Pressemeldungen

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2719 Ergebnisse, ab 1461
  • Pressemitteilung

    Vermögen in Deutschland: Durchschnittlich 83.000 Euro für jeden - aber höchst ungleich verteilt

    In keinem Land der Eurozone sind die Vermögen ungleicher verteilt als in Deutschland – Männer besitzen mehr als Frauen, Ostdeutsche nicht mal halb so viel wie Westdeutsche – Das Vermögen der Arbeitslosen ist um 40 Prozent geschrumpft – Die Zahl der Personen, die mehr Schulden als Vermögen haben, ist gestiegenRund 83.000 Euro – so hoch ist einer neuen Studie ...

    26.02.2014
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Februar 2014: Deutsche Wirtschaft mit kräftigem Jahresauftakt

    Im laufenden ersten Quartal dürfte die deutsche Wirtschaft laut dem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal wachsen. „Die deutsche Wirtschaft startet schwungvoll ins Jahr 2014“, interpretiert DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner die Zahl. „Der Jahresauftakt ist kräftiger ausgefallen, ...

    26.02.2014
  • Pressemitteilung

    Immer weniger Menschen in Deutschland arbeiten von zu Hause aus

    Knapp fünf Millionen Erwerbstätige waren im Jahr 2012 Heimarbeiter – Rückgang entgegen dem europäischen TrendImmer weniger Menschen in Deutschland gehen ihrem Beruf von zu Hause aus nach: Insgesamt arbeiteten im Jahr 2012 rund zwölf Prozent oder 4,7 Millionen der Erwerbstätigen überwiegend oder gelegentlich in den eigenen vier Wänden – etwa 800.000 ...

    19.02.2014
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft weiter mit zögerlichem Wachstum

    Im Schlussquartal 2013 ist die deutsche Wirtschaft nach Angaben des Statistischen Bundesamts um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. „Die deutsche Wirtschaft konnte das Tempo gegenüber dem dritten Quartal leicht erhöhen und wird wohl – wie die sich aufhellende Unternehmensstimmung nahelegt – allmählich weiter Fahrt aufnehmen“, sagt Ferdinand Fichtner, ...

    14.02.2014
  • Pressemitteilung

    Der niedrige Leitzins ist eine Chance in der Euro-Schuldenkrise

    Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist in der derzeitigen Lage unverzichtbar, um die Schuldenkrise zu bewältigen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. Solange die Primärsalden - also die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben vor Zinsen - negativ sind und Wachstumsraten sowie Inflation ...

    12.02.2014
  • Pressemitteilung

    Stellungnahme von DIW-Präsident Fratzscher zum Hauptsacheverfahren ESM/EZB des BVerfG

    Stellungnahme von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zum Hauptsacheverfahren ESM/EZB des Bundesverfassungsgerichtes. Marcel Fratzscher war als Sachverständiger im Verfahren geladen:        „Das Bundesverfassungsgericht hat das OMT-Ankaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) zu ...

    10.02.2014
  • Pressemitteilung

    Europa nicht mehr alleiniger Vorreiter in der weltweiten Energie- und Klimapolitik

    Ein internationaler Vergleich zeigt, dass andere Regionen und Länder mittlerweile rasant aufgeholt und in einigen Bereichen bereits die Führung übernommen haben: Der größte Zubau von Windkraftanlagen findet in den USA und China statt – Die USA und Japan führen bei der Elektromobilität Europa ist einer internationalen Studie zufolge längst nicht mehr alleiniger ...

    05.02.2014
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Januar 2014: Deutsche Wirtschaft mit solidem Jahresauftakt

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt für das erste Vierteljahr 2014 ein Wachstum von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal an, nach 0,3 Prozent im Schlussquartal. „Die deutsche Wirtschaft konnte zum Jahresabschluss ihr Expansionstempo vom Herbst halten und dürfte zum Jahresauftakt etwas Fahrt aufnehmen“, sagte DIW-Konjunkturchef ...

    29.01.2014
  • Pressemitteilung

    Gesetzlicher Mindestlohn: Zahl der Anspruchsberechtigten könnte sich bis zum Jahr 2015 nahezu halbieren

    Gründe sind Lohnsteigerungen und geplante Ausnahmeregelungen – Im Jahr 2012 verdienten etwa 5,2 Millionen Arbeitnehmer weniger als 8,50 Euro die Stunde Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns könnte einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge viel weniger Menschen in Deutschland betreffen als bislang angenommen. So ist die Zahl ...

    29.01.2014
  • Pressemitteilung

    Investitionen in Energieeffizienz notwendig und lohnend: Deutsches BIP könnte langfristig um ein Prozent höher liegen

    Energetische Sanierung von Wohngebäuden muss deutlich ausgebaut werden – Die eingesparten Energiekosten sind langfristig deutlich höher als die notwendigen Zusatzinvestitionen – Emissionen von Treibhausgasen sinken – Einkommen können steigenUm die Energiespar- und Emissionsziele der Bundesregierung zu erreichen, muss Energie effizienter genutzt werden. Neben einem breiten ...

