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Statement
Zu Medienberichten, denen zufolge US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen verkünden wird, äußert sich Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin, wie folgt:
31.05.2017
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Pressemitteilung
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert eine Fortsetzung des kräftigen Wirtschaftswachstums im Frühjahr. Nachdem die Wirtschaftsleistung in Deutschland bereits im Auftaktquartal um überdurchschnittliche 0,6 Prozent im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten gestiegen war, ist für das zweite Vierteljahr erneut ...
31.05.2017
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Pressemitteilung
Am Institut für Sozialwissenschaften (ISW) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) wird eine neue Professur für „Soziologie der Sozialpolitik“ eingerichtet. Die in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und dem dort ansässigen Sozio-oekonomischen Panel (DIW Berlin/SOEP) auf Dauer eingerichtete Stiftungsprofessur wird in den ersten fünf ...
30.05.2017
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Pressemitteilung
Die seit 2007 eingeführten Rauchverbote in Gaststätten und öffentlichen Gebäuden haben dazu geführt, dass sich die Gesundheit von Nichtrauchern und Nichtraucherinnen in Deutschland verbessert hat. Das belegt eine Studie auf Basis der für Deutschland repräsentativen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im DIW Berlin, die Ökonomen der Friedrich-Alexander ...
30.05.2017
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Medienbeitrag
Glaubt man den politischen Parteien, dann scheint die Steuerlast in Deutschland ungerecht verteilt zu sein. Sie überbieten sich im Bundestagswahlkampf mit Versprechen von Steuererleichterungen an ihre Wähler oder mit Forderungen nach Steuererhöhungen für Reiche. Die hohen fiskalischen Überschüsse von fast 24 Milliarden Euro im vergangenen Jahr haben Begehrlichkeiten geweckt. ...
29.05.2017| Marcel Fratzscher
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Pressemitteilung
Nur mittlere Löhne wachsen zuletzt unterdurchschnittlich
Die realen Bruttostundenlöhne der Beschäftigten in Deutschland sind für die unteren 40 Prozent der Lohnverteilung seit 1995 real gefallen, für die oberen 50 Prozent dagegen gestiegen. Nach der Finanzkrise haben die Stundenlöhne auch für die Geringverdienenden real zugenommen, so dass die Lohnentwicklung weniger ...
24.05.2017
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Pressemitteilung
Um ein Jahr verkürzte Gymnasialschulzeit sorgt für weniger Studierende, spätere Einschreibungen und unregelmäßigere Studienverläufe – Ziel, dass Abiturientinnen und Abiturienten früher studieren, wird dennoch erreicht – Rückkehr zu G9 ist daher nicht zwangsläufig empfehlenswert
Die von neun auf acht Jahre verkürzte Gymnasialschulzeit (G8-Reform) ...
24.05.2017
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Pressemitteilung
DIW Berlin rechnet verschiedene Reformszenarien durch
Eine vollständige Beseitigung des „Mittelstandsbauchs“ beim Einkommensteuertarif würde die Steuerpflichtigen um jährlich 35 Milliarden Euro entlasten. Mehr als die Hälfte davon würde jedoch den einkommensstärksten 20 Prozent der Bevölkerung zugutekommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen ...
17.05.2017
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Statement
Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des DIW Berlin, kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:
12.05.2017| Ferdinand Fichtner
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Pressemitteilung
Repräsentative Befragung von IAB, BAMF und SOEP unter Geflüchteten: Vier von fünf Kindern im Alter von drei oder mehr Jahren gehen in eine Kita, aber nur jedes sechste im Alter unter drei Jahren – In der Schule bekommt etwa die Hälfte der Kinder eine Sprachförderung
Kinder von nach Deutschland geflüchteten Menschen gehen im Alter von drei oder mehr Jahren kaum seltener ...
10.05.2017
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Statement
Den Ausgang der französischen Präsidentschaftswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:
08.05.2017| Marcel Fratzscher
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Statement
Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:
27.04.2017| Marcel Fratzscher
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft hält Kurs und dürfte auch im zweiten Quartal des laufenden Jahres überdurchschnittlich wachsen. Laut aktuellem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird das Bruttoinlandsprodukt nach 0,6 Prozent im Auftaktquartal um weitere 0,4 Prozent im zweiten Vierteljahr steigen. Der Indexstand des Barometers liegt mit 104 ...
26.04.2017
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Pressemitteilung
Stimmungsbarometer zu Geflüchteten: Ungeachtet geäußerter Sorgen ist ein nicht unerheblicher Teil der Gesellschaft bereit, Geflüchtete zu unterstützen – 30 Prozent spendeten 2016 für Geflüchtete, zehn Prozent halfen vor Ort – Sorge über Zuwanderung nimmt zu
Nach wie vor ist ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland bereit, sich ...
26.04.2017
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Statement
Die Ergebnisse des gestrigen ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahl kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:
24.04.2017| Marcel Fratzscher
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Pressemitteilung
Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
12.04.2017
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Statement
Die Entscheidung Bayerns, zum Abitur nach 13 Schuljahren (G9) zurückzukehren, kommentiert DIW-Bildungsökonom Jan Marcus wie folgt:
06.04.2017| Jan Marcus
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Pressemitteilung
DIW-Studie: In Westeuropa steht Technologietransfer als Motiv für Direktinvestitionen chinesischer Unternehmen im Vordergrund, in Mittel- und Osteuropa der Zugang zum EU-Binnenmarkt – Je nach Investitionsart, Neugründung oder Übernahme, unterscheiden sich die Faktoren, die die Investitionen beeinflussen
Chinesische Investoren verfolgen in der Europäischen Union unterschiedliche ...
05.04.2017
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Medienbeitrag
Die politischen Lager geraten immer tiefer in den Streit um Verteilungsfragen. Darum sollte es in der Debatte um soziale Ungleichheit nicht gehen, es zählt etwas anderes.
Soziale Ungleichheit ist zur zentralen Frage des politischen Wettstreits geworden. Zu kaum einem anderen Thema gehen die Meinungen momentan so weit auseinander: Der Kampf um Verteilungsfragen wird wieder intensiv geführt. ...
03.04.2017| Marcel Fratzscher
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Statement
Zum unmittelbar bevorstehenden offiziellen Austrittsantrag des Vereinigten Königreichs aus der EU äußert sich Ferdinand Fichtner, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin, wie folgt:
29.03.2017| Ferdinand Fichtner