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Pressemitteilung
Europäische Union verliert als Absatzmarkt an Bedeutung, während der Handel mit China stark wächst – Titel des Vize-Exportweltmeisters geht an die USA verlorenNie zuvor war die deutsche Wirtschaft so stark vom Exportgeschäft abhängig wie derzeit: Im Jahr 2012 wurden Waren im Gesamtwert von knapp 1,1 Billionen Euro exportiert, was rund 44 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ...
06.03.2013
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Pressemitteilung
Allzu großer Optimismus im Alter kann zu einem erhöhten Erkrankungs- und Sterblichkeitsrisiko führen. Das zeigt eine Studie von Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der HU Berlin und der Universität Zürich auf der Grundlage von Daten der Langzeitstudie ...
28.02.2013
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Pressemitteilung
Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts ist nach Ansicht der Wahlberechtigten nicht entscheidend für Wohlstand und LebensqualitätDas Bruttoinlandsprodukt (BIP) spielt als Gradmesser für Wohlstand nach Ansicht der deutschen Bevölkerung nur eine untergeordnete Rolle. Als weitaus wichtiger werden der Erhalt der Demokratie und eine hohe Erwerbstätigenquote eingeschätzt. Das ...
27.02.2013
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Pressemitteilung
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist für das Bruttoinlandsprodukt im ersten Vierteljahr des laufenden Jahres ein Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal aus. Damit beschleunigt sich die wirtschaftliche Entwicklung wieder deutlich, nachdem die deutsche Wirtschaft in einem sehr schwachen Schlussquartal 2012 im Vergleich zu den ...
27.02.2013
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Pressemitteilung
Infolge eines schwächeren außenwirtschaftlichen Umfelds, ausgeprägter Unsicherheit an den Finanzmärkten und einer stark dämpfenden Finanzpolitik ist die gesamtwirtschaftliche Produktion im Euroraum im Jahr 2012 um 0,5 Prozent geschrumpft. Das geht aus der aktuellen „Winterprognose 2012/2013“ der EUROFRAME-Gruppe europäischer Konjunkturforschungsinstitute (European ...
20.02.2013
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Pressemitteilung
Was sind nachhaltige Finanzmärkte? Lässt sich das für den Umweltbereich geltende Leitbild der Nachhaltigkeit auf den Finanzmarkt übertragen? Entsprechen die in der Diskussion stehenden Regulierungsvorschläge dem Konzept der Nachhaltigkeit? In einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kommt Forschungsdirektorin Dorothea Schäfer ...
20.02.2013
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Pressemitteilung
Die deutsche Wirtschaft ist im Schlussquartal 2012 um mehr als ein halbes Prozent geschrumpft (-0,6 Prozent). Dies lag an der im Herbst deutlich rückläufigen Entwicklung in der Industrie. „Im Zuge der Eurokrise mussten sich viele Unternehmen an schrumpfende Absatzmärkte anpassen, und auch im Inland hat die Unsicherheit über die weitere Entwicklung zu einer merklichen Ausgabenzurückhaltung ...
14.02.2013
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Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten als Solo-Selbständige, also auf eigene Rechnung und ohne Angestellte. Zwischen 2000 und 2011 ist die Zahl dieser Ein-Personen-Unternehmen einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge um rund 40 Prozent auf etwa 2,6 Millionen angewachsen. Damit sind mittlerweile rund 57 Prozent aller Selbständigen in Deutschland ...
13.02.2013
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Immer mehr Menschen im Rentenalter arbeiten. In Deutschland ist die Zahl der Erwerbstätigen in keiner anderen Altersgruppe so rasant gestiegen wie bei den Über-65-Jährigen. Gab es im Jahr 2001 knapp 400.000 erwerbstätige Senioren, so waren es 2011 mit fast 800.000 doppelt so viele. Ihre Anzahl wird weiter zunehmen, prognostiziert Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte am Deutschen Institut ...
06.02.2013
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Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat den Leiter der Abteilung „Internationale wirtschaftspolitische Analysen“ bei der Europäischen Zentralbank, Marcel Fratzscher, zum neuen Präsidenten des Berliner Forschungsinstituts bestellt. Der 42-jährige Volkswirt wird sein neues Amt am 1. Februar 2013 antreten. „Wir sind hoch erfreut ...
