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  • Interview

    Stabilisierung der Europäischen Währungsunion: Höchste Zeit für mehr Reformen! Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Dr. Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 24/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    12.06.2014
  • Kommentar

    Die Europäische Union braucht visionäre Politiker. Kommentar von Alexander Kritikos

    Der erschreckende Aufschwung rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien in Deutschland (sieben Prozent), Griechenland (neun Prozent), Frankreich (25 Prozent) und England (27 Prozent) ist ein Weckruf für Europa, stehen diese Parteien doch für die Rückkehr zu nationalen Interessen. Getroffen hat das Ergebnis den französischen Präsidenten. Sein Rückschluss aus dem Wahlergebnis: ...

    12.06.2014
  • Pressemitteilung

    FIFA WM: Deutschland im Finale gegen Spanien?

    DIW Berlin mit aktueller WM-Prognose nach Ausfall von Marco Reus und Franck RibéryWenn allein der Marktwert des Spieler-Kaders entscheiden würde, würde Spanien wieder Fußballweltmeister. Deutschland würde sich im Achtelfinale gegen Russland und im Viertelfinale gegen Frankreich durchsetzen, um im Halbfinale wahrscheinlich auf Brasilien zu treffen. Top-Außenseiter ist ...

    11.06.2014
  • Bericht

    Conference "Achieving Sustainable Financial Stability": Call for Papers Extended

    Achieving Sustainable Financial Stability: Conference organised by the Deutsche Bundesbank, the German Institute for Economic Research (DIW Berlin), the European School of Management and Technology (ESMT) and the Center for Financial Studies, 1-2 October 2014, Berlin, GermanyWhile still struggling with the financial and sovereign debt crisis, the financial markets, the real economy and governments ...

    10.06.2014
  • Pressemitteilung

    Ehe- und familienpolitische Leistungen stärken die wirtschaftliche Stabilität von Familien im Alter

    Die ehe- und familienbezogenen Leistungen in der Alterssicherung tragen wesentlich zur wirtschaftlichen Stabilität von Familien bei. Die größte Bedeutung kommt dabei der Anrechnung von Kindererziehungszeiten zu. Bei Müttern mit geringer Bildung und mehreren Kindern machen diese Leistungen oft einen erheblichen Teil der eigenen Rentenansprüche aus. Die Leistungen haben hingegen ...

    04.06.2014
  • Interview

    "Eher Ausbau eines hochwertigen Kinderbetreuungsangebots zu empfehlen". Sechs Fragen an Richard Ochmann

    Das Interview mit Dr. Richard Ochmann ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 23/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    04.06.2014
  • Kommentar

    Gas-Kampf oder Gas-Krampf: Warum der Russland-China-Deal kein epochales Ereignis ist. Kommentar von Claudia Kemfert

    Der Kampf um Gas findet schon lange statt. Inmitten der aktuellen Krise versucht Russland einmal mehr deutlich zu machen, dass es am längeren Gas-Hebel sitzt: Es verkauft in der Zukunft Gas nach China, oder auch nach Japan. Europa soll künftig eine geringere Rolle spielen. Ein Jahrzehnt lang hatte Russland mit China über Gaslieferungen verhandelt. Die Einigung wird nun als epochales ...

    04.06.2014
  • Bericht

    FIFA World Cup 2014 - ein fragwürdiger Spaß für die Menschen in Brasilien

    Nennenswerte wirtschaftliche Impulse von einer Fußballweltmeisterschaft sind auch dieses Mal nicht zu erwarten. Die Investitionen für Stadien und Infrastruktur in Brasilien sind zwar mit hohen Kosten für die öffentliche Hand verbunden, werden über mehrere Jahre verteilt aber keinen nennenswerten gesamtwirtschaftlichen Effekt haben. Nach den Erfahrungen früherer großer ...

    04.06.2014
  • Bericht

    Elke Holst diskutiert auf Symposium in Tokio über Frauen in Führungspositionen

    Wie lässt sich der Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland und Japan erhöhen? Und welche Herausforderungen bestehen insbesondere aus Sicht der Unternehmen? Darum ging es im Rahmen eines Symposiums, das das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (JDZB), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Keizai Koho Center (KKC; Japan Institute for Social ...

    02.06.2014
  • Interview

    "Griechenland schafft es"

    Interview mit Prof. Dr. Alexander S. Kritikos, Forschungsdirektor Entrepreneurship am DIW Berlin, von Kai Schöneberg, erschienen in der taz vom 30. Mai 2014Im Krisenland gibt es starke Forschungsinstitute und eine interessante Gründerszene, sagt der Ökonom Alexander S. Kritikos. Das Land bleibt in der Eurozone. taz: Herr Kritikos, Griechenland ist verloren, oder?Kritikos: Das würde ...

