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2719 Ergebnisse, ab 2681
  • Pressemitteilung

    Starres Festhalten am EU-Stabilitätsprogramm schwächt Konjunktur. DIW Berlin warnt vor Reduzierung der öffentlichen Investitionen

    Ein Festhalten an den Zielen der im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumspaktes vorgelegten Stabilitätsprogramme für die Länder der Europäischen Union würde die gesamtwirtschaftliche Nachfrage weiter abschwächen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 26/2001. Das Finanzierungsdefizit für den Euro-Raum wird nach bisherigen Schätzungen in diesem Jahr mit 1,1 % um etwa ...

    27.06.2001
  • Pressemitteilung

    EWU-Konjunktur ohne Dynamik. DIW Berlin: Wachstum wird sich noch weiter verlangsamen

    Die wirtschaftliche Entwicklung im Euro-Raum hat sich im ersten Quartal 2001 abgeschwächt. In seinem aktuellen Wochenbericht 26/2001 kommt das DIW Berlin zu dem Ergebnis, dass das reale Bruttoinlandsprodukt saisonbereinigt nur noch um 0,5 %, d.h. mit einer laufenden Jahresrate von 2% gestiegen ist. Verantwortlich für die konjunkturelle Abkühlung war zum einen die deutliche Beschleunigung des Preisauftriebs, ...

    27.06.2001
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin stellt Einfachsteuer-Gesetz vor. Mehr Wachstum durch radikalen Umbau des Steuersystems

    Das DIW Berlin stellt zusammen mit dem Heidelberger Kreis, einer Professorengruppe namhafter Finanzwissenschaftler und Steuerrechtler (Manfred Rose, Hans-Georg Petersen, Bernd Raffelhüschen, Joachim Lang), ein neues Einfachsteuer-Gesetz vor. Kernpunkte des Gesetzes sind die Neuordnung der Unternehmensbesteuerung, die Vereinfachung der Einkommensteuern und die Einführung eines einzigen Steuersatzes. ...

    20.06.2001
  • Pressemitteilung

    Deutscher Export nach Nordamerika: Anhaltend hohe Dynamik

    Das starke Wachstum der deutschen Exportwirtschaft in die North American Free Trade Association (NAFTA) wird sich auch im Jahr 2001 fortsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 25/2001. Danach wird auch die konjunkturelle Abschwächung in den USA, dem wichtigsten Handelspartner in der NAFTA, diese Entwicklung nicht bremsen. Das DIW Berlin rechnet mit einem Überschuss ...

    19.06.2001
  • Pressemitteilung

    Zuspitzung der Haushaltskrise in Berlin. DIW Berlin: Ohne Hilfen des Bundes droht Kollaps

    Berlin wird mit großer Wahrscheinlichkeit seine Finanzprobleme aus eigener Kraft nicht lösen können. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 25/2001. Das Finanzierungsdefizit im Berliner Landeshaushalt erhöht sich in diesem Jahr auf über 10 Mrd - bei einem Haushaltsvolumen von 40 Mrd. DM. Die Mehrbelastungen durch die Krise der Bankgesellschaft Berlin schlagen in den ...

    19.06.2001
  • Pressemitteilung

    Löhne in Ostdeutschland: Anpassung an westdeutsches Niveau erst auf lange Sicht. DIW Berlin fordert Aussetzung der Lohnanpassung im öffentlichen Dienst

    Das Lohnniveau in Ostdeutschland liegt noch weit unter dem westdeutschen Niveau. Zwar ist nach den geltenden Tarifverträgen die Lohnanpassung weit vorangeschritten, doch spiegeln diese Verträge nicht den tatsächlichen Stand der Lohnanpassung wider. Die Effektivlöhne bleiben in Ostdeutschland hinter den westdeutschen zurück. Gegenwärtig erhalten die ostdeutschen Arbeitnehmer drei Viertel der Effektivlöhne ...

