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  • Bericht

    Alle zufrieden – Lebensverhältnisse in Deutschland

    25 Jahre nach dem Fall der Mauer haben sich die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland noch nicht vollständig angeglichen. Das war freilich in realistischer Betrachtung auch nicht zu erwarten. Trotz steigender Lebenszufriedenheit in den neuen Bundesländern konnte der Ost-West-Unterschied noch nicht nivelliert werden. Dies belegen die aktuellsten vom DIW Berlin in Zusammenarbeit ...

    02.10.2014
  • Kommentar

    Papiertiger Mietpreisbremse. Kommentar von Claus Michelsen

    Mit dem Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse hat das  Kabinett jüngst ein zentrales Vorhaben der großen Koalition gebilligt. Die Bundesregierung möchte damit Haushalte mit geringerem Einkommen begünstigen, die es zunehmend schwer haben, in den begehrten Zentren großer Ballungsräume bezahlbaren Wohnraum zu finden. Helfen soll die Begrenzung der Mietaufschläge bei ...

    02.10.2014
  • Bericht

    GC welcomes fourteen new doctoral students

    On September 29/30, the DIW Graduate Center welcomed its new cohort through various events. Fourteen promising young students introduced themselves at the welcome reception in the evening of September 29, following the opening speeches of Prof. Marcel Fratzscher, president of DIW Berlin, and Prof. Helmut Lütkepohl, Dean of the GC. On September 30, a detailed introduction to the doctoral program ...

    01.10.2014
  • Bericht

    Team RESOURCES bei jährlichem Forschungsaufenthalt in Norwegen

    Zwei Vertreter des RESOURCES-Teams, Dr. Franziska Holz und Dr. Daniel Huppmann, waren im September zu ihrem jährlichen Forschungsaufenthalt bei dem Kooperationspartner in Trondheim (Norwegen). Gemeinsam mit Prof. Dr. Ruud Egging, Professor an der NTNU und Research Affiliate am DIW Berlin, entwickeln die Wissenschaftler der Forschungsgruppe Ressourcenmärkte mehrere numerische Gleichgewichtsmodelle ...

    30.09.2014
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer September 2014: Vorerst gedämpftes Expansionstempo

    Die deutsche Wirtschaft dürfte nach dem Rücksetzer bei der Produktion im zweiten Quartal im dritten Vierteljahr wieder leicht, um 0,2 Prozent, gewachsen sein. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin, das mit einem Wert von knapp 102 Indexpunkten ein Wirtschaftswachstum leicht über dem langjährigen Trend anzeigt. ...

    30.09.2014
  • Pressemitteilung

    Die Persönlichkeit ändert sich im hohen Alter stärker als bisher angenommen

    Im hohen Alter verändert sich nach den Erkenntnissen einer deutsch-amerikanischen Untersuchung die Persönlichkeit der Menschen noch einmal ähnlich stark wie im jungen Erwachsenenalter. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie auf Basis der Langzeitstudien „Sozio-oekonomisches Panel“ (SOEP) und „Household Income and Labour Dynamics in Australia“ ...

    29.09.2014
  • Bericht

    Gender-Ungleichheiten und ihre Folgen

    Tagung des DIW Berlin und der Friedrich-Ebert-Stiftung trägt Ergebnisse und Analysen zusammen und diskutiert Lösungsansätze – DIW-Präsident Fratzscher: Wirtschaft verschenkt erhebliche Potentiale „Gender-Ungleichheiten und ihre Folgen: Wie arbeiten und wirtschaften wir weiter?“ – darum geht es am heutigen Donnerstag bei der 2. Gender-Studies-Tagung des ...

    25.09.2014
  • Pressemitteilung

    Griechenland braucht ein Innovationssystem zur Erneuerung der Wirtschaft

    DIW Berlin: Vorhandenes Forschungspotential wird nicht genutztGriechenland hat einige hochinnovative Unternehmen im IT-Bereich und im Pharma- und Energiesektor sowie eine unglaublich große Zahl an herausragenden Wissenschaftlern, von denen allerdings 85 Prozent im Ausland arbeiten. Was zum Ausbau seiner Exportindustrie fehlt, ist die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher ...

    24.09.2014
  • Interview

    "Die griechische Wirtschaft muss sich erneuern." Sechs Fragen an Alexander Kritikos.

    Das Interview mit Prof. Dr. Alexander Kritikos ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 39/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    24.09.2014
  • Bericht

    Fiskalische Abwertung: wirtschaftlicher Impuls für die Krisenländer im Euroraum

    Die Mitgliedsländer der Eurozone, vor allem die sogenannten Peripheriestaaten, stehen vor einem schwer zu lösenden Problem: Einerseits benötigen sie dringend ein stärkeres Wirtschaftswachstum, um die aufgebauten Schuldenberge abtragen und die Arbeitslosigkeit reduzieren zu können, verfügen aber andererseits über keine fiskalpolitischen Spielräume zur Stimulierung ...

