Pressemeldungen

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2721 Ergebnisse, ab 921
  • Pressemitteilung

    Mutterschaft geht häufig mit verringertem Wohlbefinden einher

    Anteil an Frauen mit psychischen und gesundheitlichen Belastungssymptomen nimmt nach der Geburt zu – Mentales Wohlbefinden reduziert sich bei vielen Frauen im Verlauf der Mutterschaft weiter  –  vor allem institutionelle Entlastungsmaßnahmen gefordert 30 Prozent der untersuchten Mütter in Deutschland erfahren eine substanzielle Verschlechterung des gesundheitsbezogenen ...

    29.08.2018
  • DIW aktuell

    Midijob-Reform entlastet Geringverdienende, vor allem teilzeiterwerbstätige Frauen

    Die geplante Midijob-Reform entlastet die Begünstigten um durchschnittlich 17 Euro im Monat. Sie kostet die Sozialversicherungen jährliche Beitragsausfälle von etwa 400 Millionen Euro, einschließlich Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer entstehen staatliche Mindereinnahmen von insgesamt rund 300 Millionen Euro. Die Reform entlastet überwiegend untere und mittlere...

    28.08.2018
  • Medienbeitrag

    Negativzinsen könnten für die Rente sogar Vorteile bringen

    Die negativen Vermögenserträge der Sozialkassen sind ärgerlich, aber kein Grund zur Panik. Ein Gastbeitrag.Untergräbt die Niedrigzinspolitik der EZB unser Rentensystem? Zu diesem Schluss könnte man kommen, wenn man einige Beiträge zu den negativen Vermögenserträgen der Sozialkassen liest. Tatsächlich verbuchte die Deutsche Rentenversicherung 2017 bei der ...

    23.08.2018| Johannes Geyer
  • Pressemitteilung

    Hartz IV: starker Rückgang der Arbeitslosen, aber nicht der Hilfebedürftigen insgesamt

    Rund eine Million Arbeitslose mit Hartz-IV-Bezug weniger als vor zehn Jahren – Zahl der Hilfebedürftigen insgesamt aber zuletzt konstant – Trotz Mindestlohn kaum weniger Erwerbstätige, die Verdienst mit Hartz-IV-Leistungen aufstocken müssen – Rufe nach Abschaffung von Hartz IV greifen zu kurzDie Zahl der Bezieherinnen und Bezieher von Hartz-IV-Leistungen ist trotz des ...

    22.08.2018
  • Statement

    Morgen beginnt das vierte Hilfsprogramm für Griechenland

    Heute endet das dritte Hilfsprogramm für Griechenland. Dazu äußert sich der DIW-Ökonom und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam, Alexander Kritikos, wie folgt:

    20.08.2018| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Ein zügiger Kohleausstieg in Deutschland und NRW sichert das Klimaziel für 2030

    DIW Berlin: Der Kohleausstieg steht und fällt mit Nordrhein-Westfalen Nur ein forcierter Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Braun- und Steinkohle kann das Erreichen des Klimazieles für den Energiesektor für das Jahr 2030 in Deutschland noch sicherstellen. Dabei kommt Nordrhein-Westfalen als größtem Emittenten unter den Bundesländern eine Schlüsselstellung zu. ...

    15.08.2018
  • Pressemitteilung

    Im europäischen Vergleich werden Pkw in Deutschland gering besteuert – Reform der Fahrzeug- und Kraftstoffbesteuerung ratsam

    Bei einem systematischen Europa-Vergleich aller Abgaben auf Pkw belegt Deutschland einen Platz im unteren Drittel – Pkw-Abgaben sind hierzulande weder fiskalisch ausreichend ergiebig, noch setzen sie hinlänglich Anreize für einen weniger umweltbelastenden Pkw-Verkehr Deutschland sollte die Besteuerung von Personenkraftwagen und Kraftstoffen reformieren, Priorität sollte dabei ...

    08.08.2018
  • DIW aktuell

    Wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht: Wieso das Target-System ein Anker der Stabilität für Deutschland und Europa ist

    Die Forderungen der Bundesbank gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB) aus dem Zahlungssystem Target2 nähern sich der 1 000-Milliarden-Euro-Marke. Einige deutsche Ökonomen warnen vor enormen Risiken und Verlusten für Deutschland. Eine genaue Ursachenanalyse und Risikoeinschätzung zeigt aber deutlich, dass ein dysfunktionales Interbankensystem sowie der Abzug von...

    03.08.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer stabilisiert sich im Juli – Deutsche Wirtschaft wächst weiter, allerdings mit etwas geringerem Tempo

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich im Juli etwas aufgehellt und verharrt für das zweite und dritte Quartal bei rund 104 Punkten. Die deutsche Wirtschaft dürfte also weiterhin überdurchschnittlich wachsen, auch wenn sie nicht an die hohen Raten des vergangenen Jahres anknüpfen kann. „Der Aufschwung setzt sich ...