    13.06.2001
  • Pressemitteilung

    Deutsche Sprachfähigkeit und Umgangssprache von Zuwanderern: DIW Berlin fordert mehr Sprachkurse

    Über acht Millionen erwachsene Zuwanderer (ausländische Zuwanderer und Aussiedler) leben in Deutschland. Etwa ein Drittel von ihnen gibt an, nicht gut Deutsch zu sprechen. Von den ausländischen Zuwanderern sind es 40 %, von den Aussiedlern immerhin ein Viertel. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem Wochenbericht 24/2001, in dem die aktuellen Daten seiner Erhebung Sozio-oekonomisches Panel ...

    13.06.2001
  • Pressemitteilung

    US-Wirtschaft im Abschwung: Wirtschaftspolitik steuert massiv gegen.DIW Berlin bezeichnet Geldpolitik der Fed als beispielhaft

    Der entschlossen expansive Kurs der US-amerikanischen Wirtschaftspolitik lässt erwarten, dass die kräftige konjunkturelle Abkühlung in den USA nicht in eine Rezession mündet, sondern noch in diesem Jahr rasch und zügig überwunden werden kann. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 23/2001. Besonders der wachstums- und beschäftigungsorientierte Kurs der Fed sorgt für ...

    07.06.2001
  • Pressemitteilung

    Wohnungsmarkt in Russland: Enttäuschende Bilanz

    Mit der Transformation in Russland hat sich die Wohnraumversorgung kaum verbessert. Der Wohnraumbestand stieg in den 90er Jahren zwar um 13,8% auf 2 761 Mill. m2. Doch gleichzeitig wuchs auch die Zahl der Haushalte (heimkehrende Soldaten, steigende Scheidungsraten u.a.). Verlässliche Zahlen von Wohnungssuchenden gibt es nicht mehr, da die Wohnungszuteilung in vielen Regionen praktisch eingestellt wurde. ...

    30.05.2001
  • Pressemitteilung

    Reform der Erbschaftsteuer notwendig

    Das DIW Berlin hat einen Vorschlag zur Neugestaltung der Erbschaftsteuer vorgestellt. In seinem aktuellen Wochenbericht 22/2001 belegt das Institut, dass die öffentlichen Haushalte durch die Reform mit einem Mehraufkommen von bis zu 2,5 Mrd. DM rechnen könnten.

    30.05.2001
  • Pressemitteilung

    Industrieproduktion in Deutschland: Impulse für die Konjunkturentwicklung nicht zu erwartenDIW Berlin erwartet Stagnation in diesem Jahr

    Nach einem Rekordwachstum der Industrieproduktion von 7,5% im vergangenen Jahr erwartet das DIW Berlin für das Jahr 2001 Stagnation in diesem Bereich. In seinem aktuellen Wochenbericht 21/2001 kommt das Institut zu dem Ergebnis, dass sich die Auslastung der Produktion aber nur geringfügig abschwächen wird, da das sehr hohe Produktionsniveau gehalten werden kann. Das DIW Berlin rechnet noch in diesem ...

    23.05.2001
  • Pressemitteilung

    Starker Rückgang bei NebenerwerbstätigkeitDIW Berlin: Umschichtung zugunsten geringfügiger Alleinbeschäftigung

    Die Zahl der Nebenerwerbstätigen ist von 1998 bis 2000 um rund 800 000 Personen auf 2,2 Millionen zurückgegangen. 1999 wurde die Sozialversicherungspflicht für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse eingeführt. Die Zahl der geringfügig Alleinbeschäftigten hat im gleichen Zeitraum um 300 000 Personen auf etwa 4,7 Millionen zugenommen. Dies belegen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die das ...

    23.05.2001
  • Pressemitteilung

    Keine Belebung der Konsumnachfrage: Preisauftrieb dämpft Effekte der SteuerreformDie ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das erste Quartal ...