    22.01.2014
  • Pressemitteilung

    Wer in einer Paarbeziehung lebt, treibt weniger Sport als zuvor – vor allem bei Verheirateten lässt die Sportbegeisterung stark nach

    Das Leben in einer Beziehung führt dazu, dass Menschen weniger Sport treiben. Besonders wenn die Partner zusammen leben und erst recht, wenn sie zudem verheiratet sind, lässt die Sportbegeisterung stark nach. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie auf der Basis von Daten des am DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), die Soziologen der Universität Heidelberg ...

    20.01.2014
  • Pressemitteilung

    Managerinnen-Barometer 2014: Frauenanteile in Spitzenpositionen großer Unternehmen steigen nur moderat

    DIW Berlin hat über 500 Unternehmen und Geldhäuser untersucht – Vorstände und Aufsichtsräte weiterhin fest in Männerhand – Unternehmen mit Bundesbeteiligung von Vorbildrolle weit entferntDer Trend zu mehr Frauen in Spitzengremien hat sich 2013 insgesamt fortgesetzt, allerdings in äußerst geringem Ausmaß: In den Aufsichtsräten der gemessen am ...

    15.01.2014
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft nach zwei mageren Jahren wieder mit Aufwärtstrend

    Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2013 mit einem Plus von 0,4 Prozent kaum gewachsen. „Die Krise im Euroraum hat vor allem zum Jahresauftakt die exportabhängige Industrie belastet“, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Seit dem Frühjahr 2013 wurde das Bruttoinlandsprodukt aber bereits wieder moderat ausgeweitet.

    15.01.2014
  • Pressemitteilung

    Deutscher Infografik Preis 2014 - Preisträger

    Auf Initiative des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und seiner Partner aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft wird 2014 zum ersten Mal der Deutsche Infografik Preis (DIP) verliehen. Für die einzelnen Arbeiten werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro gestiftet.

    20.12.2013
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Dezember 2013: Deutsche Wirtschaft mit verhaltenem Jahresabschluss

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im Schlussquartal nur um 0,3 Prozent gegenüber dem dritten Quartal gewachsen sein und damit etwas schwächer als bislang erwartet. Dies zeigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Dezember an. „Das verarbeitende Gewerbe nimmt gemächlicher Fahrt auf als gedacht", so DIW-Konjunkturchef ...

    19.12.2013
  • Pressemitteilung

    Neuer Name, teilweise erneuerte Ausrichtung: DIW-Abteilung Unternehmen und Märkte

    Die ehemalige Abteilung Innovation, Industrie und Dienstleistung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) heißt fortan Unternehmen und Märkte. Das hat das Kuratorium des DIW Berlin auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen. „Der neue Name unterstreicht die seit 2011 laufende Weiterentwicklung der strategischen Ausrichtung der Abteilung im Cluster Industrieökonomie ...

    19.12.2013
  • Pressemitteilung

    Berlin wächst - und Wachstum will befördert sein!

    Berlin wird sich in den kommenden Jahren wirtschaftlich hervorragend entwickeln – wenn die existierenden Potentiale ausgeschöpft werden. Dafür muss jedoch die Berliner Politik die größten wirtschaftlichen Pfunde der Stadt – Forschung und Entwicklung sowie Kultur – selbstbewusst in die Waagschale werfen. Dies sind die Ergebnisse der gemeinsamen Studie „Wirtschaftsentwicklung ...

    18.12.2013
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft nimmt etwas Fahrt auf

    Nach moderatem Plus im laufenden Jahr steigt das Bruttoinlandsprodukt 2014 und 2015 kräftig – Weltwirtschaft bietet günstiges Umfeld – Privater Verbrauch trägt Wachstum – Koalitionsvertrag belastet öffentliche Haushalte Die deutsche Wirtschaft setzt ihre Erholung fort: Nach 0,4 Prozent im laufenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt 2014 um 1,6 Prozent steigen, ...

    18.12.2013
  • Pressemitteilung

    Straßenverkehr: Alternative Antriebe und Kraftstoffe kommen nur schwer in Fahrt - Diesel gewinnt

    Der Anteil von alternativen Antrieben und Kraftstoffen auf deutschen Straßen stagniert trotz staatlicher Förderung und hoher Kraftstoffpreise. Hingegen gewinnt der Dieselantrieb trotz vergleichsweise hoher Schadstoffemissionen weiter an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. Die Nutzung von Erdgas ...

    16.12.2013
  • Pressemitteilung

    Neue Publikation: DIW Roundup bringt aktuelle Debatten auf den Punkt

    DIW Berlin baut Politikberatung weiter aus – Neue Publikation präsentiert alle relevanten Positionen zu jeweils einem aktuellen wirtschaftspolitischen Thema – DIW Roundup erscheint ausschließlich onlineAktuelle wirtschafts- und gesellschaftspolitische Debatten im Überblick: Diesen Service bietet ab sofort das „DIW Roundup“ als neuestes Publikationsformat des ...

    16.12.2013
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