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Pressemitteilung
Im Jahr 2000 verfügten knapp 17 Mill. Haushalte (43 %) in Deutschland über mindestens einen PC. Einen Internetzugang hatten 9 Mill. Haushalte (23 %). Die Einkommenssituation, die Haushaltszusammensetzung, Bildung und Kinder, die im Haushalt leben, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Nutzung von PC und Internet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 40/2001. ...
03.10.2001
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Pressemitteilung
Seit Mitte der neunziger Jahre konnte die Arbeitslosigkeit in Frankreich von 12,5 % auf 8,5 % gesenkt werden. Gleichzeitig stieg die Beschäftigung um 7,5 %. Damit ist die französische Beschäftigungspolitik erfolgreicher als die deutsche. In seinem aktuellen Wochenbericht 40/2001 hebt das DIW Berlin die besondere Kombination verschiedener Wirtschaftspolitiken in Frankreich hervor: eine antizyklische ...
03.10.2001
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin stellte heute das Buch Neue Entwicklungen in der Wirt-schaftswissenschaft vor. Es ist eine Querschnittsaufnahme wichtiger neuerer Forschungsschwerpunkte in der Wirtschaftswissenschaft und trägt zur aktuellen Debatte über die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wissenschafts- und For-schungslandschaft bei. Es wird aufgezeigt, wie die empirische Wirtschaftsfor-schung die neuen Themen aufgreifen ...
01.10.2001
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Pressemitteilung
Jede vom Berliner Senat ausgegebene Mark für die Wissenschaft und Forschung schafft in Berlin eine dreimal so hohe Nachfrage. Das DIW Berlin zeigt in seinem aktuellen Wochenbericht 39/2001, dass die Ausgaben der vom Berliner Senat geförderten Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen im vergangenen Jahr eine regionale Nachfrage von 6,8 Mrd. DM erzeugten; das entsprach 4,4 % des Bruttoinlands-produkts ...
26.09.2001
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Pressemitteilung
Die Preise für Rohöl dürften bald wieder innerhalb des Zielkorridors der OPEC von 22 bis 28 Dollar je Barrel liegen, vermutlich eher am oberen Rand. In seinem aktuellen Wochenbericht 39/2001 weist das DIW Berlin darauf hin, dass ein solches Preisniveau allerdings bei der derzeit fragilen Lage der Weltwirtschaft bereits zu hoch sein könnte. Es sei deshalb auch im Interesse der OPEC, darauf hinzuwirken ...
26.09.2001
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Pressemitteilung
Die hohen Inflationsunterschiede zwischen den Ländern des Euroraums sind nicht die zwangsläufige Folge eines Aufholprozesses wirtschaftlich schwächerer Länder, sondern Ergebnis einer stabilitätswidrigen Lohnpolitik in einzelnen Ländern. Das DIW Berlin spricht sich in seinem aktuellen Wochenbericht 38/2001 deshalb gegen eine in diesem Zusammenhang geforderte Erhöhung des Stabilitätsziels der EZB von ...
19.09.2001
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Pressemitteilung
Die Finanzierungsdefizite von Bund, Ländern und Gemeinden werden in diesem Jahr auf gut 80 Mrd. DM steigen. Zu dieser Schätzung kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 37/2001. Der expansive Impuls daraus auf die Gesamtwirtschaft beträgt in diesem Jahr 0,4 % des Bruttoinlandsprodukts.
11.09.2001
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Pressemitteilung
Die geplante Erweiterung der EU um die zwölf Beitrittskandidaten ist im Rahmen des EU-Haushalts problemlos finanzierbar. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 36/2001. Gleichwohl fordert das Institut die derzeitigen EU-Mitglieder auf, noch im Vorfeld der Erweiterung mit der Reform der Struktur- und Agrarpolitik zu beginnen. Diese sei längst überfällig ...
05.09.2001
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Pressemitteilung
In Kooperation mit dem Fraunhofer Anwendungszentrum für Verkehrslogistik und Kommunikationstechnik hat das DIW Berlin die Bedeutung von Logistik- und Verkehrssystemen für die Entwicklung des E-Commerce untersucht. Siehe auch Wochenbericht 34/2001
22.08.2001
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Pressemitteilung
DIW Berlin präsentiert erste Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das zweite Quartal 2001Nach den zurzeit verfügbaren statistischen Indikatoren war die gesamtwirtschaftliche Leistung in Deutschland, gemessen am realen saison- und arbeitstäglich bereinigten Bruttoinlandsprodukt, im zweiten Quartal dieses Jahres leicht rückläufig. Der entsprechende Vorjahreswert ...