    Im ersten Quartal 2001 übertraf das reale Bruttoinlandsprodukt das Niveau vom Vorquartal um 0,5%. Gegenüber dem Vorjahr stieg es um 1,8%. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 20/2001. Besonders bei der Betrachtung der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung wird deutlich, dass die konjunkturelle Dynamik merklich schwächer geworden ist. Die realen Konsumausgaben ...

    16.05.2001
  • Pressemitteilung

    Solidarpakt II und Infrastruktur in Ostdeutschland:Förderung muss bestehen bleiben

    In seinem Gutachten für das Bundesfinanzministerium beziffert das DIW Berlin den Nachholbedarf der ostdeutschen Länder und Gemeinden an öffentlichen Investitionen mit 157 Mrd. DM. Die wichtigsten Aussagen und Zahlen des Gutachtens sind im aktuellen DIW-Wochenbericht 20/2001 dargestellt. Die derzeitige Debatte um den Solidarpakt II zeigt, wie wichtig es war, den Nachholbedarf nochmals genau zu ermitteln ...

    16.05.2001
  • Pressemitteilung

    Zum Gutachten des DIW Berlin Infrastruktureller Nachholbedarf für das Bundesfinanzministerium

    In einer jüngst für das Bundesfinanzministerium angefertigten Expertise hat das DIW Berlin den Nachholbedarf der ostdeutschen Länder und Gemeinden an öffentlichen Investitionen mit 157 Mrd. DM beziffert. Bezogen auf die finanzschwachen westdeutschen Länder ergeben sich 118 Mrd. DM, für Berlin 39 Mrd. DM.

    07.05.2001
  • Pressemitteilung

    Gemeindefinanzen Brandenburg: Stabilisierung auf niedrigem NiveauDIW Berlin: Stärkung der größeren Kommunen notwendig

    Seit 1995 sind die Einnahmen der brandenburgischen Gemeinden um 10% auf 3798 DM je Einwohner gesunken. Die Ausgaben der Brandenburger Kommunen gingen seit 1995 ebenfalls um 10% zurück. Besonders stark wurden die Personalausgaben gekürzt - seit 1992 hat sich die Zahl der Kommunalbediensteten in Brandenburg um weit mehr als die Hälfte reduziert. Das DIW Berlin bezeichnet in seinem aktuellen Wochenbericht ...

    02.05.2001
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin zur Wachstumsprognose der Bundesregierung

    Stellungnahme von Gustav- A. Horn, DIW Berlin, Leiter der Abteilung Konjunktur, zu der neuen Wachstumsprognose der Bundesregierung.

    27.04.2001
  • Pressemitteilung

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2001

    KURZFASSUNGWeltkonjunktur kühlt sich abDie weltwirtschaftliche Expansion hat sich seit Mitte 2000 deutlich verlangsamt. Damit ging eine Phase außerordentlich hoher Dynamik zu Ende. Verantwortlich war zum einen der Anstieg der Ölpreise, der die wirtschaftliche Aktivität dämpfte. Zum anderen bremste die Geldpolitik mit dem Ziel, das bis zur Jahresmitte hohe konjunkturelle Tempo zu verringern und so einer ...

    10.04.2001
  • Pressemitteilung

    DIW-Forschungsdirektorin den Statistischen Beirat berufen

    Professor Gert. G. Wagner, Forschungsdirektor im DIW Berlin, ist vom Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, in den Statistischen Beirat berufen worden.

    09.04.2001
  • Pressemitteilung

    Risikostrukturausgleich könnte kurzfristig verbessert werdenDIW Berlin: Geplanter Kompromiß ist gefährlicher Irrweg

    Die Eckpunkte der vom Bundesgesundheitsministerium geplanten Reform des Risikostrukturausgleichs (RSA) werden vom DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht scharf kritisiert. Der Mindestbeitragssatz von 12,5% ab 1.1.2002 wird den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) nachhaltig schädigen, da dadurch der einzige echte Wettbewerbsparameter, der Beitragssatz, seine Wirksamkeit einbüßt. ...

    04.04.2001
2719 Ergebnisse, ab 2681
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