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  • DIW aktuell

    Wegfall von Studi-Jobs könnte Bildungsungleichheiten verstärken

    Viele Studierende erleben in der der Corona-Pandemie einen veränderten Alltag – Vorlesungen und Seminare finden fast ausschließlich online statt, gelernt wird vornehmlich von zu Hause aus. Auch finanziell müssen viele dieser jungen Menschen mit einer angespannten Situation umgehen: Oft sind es klassische Studi-Jobs als Service-Kraft oder Aushilfe, die im Zuge der Krise...

    26.05.2020
  • Blog Marcel Fratzscher

    Dritte Macht Europa

    Dieser Gastbeitrag ist am 25. Mai 2020 in der taz erschienen. Eine überzeugende europäische Antwort auf die Coronakrise ist entscheidend für die Zukunft des Kontinents, um im aggressiven Systemwettbewerb zwischen den USA und China nicht unter die Räder zu geraten Thomas Mann ermahnte 1953 in seiner berühmten Hamburger Rede die Deutschen, aus der Vergangenheit zu lernen und ...

    26.05.2020| Marcel Fratzscher
  • Bericht

    Neuer Leibniz-WissenschaftsCampus SOEP RegioHub: Welche gesellschaftliche Folgen haben regionale Ungleichheiten?

    Wie wirken sich regionale Ungleichheiten auf die politische Orientierung und das Verhalten bestimmter Bevölkerungsgruppen aus? Und welche Folgen hat das für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Mit diesen Fragen befasst sich in den nächsten vier Jahren der neue Leibniz-WissenschaftsCampus des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin und der Universität Bielefeld (SOEP RegioHub). ...

    25.05.2020| Stefan Liebig
  • Statement

    Konjunkturbelebung und Klimaschutz können und müssen Hand in Hand gehen

    Im Auftrag des Bundesumweltministeriums haben WissenschaftlerInnen des DIW Berlin und weiterer Institute Vorschläge für eine „sozial-ökologisch ausgerichtete Konjunkturpolitik in und nach der Corona-Krise“ gemacht. Dazu ein Statement von Studienautorin Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für...

    25.05.2020| Claudia Kemfert
  • DIW aktuell

    Pendlerverflechtungen haben starken Einfluss auf die Verbreitung des Corona-Virus

    Das Corona-Virus hat die Weltwirtschaft in die Krise gestürzt. Zahlreiche Regierungen sahen sich angesichts der exponentiellen Verbreitung und der vielfach schweren Krankheitsverläufe zu weitreichenden Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens und der wirtschaftlichen Aktivität gezwungen. Seit Anfang März wurden in Deutschland Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen...

    25.05.2020
  • Blog Marcel Fratzscher

    Der schädliche Hype um die Staatsverschuldung

    Dieser Gastbeitrag ist am 19. Mai 2020 in der WELT erschienen. Die Corona-Krise schürt die tief sitzenden Urängste vieler Deutscher vor einer Explosion der Staatsverschuldung und einer Hyperinflation. Nicht wenige warnen in Angesicht der riesigen Wirtschaftshilfen der Bundesregierung vor Schulden, die uns ruinieren könnten. Dies sollte jedoch unsere geringste Sorge sein. Auch wenn es ...

    20.05.2020| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Masterstudium ja oder nein? Gezielte Online-Informationen beeinflussen weitere Studienpläne

    Studie auf Basis des Berliner-Studienberechtigten-Panels (Best Up) – Bachelorstudierende wurden über Nutzen und Finanzierung eines Masterstudiums informiert – Männer schätzen im Anschluss Perspektiven mit Bachelorabschluss allein höher ein als zuvor, kein Effekt bei Frauen – Informationsangebote sollten ausgebaut werden Online-Informationen zum Masterstudium verändern ...

    20.05.2020
  • Statement

    Deutschland und Frankreich setzen ein Zeichen des europäischen Zusammenhalts

    Für den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach der Corona-Krise schlagen Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron ein europäisches Hilfspaket mit einem Volumen von 500 Milliarden Euro vor. DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert den Plan wie folgt:

    19.05.2020| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Gefährdete pflegen Gefährdete

    Viele Pflegebedürftige werden von der Familie versorgt – vor allem von Frauen. In der Pandemie riskieren sie ihre Gesundheit. Sie hätten mehr Unterstützung verdient. Viele verstehen erst jetzt in der Krise, wie wichtig für unsere Gesellschaft die Leistungen der Beschäftigten in sogenannten systemrelevanten Berufen sind. Wir können zu keiner Zeit auf medizinisches ...

