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Pressemitteilung
DIW Berlin stellt neues „Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung“ vor Der Finanz- und Bankensektor war nicht nur der Auslöser der weltweiten Wirtschaftskrise, sondern er spielt auch in der europäischen Konsolidierungspolitik eine zentrale Rolle. Das neue ‚Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung‘ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ...
19.05.2014
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Pressemitteilung
DIW Berlin und das MEA untersuchen Kosten und Verteilungswirkungen der Mütterrente – Einkommenswirkung progressiv, Finanzierung belastet aber Kinderlose und Beitragszahler auch mit kleinen und mittleren Einkommen – Insgesamt sinkt das Bruttorentenniveau bis 2018 um 0,4 Prozentpunkte, Beitragssatz steigt um 0,3 ProzentpunkteWissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
14.05.2014
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Pressemitteilung
DIW-Studie identifiziert typische Übergangspfade vom Erwerbsleben in die Rente – Reformen haben erheblichen Einfluss – In der Vergangenheit wurden Möglichkeiten eines frühen Renteneintritts häufig genutzt – Rahmenbedingungen waren jedoch andereDie Arbeitsmarkt- und Rentenreformen der vergangen Jahrzehnte hatten einen großen Einfluss darauf, wie die Arbeitnehmer ...
07.05.2014
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft dürfte im ersten Vierteljahr mit gut 0,7 Prozent kräftig gewachsen sein; dies zeigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) unverändert an. Für das zweite Quartal deutet das Barometer jedoch auf eine Abkühlung der Dynamik hin. Die schwächere Entwicklung im laufenden Quartal hängt dabei ...
30.04.2014
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Pressemitteilung
Kinder, die eine Tagesstätte mit einer guten Betreuungsqualität besuchen, erkranken seltener an einer Mittelohrentzündung oder an Neurodermitis als Kinder in Kitas mit einer schlechteren Betreuungsqualität. Vor allem die Anzahl der Kinder pro Betreuer ist ein wichtiger Einflussfaktor auf die kindliche Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts ...
30.04.2014
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Pressemitteilung
Projektgruppe GemeinschaftsdiagnoseAbgeschlossen in Halle (Saale) am 8. April 2014
Deutsche Konjunktur im Aufschwung, aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. ...
10.04.2014
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„Schwerwiegende Nachteile“ - Regulierung macht Investitionen unattraktiv und verschärft den Wohnungsmangel in den betroffenen Städten – Angebotserweiterung und Transparenz sinnvoller als staatliche EingriffeLaut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) überwiegen langfristig deutlich die Nachteile der von der Bundesregierung ...
09.04.2014
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Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität zu Berlin hat heute seine Arbeit aufgenommen. Durch die Kooperation mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) setzt das BIM besondere Akzente in den Bereichen Datenerhebung und -analyse sowie Arbeitsmarktforschung. Martin Kroh, stellvertretender Direktor der ...
02.04.2014
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Neuer DIW Wochenbericht mit drei Analysen zur Gesundheitsforschung: Bedeutung der informellen Pflege durch Erwerbstätige in Deutschland – Zahl privater Zusatzkrankenversicherungen steigt rasant – Marktorientierte Regulierung von Festbeträgen wirkt kostendämmend bei verschreibungspflichtigen Medikamenten – DIW Berlin bündelt Gesundheitsforschung Allen Bürgern ...
02.04.2014
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Familienbesteuerung, Akademisierungswahn, sichere Anleihen, Fachkräftemangel, Kapazitätsmechanismen am deutschen Strommarkt, kulturelle Bindung, Mindestlohn, Erwerbsminderung, abschlagsfreie Rente mit 63, Dienstleistungen: Die neue Publikation des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bietet einen schnellen Überblick über wirtschafts- und gesellschaftspolitische ...
27.03.2014
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Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt für das erste Quartal des laufenden Jahres ein kräftiges Wachstum von 0,7 Prozent gegenüber dem Schlussquartal 2013 an. Nach Auffassung des DIW Berlin werden die Bauinvestitionen aufgrund des milden Winters kräftig steigen, und auch der private Konsum dürfte spürbar zulege ...
26.03.2014
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DIW Berlin: Atomausstieg in Deutschland bleibt sinnvoll und machbar – Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld kann wie geplant Ende 2015 schließen – Endlagerfrage noch immer nicht beantwortetDer Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowohl aus technischen als auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll ...
26.03.2014
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Der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied Vollerwerbstätiger in Führungspositionen und hochqualifizierten Tätigkeiten in der Privatwirtschaft lag im Jahr 2012 bei fast einem Viertel (23 Prozent). Das zeigen Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Frauen verdienten im Mittel fast 4.000 Euro ...
20.03.2014
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Die schwache Preisentwicklung im Euroraum gibt Anlass zur Sorge vor einer möglichen Deflation. Vor allem die kurz- und mittelfristigen Inflationserwartungen der Märkte, die in den letzten Monaten weiter gesunken sind, und auch die Prognosen der EZB sprechen für eine lange Phase mit sehr niedrigen Inflationsraten, die deutlich unter dem Ziel der EZB liegen. „Die Gefahr einer sich ...
19.03.2014
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Nach magerem Plus im vergangenen Jahr steigt das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2014 um 1,8 Prozent – Privater Verbrauch kurbelt Binnenwirtschaft an – Exporte gewinnen dank leicht anziehender Weltkonjunktur etwas an Fahrt – Öffentliche Haushalte in diesem Jahr im Minus
Die deutsche Wirtschaft hat wieder Fahrt aufgenommen: Um 1,8 Prozent wird das Bruttoinlandsprodukt dem ...
12.03.2014
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DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner ist der neue Vorsitzende des am Bundesministerium für Arbeit und Soziales angesiedelten Sozialbeirats. Bundesministerin Andrea Nahles berief Gert Wagner auf Beschluss der Bundesregierung in das zwölfköpfige Gremium, das die Bundesregierung und die gesetzgebenden Körperschaften der Bundesrepublik Deutschland insbesondere in Fragen der Rentenpolitik ...
06.03.2014
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Nach dem Reaktorunglück in Fukushima am 11. März 2011 stieg der Anteil der Menschen in Deutschland, die sich sehr große Sorgen um die Umwelt machten, um 20 Prozent. So lautet das zentrale Ergebnis einer Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die Forscher des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), des Deutschen Instituts für Japanstudien ...
06.03.2014
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Für einen großen Teil der abhängig beschäftigten Frauen und Männer in Deutschland klaffen Wunsch und Wirklichkeit bei der Arbeitszeit erheblich auseinander. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2014. Auf die Frage, wie viele Stunden sie - ohne Lohnausgleich ...
06.03.2014
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DIW-Experten kritisieren neuen Rahmen-Entwurf der EU-Kommission als „mäßig ambitioniert“ – Die Kommission laufe Gefahr, ihre langfristigen Klimaschutzziele zu verfehlen – Mit ehrgeizigeren Zielen würden die Kosten des Gesamtsystems nur geringfügig steigen, es seien aber deutlich positivere Entwicklungen in Bezug auf Investitionen, Arbeitsmarkt und Außenhandel ...
05.03.2014
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Verhaltensexperiment zeigt: Anleger unterschätzen Verlustrisiken, weil sie den Zinseszinseffekt nicht beachten – DIW-Forscher fordert verstärkte HinweispflichtenPrivate Kleinanleger unterschätzen einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge systematisch die Verlustrisiken von Finanzprodukten. Dies liegt in erster Linie daran, dass Anleger ...
26.02.2014