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Pressemitteilung
DIW-Studie vergleicht Entwicklung der Produktion mit der der Löhne und zeigt: Der Verteilungsspielraum wurde nicht ausgenutzt – Löhne blieben im Schnitt um 0,3 Prozent pro Jahr zurück – Besonders in bedeutenden Industriezweigen wäre mehr möglich gewesenIn vielen deutschen Wirtschaftsbranchen wären in den vergangenen zehn Jahren deutlich höhere Lohnsteigerungen ...
13.08.2014
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Pressemitteilung
In Deutschland arbeiten im verarbeitenden Gewerbe immer weniger Menschen unmittelbar in der Fertigung, während die Beschäftigung insbesondere bei den für die Wettbewerbsfähigkeit entscheidenden produktionsnahen Dienstleistungen wie Forschung, Entwicklung, Organisation, Management und Beratung zunimmt. In den exportstarken Branchen wie dem Fahrzeugbau oder dem Maschinenbau war die ...
13.08.2014
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal nur um 0,1 Prozent gewachsen sein. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Für das laufende dritte Vierteljahr erwarten die Berliner Konjunkturforscher jedoch schon wieder ein merklicheres Plus von 0,4 Prozent. „Das Wachstum ist im zweiten Quartal unterzeichnet, ...
30.07.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin schlägt Kopplung der Zinszahlungen an griechisches Wirtschaftswachstum vor – Hohe Zinsen in guten Zeiten, niedrige Zinsen in schlechten Zeiten – Neues Kreditinstrument ermöglicht laut DIW-Berechnungen eine nachhaltigere Schuldenentwicklung, einen stabileren Konjunkturverlauf und ein geringeres Ausfallrisiko für KrediteAls einen Schritt zur Lösung der griechischen ...
30.07.2014
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Pressemitteilung
Migration innerhalb der Europäischen Union steigt – Vor allem mittel- und osteuropäische EU-Bürger sind mobil – DIW Berlin spricht sich für weiteren Abbau von Migrationsbarrieren ausDie Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Im Jahr 2012 lebten etwa 7,4 Millionen EU-Bürger ...
23.07.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin wertet Entwicklung der ersten Jahreshälfte aus – Weniger Vorständinnen, aber mehr Aufsichtsrätinnen – Nachhaltige Veränderungen sind kein Selbstläufer
Der Abwärtstrend setzt sich fort: Derzeit haben Frauen nur noch 5,5 Prozent der Vorstandsposten in den DAX-30-Unternehmen inne. Das entspricht zehn Vorständinnen bei insgesamt 183 Vorstandsmitgliedern. ...
17.07.2014
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Pressemitteilung
Verbessert sich die Qualität der Wettbewerbspolitik um ein Prozent, steigt die Wachstumsrate der Totalen Faktorproduktivität im Durchschnitt um 4,5 Prozent – Das zeigt ein neues Messverfahren, welches das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in seinem aktuellen Wochenbericht vorstelltStriktere und klarere Wettbewerbsgesetze, höhere Geldstrafen, eine bessere finanzielle ...
16.07.2014
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Pressemitteilung
Der Länderfinanzausgleich muss nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) grundlegend reformiert werden. „Der aufgestaute Reformbedarf ist immens. Es wäre sinnvoll, zuerst die Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern neu zu ordnen und darauf aufbauend die Umverteilung zwischen den Ländern systematisch zu reformieren“, ...
09.07.2014
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Pressemitteilung
Investitionsfonds sollte als Teil einer umfangreichen Agenda zeitlich begrenzt die Kapitalausstattung kleiner und mittlerer Unternehmen verbessern - Im Euroraum besteht eine Investitionslücke von jährlich etwa zwei Prozent des BIP oder 180 Milliarden Euro - Viele Sektoren sowohl im Industrie- als auch im Dienstleistungsbereich zeigen eine deutliche Investitionsschwäche auf, vor allem ...
02.07.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin zieht Zwischenbilanz: Wie hat sich der Bankensektor im Euroraum seit der Krise entwickelt, was sind seine Schwachstellen, und wie steht er im Vergleich zum US-Bankensektor da?Die Konsolidierung des europäischen Bankensektors ist noch nicht abgeschlossen und muss zügig weiter vorangetrieben werden. „Der Bankensektor im Euroraum hat sich seit der Krise zwar stabilisiert, er ...