    15.05.2020| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Historisch beispiellose Rezession bietet auch Chancen

    Die deutsche Wirtschaft ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts im ersten Quartal des Jahres 2020 um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    15.05.2020| Claus Michelsen
  • DIW aktuell

    Frauen in Corona-Krise am Arbeitsmarkt stärker betroffen als Männer

    Die Corona-Pandemie löst eine verheerende Wirtschaftskrise aus, die auch am deutschen Arbeitsmarkt gravierende Spuren in Form von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit hinterlässt. Im Gegensatz zur Finanzkrise 2008/2009, in der Männer stärker vom Beschäftigungsrückgang betroffen waren, trifft es in der aktuellen Krise Wirtschaftssektoren wie das Gastgewerbe, in denen Frauen...

    15.05.2020
  • Statement

    Steuererhöhungen wären jetzt fataler Masochismus

    Der Arbeitskreis Steuerschätzung hat heute seine Prognose für das laufende und die folgenden Jahre vorgelegt. Sie zeigen einen massiven Einbruch der Einnahmen. DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Prognose wie folgt:

    14.05.2020| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wir brauchen einen Schutzschirm für Familien

    Anlässlich des morgigen Internationalen Tages der Familie spricht sich C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), für eine umfassende Unterstützung von Familien aus:

    14.05.2020| C. Katharina Spieß
  • Pressemitteilung

    Erste Ergebnisse der SOEP-Corona-Studie: Vor dem Virus sind nicht alle Erwerbstätigen gleich

    Neue repräsentative SOEP-Studie untersucht, wie die Corona-Pandemie den Alltag verändert – Fast alle Befragten schätzen die gesamtwirtschaftliche Lage als schlecht ein, beurteilen jedoch ihre eigene wirtschaftliche Situation positiv  –  Schon jetzt zeichnet sich ab, dass höher Gebildete und besser Verdienende die Krise leichter bewältigen werden als andere Trotz ...

    13.05.2020
  • DIW aktuell

    Vor dem Covid-19-Virus sind nicht alle Erwerbstätigen gleich

    Die Corona-Pandemie und die politischen Entscheidungen zu ihrer Eindämmung verändern derzeit die Situation vieler Erwerbstätiger in Deutschland. Viele abhängig Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, befinden sich in Kurzarbeit, fürchten um ihren Job oder haben diesen bereits verloren. Selbständige verzeichnen Umsatz- und Gewinneinbußen und sehen sich in ihrer...

    13.05.2020
  • Pressemitteilung

    Finanzmärkte erwarten langanhaltende Krise

    Renditen europäischer Unternehmensanleihen steigen auch bei langen Laufzeiten – Finanzmärkte rechnen derzeit nicht mit Bankencrash – Interventionen der EZB und der EU stabilisieren Renditen – Fiskalpolitische Maßnahmen wirken nur, wenn sie sehr groß angelegt sind wie das deutsche Rettungspaket  Dass die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie schwerwiegend ...

    13.05.2020
  • Statement

    Bildungsinvestitionen sind die Grundlage für die Wirtschaft von heute und morgen

    Fünf ÖkonomInnen aus Wirtschaftsforschungsinstituten und Hochschulen, darunter C. Katharina Spieß vom DIW Berlin, haben Vorschläge für ein nachhaltiges Investitionsprogramm vorgelegt. Die zentralen Empfehlungen für den Bereich der Bildungsinvestitionen fasst Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie am DIW Berlin, wie folgt zusammen:

    07.05.2020| C. Katharina Spieß
  • Bericht

    Marica Valente nimmt an den Lindauer Nobelpreisträgertagungen teil

    Marica Valente, Doktorandin in der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt, wurde zum 7. Lindauer Treffen der Wirtschaftswissenschaften eingeladen. 373 junge WirtschaftswissenschaftlerInnen aus 60 Ländern wurden für die Teilnahme an der Konferenz ausgewählt. Aufgrund der SARS-CoV-Pandemie wird das Treffen online stattfinden. Das eigentliche Treffen wurde auf 2021 verschoben. Wir gratulieren ...

    06.05.2020| Marica Valente
  • DIW aktuell

    Wechselkurse als Corona-Barometer: Wie Währungsschwankungen die Krise spiegeln

    Die Corona-Pandemie führt seit Beginn des Jahres zu einer schweren Krise der Weltwirtschaft, die sich – wie jede Krise – auch an den Devisenmärkten zeigt. Der Preis der dort gehandelten nationalen Währungen spiegelt die Stärke der jeweiligen Volkswirtschaft. Die großen Veränderungen der Wechselkurse seit Januar zeigen, wie die Volkswirtschaften in der...

    06.05.2020
  • Statement

    Urteil ändert nichts Grundlegendes an der EZB-Geldpolitik und ihrer Krisenbekämpfung

    Der Aufkauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) verstößt nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts teilweise gegen das Grundgesetz. DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert die Entscheidung des Gerichts:

    05.05.2020| Marcel Fratzscher
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