    24.09.2014
  • Bericht

    Umschuldungen im Euroraum: wie lassen sich Staatsschulden effizienter restrukturieren?

    Eine rechtzeitigere Restrukturierung der Staatsschulden Griechenlands wäre vorteilhaft gewesen - diese Beurteilung hat der Internationale Währungsfonds (IWF) im Frühjahr dieses Jahres abgegeben. Doch welche Lösungsansätze sind für eine frühe Schuldenrestrukturierung überhaupt denkbar? Der vorliegende Bericht zeigt, dass bisherige Reformen, insbesondere die ...

    24.09.2014
  • Kommentar

    Deutschland agiert nicht wie ein Geier-Fonds - und das ist gut so! Kommentar von Dorothea Schäfer

    Dem Finanzmarktstabilisierungsfond SoFFin und damit dem Finanzministerium wird die Verschwendung von Steuer­geldern in Milliardenhöhe vorgeworfen. Die FMS Wertpapiermanagement – die Bad Bank der früheren Hypo Real Estate, die über den SoFFin dem Finanzministerium gehört – hat nämlich beim griechischen Schuldenschnitt Anleihen zum Umtausch eingereicht, die nicht ...

    24.09.2014
  • Bericht

    Christian Krekel mit FEEM Award 2014 ausgezeichnet

    Die European Economic Association (EEA) hat Christian Krekel (Doktorand im SOEP) mit einem der jährlich vergebenen Preise der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) ausgezeichnet. Die FEEM Awards erhalten die jeweils besten Beiträge, die auf der EEA-Jahrestagung vorgestellt werden. Der Preis wurde im Jahr 2009 ins Leben gerufen und zeichnet neue Ideen zu ökonomischen Fragestellungen von ...

    19.09.2014
  • Kommentar

    Abgewählt: Die Schweden besiegeln das Ende der Lausitzer Braunkohle. Kommentar von Christian von Hirschhausen

    Die Wahlen am 14. September 2014 läuten den Einstieg in den Ausstieg der Braunkohle in der Lausitz ein. Nein, natürlich nicht die Landtagswahlen in Brandenburg, wo die zukünftige Regierung – unabhängig von der zu bildenden Koalition – noch an der „Brückentechnologie“ Braunkohle festhalten möchte. Dagegen wird die neue Regierung in Schweden, voraussichtlich ...

    18.09.2014
  • Bericht

    Expertenrat Demografie: C. Katharina Spieß nimmt an der Auftaktsitzung teil

    Gemeinsam mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière sowie anderen Wissenschaftlern und Publizisten hat C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), am Dienstag an der ersten Sitzung des Expertenrats Demografie teilgenommen. Mit seiner Expertise begleitet der Expertenrat die im Jahr 2012 verabschiedete ...

    17.09.2014
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft nach Dämpfer weiter auf Wachstumskurs

    Bruttoinlandsprodukt dürfte laut DIW-Prognose nach schwachem Frühjahr um 1,5 Prozent in diesem und 1,8 Prozent im kommenden Jahr steigen – Wirtschaft im Euroraum kommt nicht in Fahrt – Risiken durch Konflikt zwischen Russland und der Ukraine Die deutsche Wirtschaft setzt ihren moderaten Aufschwung nach einer vorübergehenden Eintrübung fort. In diesem Jahr wird das ...

    17.09.2014
  • Interview

    "Ukrainekrise ist ein Risiko für die konjunkturelle Entwicklung": Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 38/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    17.09.2014
  • Pressemitteilung

    Bund, Länder und Gemeinden nehmen 2014 fast 640 Milliarden Euro Steuern ein

    Steuerschätzung des DIW Berlin: hohe Einnahmen dank Arbeitsmarkt und Konsum Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schätzt auf Basis seiner am heutigen Mittwoch erscheinenden „Herbstgrundlinien 2014“, dass Bund, Länder und Kommunen zusammengerechnet in diesem Jahr 636,9 Milliarden Euro und im nächsten Jahr 666,4 Milliarden Euro Steuern einnehmen ...

    17.09.2014
  • Pressemitteilung

    Hohe Überschüsse in der Rentenkasse

    DIW Berlin: Beitragssatz zur Rentenversicherung könnte sinken – Verbleiben die Überschüsse zur Stabilisierung künftiger Beiträge im System, sind klare Regeln erforderlichDie Deutsche Rentenversicherung hat im ersten Halbjahr des laufenden Jahres mit einem deutlichen Überschuss abgeschlossen. Trotz der milliardenschweren Mehrausgaben für die Rente mit 63 und ...

    16.09.2014
  • Personalie

    Tomaso Duso in Arbeitskreis Kartellrecht des Bundeskartellamts aufgenommen

    Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte, wurde in den Arbeitskreis Kartellrecht des Bundeskartellamts aufgenommen. In diesem Arbeitskreis kommen kartellrechtlich interessierte Professoren der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie Richter der Kartellsenate zusammen, um über aktuelle wettbewerbsrechtliche Fragen zu diskutieren.

    11.09.2014
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