    31.07.2018
  • Statement

    Donald Trump wird Strafzölle auf deutsche Autos als Druckmittel missbrauchen

    Die gestrigen Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump und Jean-Claude Juncker, Präsident der EU-Kommission, zu einem beabsichtigten Handelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union bewertet DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    26.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Wer nicht durchgängig Vollzeit gearbeitet hat, verdient als Führungskraft weniger

    Korrigierte Version vom 25. Juli, 14:00 Uhr: Präzisierungen im zweiten Absatz der Pressemitteilung und in der Infografik mit Blick auf Prozent vs. Prozentpunkte. In Deutschland lag der Gender Pay Gap bei Führungskräften im Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2016 bei 30 Prozent – Ein maßgeblicher Erklärungsfaktor hierfür ist der Arbeitsumfang im bisherigen Erwerbsleben ...

    25.07.2018
  • Pressemitteilung

    Anzeichen für neue Immobilienpreisblasen in einigen OECD-Ländern – Gefahr in Deutschland geringer

    DIW-Ökonomen untersuchen Immobilienpreise in 20 Ländern auf spekulative Überbewertung – Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten in deutschen Großstädten bedenklich, landesweite Preisblase aber unwahrscheinlich – Regulierungsinstrumente sollten dennoch konsequent weiterentwickelt werden Zehn Jahre nach Ausbruch der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die ...

    25.07.2018
  • Pressemitteilung

    Potentiale der griechischen Privatwirtschaft liegen weiterhin brach

    Wertschöpfung griechischer Privatunternehmen immer noch 38 Prozent niedriger als 2008 – in naher Zukunft kein stärkeres Wirtschaftswachstum zu erwarten – Rahmenbedingungen für Investitionen und Innovationen nur punktuell verbessert – Chancen in der Wissenschaft und bei schnell wachsenden Unternehmen – Reformdruck schwindet: Krise wurde nicht als Chance genutzt Am ...

    18.07.2018
  • Statement

    Wichtiges Signal für Freihandel und gegen Protektionismus

    Zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Japan äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    17.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Das Rentenpaket sollte nicht daran gemessen werden, ob es Armutsprävention leistet

    Zu den heute vorgestellten Rentenmaßnahmen der Bundesregierung meint DIW-Rentenexperte Johannes Geyer:

    13.07.2018| Johannes Geyer
  • Pressemitteilung

    Mütterrente II kommt vor allem unteren Einkommensgruppen zugute

    Rund ein Viertel der Rentnerinnen würde von Mütterrente II profitieren – Haushaltsnettoeinkommen der einkommensschwächsten Rentnerinnen unter ihnen würde um sechs Prozent steigen, aber auch wohlhabende wären begünstigt – Kosten für die Reform in Höhe von 3,5 Milliarden Euro würde zu 40 Prozent von der Rentnergeneration getragen Mit der Mütterrente ...

    11.07.2018
  • Pressemitteilung

    Vergütung von erneuerbaren Energien: Differenzverträge sind die beste Option

    Studie des DIW Berlin vergleicht vier verschiedene Vergütungsmodelle für erneuerbare Energien – Festhalten an gleitender Marktprämie würde zu steigenden Kosten führen – Bei Differenzverträgen profitieren die StromverbraucherInnen dagegen voll von sinkenden Technologiekosten Damit Deutschland seine energie- und klimapolitischen Ziele erreicht, ist ein weiterer ...

    11.07.2018
  • Pressemitteilung

    SOEP-Konferenz 2018: Wie ungleich ist das Leben in Deutschland?

    Auf der 13. interdisziplinären SOEP-Nutzerkonferenz am 19. und 20. Juli in Berlin präsentieren Forschende aus aller Welt aktuelle Ergebnisse auf Basis der SOEP-Daten. Wie sind die Einkommen in Deutschland verteilt? Welche Folgen für den Arbeitsmarkt hat der 2015 eingeführte Mindestlohn nach sich gezogen? Wie wirkt sich ein als ungerecht empfundenes Einkommen auf das Wohlbefinden ...

    09.07.2018
  • Pressemitteilung

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher in neues Beratungsgremium der Vereinten Nationen berufen

    Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wird am kommenden Montag und Dienstag an der ersten Sitzung des High-Level Advisory Board on Economic and Social Affairs, einem neu eingesetzten Beratungsgremium der Vereinten Nationen, in New York teilnehmen.

    06.07.2018
  • DIW aktuell

    Baukindergeld: Einkommensstarke Haushalte profitieren in besonderem Maße

    Das Baukindergeld kommt: Vergangene Woche hat sich die Bundesregierung auf die Details der Förderung für Familien mit Kindern, die in den eigenen vier Wänden leben wollen, geeinigt. Bereits im Vorfeld zog das eigentlich gut gemeinte Vorhaben, angesichts vielerorts selbst für Mittelschichtsfamilien unerschwinglicher Immobilienpreise Wohneigentum zu fördern, viel Kritik auf...

    05.07.2018
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