26.06.2014
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Pressemitteilung
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt für das zweite Quartal ein Wachstum der deutschen Wirtschaft um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal an. „Getragen vom günstigen binnenwirtschaftlichen Umfeld steigt das Bruttoinlandsprodukt nach dem witterungsbedingt außerordentlich starken Jahresauftakt im laufenden Quartal ...
25.06.2014
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Pressemitteilung
Eine gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam CO2-Zertifikatehandel setzt keine ausreichenden Anreize für Wechsel zu emissionsarmen Technologien – Europäischer Emissionshandel derzeit nicht vollständig funktionsfähig – DIW Berlin und IASS diskutieren ...
25.06.2014
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Pressemitteilung
Wie krank macht ein unpassender Beruf? Wirkt sich die Religionszugehörigkeit auf den Bildungserfolg aus? Welchen Einfluss hat der Staat auf die Scheidungsraten? Führen Steuerreformen dazu, dass die Ungleichheit hierzulande weiter zunimmt? Auf der 11. SOEP-Nutzerkonferenz stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt mehr als 80 neue Forschungsergebnisse auf der Basis ...
18.06.2014
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Pressemitteilung
Bruttoinlandsprodukt steigt laut DIW-Prognose 2014 um 1,8 Prozent und 2015 um zwei Prozent – Stabiler Arbeitsmarkt, steigende Löhne und niedrige Inflation stützen privaten Konsum – Öffentliche Haushalte in beiden Jahren mit Überschüssen
Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort: Dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ...
17.06.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin legt Zukunftsagenda für Europäische Währungsunion vor – Fundamentale Konstruktionsfehler nach wie vor nicht behobenDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spricht sich für entschiedene Reformen im Euroraum aus. Zwar hat sich die Lage an den Finanzmärkten zuletzt beruhigt und die Wirtschaft in der Währungsunion als Ganzes wächst ...
12.06.2014
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DIW Berlin mit aktueller WM-Prognose nach Ausfall von Marco Reus und Franck RibéryWenn allein der Marktwert des Spieler-Kaders entscheiden würde, würde Spanien wieder Fußballweltmeister. Deutschland würde sich im Achtelfinale gegen Russland und im Viertelfinale gegen Frankreich durchsetzen, um im Halbfinale wahrscheinlich auf Brasilien zu treffen. Top-Außenseiter ist ...
11.06.2014
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Pressemitteilung
Die ehe- und familienbezogenen Leistungen in der Alterssicherung tragen wesentlich zur wirtschaftlichen Stabilität von Familien bei. Die größte Bedeutung kommt dabei der Anrechnung von Kindererziehungszeiten zu. Bei Müttern mit geringer Bildung und mehreren Kindern machen diese Leistungen oft einen erheblichen Teil der eigenen Rentenansprüche aus. Die Leistungen haben hingegen ...
04.06.2014
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Pressemitteilung
Nach dem kräftigen Jahresauftakt dürfte die deutsche Wirtschaft laut dem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im laufenden zweiten Quartal lediglich um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal wachsen. DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner bleibt dennoch zuversichtlich: „Das Wachstum im ersten Quartal war durch die milde Witterung überzeichnet. ...
28.05.2014
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Pressemitteilung
Berechnungen des DIW Berlin: Europäische Union könnte möglichen russischen Lieferstopp durch die Ukraine kurzfristig überbrücken – Versorgungssicherheit hat sich erhöht – Dennoch weiterer Handlungsbedarf vor allem in osteuropäischen LändernDie europäische Erdgasversorgung ist trotz der politischen Krise zwischen Russland und der Ukraine kurzfristig ...
27.05.2014
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Pressemitteilung
DIW-Experte warnt: Die Gesundheitskosten von Arbeitslosigkeit werden unterschätzt – Studie zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden arbeitslos wird – Weiterer Teil der Gesundheitsserie im DIW WochenberichtUnfreiwillige Arbeitslosigkeit schadet nicht nur der eigenen Psyche, sondern auch der des Lebensgefährten oder der Lebensgefährtin. ...
27.05.2014