnten leicht zulegen auf 13 Prozent. Es gab auch rückläufige Entwicklungen, zum Beispiel bei den Versicherungen und den SDAX-Unternehmen. [ ...

    10.01.2018| Elke Holst
  • Pressemitteilung

    Gert G. Wagner feiert seinen 65. Geburtstag und beendet seine Tätigkeit im DIW-Vorstand

    Gert G. Wagner, von 2011 bis 2017 Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), feiert am 5. Januar seinen 65. Geburtstag. Der Ökonom und Sozialwissenschaftler leitete von 1989 bis 2011 die Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin und entwickelte das SOEP zur größten und am längsten laufenden Langzeitstudie ...

    04.01.2018
  • Kommentar

    Steuerfinanzierte Rentensysteme sind nicht automatisch großzügig und berechenbar: Kommentar von Gert G. Wagner

    Kürzlich wurde von einem internationalen OECD-Vergleich berichtet, der – keineswegs überraschend – zeigt, dass Geringverdiener in Deutschland im Alter von der gesetzlichen Rentenversicherung eine Rente bekommen, die etwa 55 Prozent ihres früheren Nettogehalts entspricht. Das ist im Vergleich der OECD-Länder unterdurchschnittlich, wobei aber nicht nur Großbritannien ...

    19.12.2017| Gert G. Wagner
  • Pressemitteilung

    Finanzpolitik: Hohe Überschüsse für zukünftigen Wohlstand nutzen

    Hochkonjunktur füllt Staatskasse – Sozialversicherungen durch mehr steuerfinanzierte Zuschüsse stützen und Freibeträge im Niedriglohnsektor gewähren – Große Unklarheit über weitere Ausrichtung der Finanzpolitik Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen werden dieses Jahr voraussichtlich mit einem Überschuss von 47,4 Milliarden Euro abschließen. ...

    13.12.2017
  • Pressemitteilung

    Stefan Liebig ab Januar 2018 neues Vorstandsmitglied des DIW Berlin

    Stefan Liebig übernimmt ab 1. Januar 2018 Leitung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und Sitz im Vorstand des DIW Berlin Stefan Liebig, Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld, wird zum 1. Januar 2018 Gert G. Wagner (64) als Vorstandsmitglied ablösen, der diese Position planmäßig altersbedingt abgeben wird. Im Vorstand des DIW Berlin verbleiben weiterhin ...

    01.12.2017
  • Kommentar

    Jamaika und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands: Kommentar von Alexander S. Kritikos

    Vor 34 Jahren, als die Grünen erstmalig in den Deutschen Bundestag einzogen, war eine Koalition zwischen ihnen und den damaligen Koalitionären Union und FDP völlig undenkbar. Weder hätte man die Bedeutung bestimmter Begriffe der anderen Seite verstanden, noch wäre es gelungen, sich auch nur auf Inhalte einer Koalitionsverhandlung zu einigen. Und das entsprach der Verfasstheit ...

    16.11.2017| Alexander S. Kritikos
  • Personalie

    Absolvent des „DIW Graduate Centers“ zum Lebenszeitprofessor an der Cornell University ernannt

    Nicolas R. Ziebarth (35), Mitglied des ersten Doktoranden-Jahrgang des DIW Graduate Centers, wurde im Department „Policy Analysis and Management” an der renommierten Cornell University (Bundesstaat New York) zum Professor auf Lebenszeit („Associate Professor with indefinite tenure“) ernannt. Nicolas Ziebarth’s Forschungsgebiete sind die angewandte Gesundheits- und Arbeitsmarktökonomie. „Für ...

    08.11.2017
  • Pressemitteilung

    Jugendliche in Europa haben trotz geringerer Arbeitslosigkeit weiterhin große Probleme auf dem Arbeitsmarkt

    Arbeitslosenquote der 15 bis 24-Jährigen ist viel höher als die der älteren Personen – Abbau der Arbeitslosigkeit ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Zahl der jungen Leute schrumpft und immer mehr davon länger im Bildungswesen bleiben – Politische Maßnahmen haben wenig gebracht Obwohl die Jugendarbeitslosenquote in der EU in den letzten Jahren ...

    02.11.2017
  • Interview

    „Die Berufsausbildung der jungen Menschen sollte praxisnäher werden“: Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, wie hat sich das Problem der Jugendarbeitslosigkeit in Europa in den letzten Jahren entwickelt? Wir haben einen deutlichen Rückgang gehabt. Der Höhepunkt der Jugendarbeitslosigkeit war 2013, und jetzt haben wir eine Arbeitslosenquote von etwa 16 bis 17 Prozent. Allerdings ist die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen nicht primär zurückgegangen, weil die Beschäftigung ...

    02.11.2017| Karl Brenke
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