15.08.2001
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 33/2001 fest, dass die Einnahmen Deutschlands im internationalen Reiseverkehr in den vergangenen Jahren zwar kräftig gestiegen sind. Deutschland steht damit auf Platz 6 der zehn einnahmenstärksten Länder.
15.08.2001
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Pressemitteilung
Die Deregulierung der Stromversorgung in Kalifornien Mitte der 90er Jahre führte - nach anfänglichen Erfolgen - im vergangenen Winter zu einer krisenhaften Entwicklung. Zum einen stiegen die Strompreise drastisch, und zum andern reichten die verfügbaren Kapazitäten nicht zur Deckung des Strombedarfs aus, so dass für viele Verbraucher die Stromversorgung kurzfristig eingestellt werden musste. Das DIW ...
08.08.2001
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin fordert eine Quote von 100 000 deutschen Arbeitserlaubnissen jährlich für die Bürger der EU-Beitrittskandidaten aus Mittel- und Osteuropa. Das Berliner Institut rechnet mit einer Arbeitskräftewanderung in gleicher Höhe in den ersten Jahren nach der Öffnung. Die Quote soll also nicht beschränken, sondern nur als Absicherung gegen eine unerwartet höhere Einwanderung wirken. Die Ausnutzung ...
01.08.2001
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Pressemitteilung
Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 31/2001 fest, dass Überstunden in Deutschland vor allem von höher qualifizierten Arbeitnehmern geleistet werden. Insgesamt werden immer mehr Überstunden auf Arbeitszeitkonten angesammelt und durch Freizeitausgleich abgegolten - eine wichtige Voraussetzung für die investive Arbeitszeitpolitik, also der Nutzung von Überstunden für Weiterbildungsmaßnahmen. ...
01.08.2001
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Pressemitteilung
Die Wohnsituation von Ausländern hat sich in Westdeutschland seit 1985 deutlich verbessert. Hatten damals noch 15 % kein Badezimmer, waren es 1998 nur noch 2 %. Auch die Zahl der Haushalte ohne Zentralheizung ist gesunken; ihr Anteil hat sich mit 16 % mehr als halbiert. Pro Person (bedarfsgewichtet) stehen jedem ausländischen Haushalt inzwischen durchschnittlich 31 qm Wohnfläche zur Verfügung, drei ...
25.07.2001
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Pressemitteilung
Innovationen erfordern das Zusammenwirken verschiedener Institute und Unternehmen. Die Arbeitsteilung von öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen einerseits, die stärker Grundlagenforschung betreiben, und privaten Dienstleistungsfirmen andererseits, die eher unmittelbar produktionsbezogene Beratungs- und Implementierungsleistungen erbringen, bildet in Europa das Grundmuster für die Erbringung ...
25.07.2001
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Pressemitteilung
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, wird am Dienstag, 17. Juli 2001, zum Honorarprofessor der Freien Universität Berlin ernannt. Die neue Aufgabe verdeutlicht die enge Verbindung, die das DIW Berlin mit den Berliner Universitäten eingeht. Zimmermann hat seit seinem Amtsantritt Anfang 2000 für das DIW Berlin mit allen Berliner Universitäten ...
16.07.2001
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Pressemitteilung
Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland wird in diesem Jahr nur noch um 1,0 % wachsen. Erst für das kommende Jahr ist mit einer spürbaren Erholung der Konjunktur und einem Wirtschaftswachstum von 2,3 % zu rechnen. Zu dieser Konjunkturprognose kommt das DIW Berlin in seinen Sommer-Grundlinien zur Wirtschaftsentwicklung 2001/2002. Auch im Euroraum deutet sich für dieses Jahr eine weitere Verlangsamung ...
10.07.2001
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Pressemitteilung
Im vergangenen Jahr arbeiteten 8,5 Mill. Beschäftigte in Deutschland sonntags, das sind knapp ein Viertel aller Erwerbstätigen und 5,3 % mehr als noch vor vier Jahren. Am stärksten nahm die Sonntagsarbeit bei den öffentlichen und privaten Dienstleistungen zu (+ 8,1 %). Doch nur die wenigsten sonntags Beschäftigten müssen regelmäßig an diesem Tag arbeiten, die meisten nur gelegentlich. Gefragt nach ...
04.07.2001
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Pressemitteilung
Die Unterrichts- und Ausbildungssituation an den allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Deutschland ist seit mehreren Jahren angespannt, vor allem fehlen Lehrkräfte. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 27/2001. Besonders bei den Grund- und Berufsschulen, aber auch in den Eingangsklassen der Real- und Gesamtschulen sowie den Gymnasien, wurde die Personaldecke ...
04.07.2001