Pressemeldungen

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  • Pressemitteilung

    Die Lebenssituation von Lesben, Schwulen und Bisexuellen: Bevölkerungsrepräsentative Befunde zur Vielfalt in Deutschland

    Homo- und Bisexuelle in Deutschland unterscheiden sich bei ausgeübten Berufen von Heterosexuellen, homosexuelle Männer verdienen weniger – Auch bei sozialen Beziehungen, den politischen Präferenzen und hinsichtlich der Lebenszufriedenheit gibt es Unterschiede, bei der Persönlichkeit dagegen kaum Die Lebenslagen von Homo- und Bisexuellen (Lesbians, Gays und Bisexuals, zusammenfassend ...

    31.08.2017
  • Pressemitteilung

    Demografischer Wandel und Erwerbsbeteiligung: Deutschland braucht künftig Zuwanderung

    Neue DIW-Studie: Insbesondere mehr Frauen und ältere Menschen nehmen am Arbeitsmarkt teil – Zugewanderte aus der EU haben eine höhere Erwerbsbeteiligung als Deutsche Deutschland konnte bislang den demografischen Wandel, das heißt die Alterung der Gesellschaft, durch eine höhere Erwerbsbeteiligung kompensieren. Doch in Zukunft wird das schwierig. Das geht aus einer aktuellen ...

    31.08.2017
  • Pressemitteilung

    IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Über 60 Prozent der Geflüchteten haben einen Schulabschluss

    Unter erwachsenen Geflüchteten, die vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Januar 2016 nach Deutschland eingereist sind, hatten eigenen Angaben zufolge 61 Prozent bei Ankunft einen Schulabschluss, bei 16 Prozent handelt es sich um einen Hochschul- oder beruflichen Bildungsabschluss. Einen Integrationskurs des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) haben über ein Drittel der befragten ...

    30.08.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer August 2017: Deutsche Wirtschaft auch nach starker erster Jahreshälfte weiter ungebremst

    Die deutsche Wirtschaft setzt die rasante Aufwärtsbewegung auch im dritten Quartal fort: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist einen Indexstand von 106 Punkten auf. Damit liegt der Barometerstand für dieses Quartal sogar geringfügig höher als für das zweite und weiterhin deutlich über der 100-Punkte-Marke, die ...

    30.08.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin startet neues Publikationsformat „DIW aktuell“

    Aktuell, fundiert und prägnant – mit diesem Anspruch startet heute DIW aktuell, das neueste Publikationsformat des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen und Ereignissen wird es künftig regelmäßig kurze Analysen und Berechnungen liefern.

    24.08.2017
  • DIW aktuell

    Grundsicherung im Alter: Neuer Freibetrag macht private Vorsorge für GeringverdienerInnen attraktiver

    Das Thema Altersarmut spielt auch im Bundestagswahlkampf 2017 eine große Rolle. Langfristig die beste Lösung, um Altersarmut zu vermeiden, wären höhere Löhne durch eine höhere Produktivität. Doch auch das Rentensystem selbst bietet Ansatzpunkte, vor allem kurz- und mittelfristig. Einige Reformvorschläge sehen Verbesserungen für Personen vor, die ü...

    24.08.2017
  • Pressemitteilung

    Ein Jobverlust führt bei Berufseinsteigern und -einsteigerinnen zu einer langfristigen Politikverdrossenheit

    Vor allem bei Berufseinsteigern und -einsteigerinnen verringert sich das Interesse an Politik, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Das hat langfristige Folgen: Auch zehn Jahre danach sind sie noch stärker politikverdrossen als andere – und zwar selbst dann, wenn sie wieder Arbeit gefunden haben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die Forscher aus der Schweiz und Dänemark auf Basis ...

    24.08.2017
  • Pressemitteilung

    Elterngeld hat soziale Normen verändert

    Väter und Mütter teilen sich Familien- und Erwerbsarbeit gleichmäßiger auf - Erweiterungen des Elterngeldes wie eine Familienarbeitszeit können egalitäre Aufgabenverteilung forcieren Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, gehen viele Mütter ...