31.01.2013
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DIW-Konjunkturbarometer Januar 2013: Deutsche Wirtschaft dürfte allmählich wieder Fahrt aufnehmenDas Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist für das erste Vierteljahr des laufenden Jahres ein Plus von 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Damit beschleunigt sich die wirtschaftliche Entwicklung deutlich gegenüber dem Schlussquartal ...
30.01.2013
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Hauptschulabschluss geht mit einem doppelt so hohen Risiko einer Frühgeburt einher wie Abitur – Jugendliche leben umso gesünder, je höher die Bildung ihrer Mutter istJugendliche rauchen häufiger, treiben seltener Sport, sind öfter übergewichtig und schätzen ihre eigene Gesundheit schlechter ein, je niedriger der Bildungsabschluss ihrer Mutter ist. Eine gesundheitliche ...
30.01.2013
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Wie der Landesrechnungshof Berlin in seinem jüngsten Leistungsbericht feststellt, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für den Zeitraum 2000 bis 2009 in den Jahren 2010 bis 2012 rund 685 000 Euro an Zuwendungen an das Land Berlin zurückgezahlt. Als Konsequenz aus den im Herbst 2009 erhobenen Beanstandungen des Rechnungshofs hat das Institut nach dem Rücktritt ...
30.01.2013
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Persönliche Einkommenssituation und Bildungserfolg sind in Deutschland in hohem Maße vorgegeben – Chancengleichheit auch im internationalen Vergleich geringDas Elternhaus hat in Deutschland einen erheblichen Einfluss auf den beruflichen Erfolg der Menschen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Grundlage von Daten ...
23.01.2013
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Mit Frauen besetzte Vorstands- und Aufsichtsratsposten sind nach wie vor eher selten – Größere Zuwächse bei den DAX-30-UnternehmenDer Frauenanteil in Aufsichtsräten und Vorständen großer deutscher Unternehmen ist 2012 etwas gestiegen, verharrt aber weiterhin auf niedrigem Niveau. Das ist das Ergebnis des neuesten Managerinnen-Barometers des Deutschen Instituts ...
16.01.2013
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Pressemitteilung
Im Jahr 2012 ist die deutsche Wirtschaft um 0,7 Prozent gewachsen, wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat. „Das ständige Aufflammen der Krise im Euroraum – zunächst im Sommer 2011 und dann wieder im Sommer vergangenen Jahres – hat das Wachstum der deutschen Wirtschaft belastet“, erläutert Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts ...
15.01.2013
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Pressemitteilung
Das Bruttoinlandsprodukt wächst trotz der Krise im Euroraum weiter, im kommenden Jahr sogar um über zwei Prozent – Haushaltskonsolidierung ist noch nicht abgeschlossen
Die deutsche Wirtschaft ist aufgrund einer schwachen zweiten Jahreshälfte im Jahr 2012 lediglich um 0,8 Prozent gewachsen. Doch die gebremste Dynamik hält nicht lange an: Bereits in diesem Jahr wird das ...
09.01.2013
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Pressemitteilung
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gratuliert Gert G. Wagner zum 60. GeburtstagDIW-Vorstandsvorsitzender Gert G. Wagner feiert am 5. Januar 2013 seinen 60. Geburtstag. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Cornelius Richter und Georg Weizsäcker gelang es ihm im Jahr 2011, das DIW Berlin und sein Forschungsprofil nach stürmischen Zeiten erfolgreich neu aufzustellen ...
03.01.2013
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Pressemitteilung
Im Schlussquartal 2012 wird die deutsche Wirtschaft um voraussichtlich 0,2 Prozent schrumpfen. Dies zeigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Dezember an. „Die Abkühlung der Weltkonjunktur und die Krise im Euroraum belasten die deutsche Wirtschaft im Winterhalbjahr spürbar, die Flaute wird aber nicht lange anhalten“, kommentiert ...
20.12.2012
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Pressemitteilung
Im Bereich der Langzeitpflege ist aufgrund der demografischen Entwicklung in der Mitte des Jahrhunderts mit einer Arbeitskräftelücke von bis zu einer Million zu rechnen. Dieser Mangel würde jedoch weit weniger dramatisch ausfallen, wenn man den medizinischen Fortschritt sowie das verbesserte Gesundheitsverhalten der Menschen berücksichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche ...
20.12.2012