    23.08.2017
  • Statement

    Chancen der Air-Berlin-Insolvenz dürfen nicht verspielt werden

    Die Debatte um eine mögliche Übernahme großer Teile der insolventen Air Berlin durch Lufthansa kommentiert Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    18.08.2017| Tomaso Duso
  • Statement

    Das Bundesverfassungsgericht hätte die Klage abweisen müssen

    Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Klage gegen das Anleihenkaufprogramm der EZB kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    15.08.2017| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Trotz anhaltend hohem Tempo droht der deutschen Wirtschaft keine Überhitzung

    Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen bekanntgegeben, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal 2017 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen ist. Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wie folgt:

    15.08.2017| Ferdinand Fichtner
  • Medienbeitrag

    Die Prämie für Dieselautos ist verlogen

    Die Diesel-Sparfüchse müssen jetzt einen umfangreichen Wertverlust ihres Fahrzeugs in Kauf nehmen. Zehn Prozent Rabatt für einen Neuwagen sind ein Hohn. Die sogenannte Umweltprämie der Autohersteller wäre ein guter Witz, wenn sie nicht ernst wäre. Da hat man den Kunden jahrelang vorgegaukelt, sie würden ein umweltschonendes Fahrzeug kaufen – und jetzt, wo herauskommt, ...

    14.08.2017| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Industrie ist in Großstädten besonders leistungsstark

    DIW-Studie nimmt großstädtische Industrie unter die Lupe: Die Produktion wächst stärker als in Deutschland insgesamt, die Produktivität ist höher und die Firmen sind forschungs- und exportorientierter – Um langfristig als Standort attraktiv zu bleiben, müssen die Städte jedoch einiges tun Die Industrieproduktion ist in den 15 größten deutschen ...

    09.08.2017
  • Statement

    Nach zehn Jahren Dauerfinanzkrise fehlen immer noch praktikable Lösungen

    Den zehnten Jahrestag, an dem die Finanzkrise Europa erreichte und die Europäische Zentralbank eingreifen musste, kommentiert Dorothea Schäfer, Forschungsdirektorin Finanzmärkte am DIW Berlin, wie folgt:

    08.08.2017| Dorothea Schäfer
  • Pressemitteilung

    Senkung der Mehrwertsteuer entlastet untere und mittlere Einkommen

    DIW rechnet verschiedene Szenarien durch: Untere und mittlere Einkommensschichten profitieren stärker von einer Mehrwertsteuersenkung als von Einkommensteuerreformen Eine Senkung des Mehrwertsteuerregelsatzes um einen Prozentpunkt auf 18 Prozent entlastet mittelfristig die Verbraucherinnen und Verbraucher um elf Milliarden Euro jährlich – wenn die Unternehmen sie über niedrigere ...

    02.08.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Juli 2017: Weiter überdurchschnittliches Wachstum, aber keine Überhitzung

    Die deutsche Wirtschaft wird wohl weiter kräftig zulegen, wenngleich mit etwas vermindertem Tempo. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das für das dritte Quartal einen Indexstand von 103 Punkten im Juli aufweist – etwas unter den 104 Punkten für das zweite Quartal. Damit liegt der Index aber nach wie vor ...

    27.07.2017
  • Pressemitteilung

    Einladung ins Schloss Bellevue: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt das Sozio-oekonomische Panel

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) ausdrücklich gewürdigt. Anlass war ein Treffen Ende Juni in Schloss Bellevue, zu dem Bundespräsident Steinmeier SOEP-Direktor Jürgen Schupp, DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner sowie eine Interviewerin und eine Befragte der Studie ...

    25.07.2017
  • Medienbeitrag

    Wer es sich leisten kann

    Zwischen den Ländern, Gemeinden und Trägern gibt es erhebliche Unterschiede bei den Gebühren von Kindertagesstätten. Und das, obwohl es bundeseinheitliche Regelungen gibt. Das verursacht Ungleichheit und schadet den Kleinsten. Immer wieder wird darüber berichtet, dass die Kita-Gebühren in Deutschland zu hoch sind und die frühe Bildung kostenfrei sein sollte. Nicht ...

    24.07.2017| C. Katharina Spieß
  • Statement

    EZB hält sich weiterhin alle Optionen offen

    Die heutigen Beschlüsse des EZB-Rats kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    20.07.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Unionsparteien und SPD werden sich in der Struktur ihrer Wählerschaft immer ähnlicher

    Nichtwählende haben kaum vom Einkommenswachstum der letzten 15 Jahre profitiert – Zufriedenheit mit der eigenen materiellen Lage ist an den politischen Rändern am geringsten In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Zusammensetzung der Wählerschaft der Parteien in Deutschland zum Teil erheblich gewandelt. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ...

    19.07.2017
2721 Ergebnisse, ab 1081
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