    30.05.2014
  • Interview

    Industriepolitik: Mix aus Beratung, Geld, Infrastruktur

    Interview mit Prof. Dr. Martin Gornig, stellvertretender Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am DIW Berlin, von Hartmut Steiger, erschienen in VDI nachrichten vom 23. Mai 2014, Ausgabe 21Um Wachstum und Beschäftigung zu sichern, ist die Stärkung der Industrie die bessere Alternative als der Ausbau von Finanzdienstleistungen, sagt Martin Gornig, Ökonom am Deutschen Institut ...

    30.05.2014
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Mai 2014: Deutsche Wirtschaft legt eine Verschnaufpause ein

    Nach dem kräftigen Jahresauftakt dürfte die deutsche Wirtschaft laut dem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im laufenden zweiten Quartal lediglich um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal wachsen. DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner bleibt dennoch zuversichtlich: „Das Wachstum im ersten Quartal war durch die milde Witterung überzeichnet. ...

    28.05.2014
  • Pressemitteilung

    Erdgasversorgung in Europa trotz Ukraine-Krise gesichert

    Berechnungen des DIW Berlin: Europäische Union könnte möglichen russischen Lieferstopp durch die Ukraine kurzfristig überbrücken – Versorgungssicherheit hat sich erhöht – Dennoch weiterer Handlungsbedarf vor allem in osteuropäischen LändernDie europäische Erdgasversorgung ist trotz der politischen Krise zwischen Russland und der Ukraine kurzfristig ...

    27.05.2014
  • Pressemitteilung

    Arbeitslosigkeit schwächt auch die psychische Gesundheit des Lebensgefährten

    DIW-Experte warnt: Die Gesundheitskosten von Arbeitslosigkeit werden unterschätzt – Studie zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden arbeitslos wird – Weiterer Teil der Gesundheitsserie im DIW WochenberichtUnfreiwillige Arbeitslosigkeit schadet nicht nur der eigenen Psyche, sondern auch der des Lebensgefährten oder der Lebensgefährtin. ...

    27.05.2014
  • Interview

    "Europa muss seine Erdgasimporte weiter diversifizieren". Sieben Fragen an Claudia Kemfert

    Das Interview mit Claudia Kemfert ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 22/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    27.05.2014
  • Kommentar

    Macht die Rente progressiv! Kommentar von Stefan Bach

    „Meine Herren, wir wollen doch de Wahlen jewinnen“, so soll Bundeskanzler Konrad Adenauer die ordnungs politischen Bedenken gegenüber der Rentenreform 1957 mit entschiedener Gelassenheit abgebürstet haben. Mit dem letzte Woche verabschieden Rentenpaket haben die Volksparteien den Rentenpopulismus wiederentdeckt. Die heftige Kritik von Opposition, Rentenversicherung, Wirtschaftslobbyisten ...

    27.05.2014
  • Pressemitteilung

    Bessere Kitas, mehr erwerbstätige Mütter

    Studie des DIW Berlin: Höhere Kita-Qualität ist teilweise mit einer höheren Erwerbstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern verbundenEine höhere pädagogische Qualität von Kindertageseinrichtungen ist teilweise mit einer höheren Erwerbstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern verbunden. Hinweise darauf liefert eine Studie des Deutschen Instituts ...

    21.05.2014
  • Interview

    Qualität von Kitas kann sich auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auswirken: Sechs Fragen an C. Katharina Spieß

    Das Interview mit Prof. Dr. C. Katharina Spieß ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 21/2014 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    21.05.2014
  • Kommentar

    Stromautobahnen für Braunkohle? Szenariorahmen 2015 bestätigt eine Vermutung. Kommentar von Christian von Hirschhausen

    "Wie beurteilen Sie den Vorschlag der Übertragungsnetzbetreiber, die Lebensdauer der Braunkohlewerke an die Genehmigungsdauer des Tagebaus zu koppeln?“ Die Frage auf Seite 7 des Begleitdokuments der Bundesnetzagentur zur Konsultation des Szenariorahmens 2025 – einem mit der Energiewirtschaft abgestimmten Fahrplan des Kraftwerksausbaus für die nächsten zwei Jahrzehnte ...

    21.05.2014
  • Pressemitteilung

    Nachhaltige europäische Konsolidierungspolitik: Der Schlüssel liegt im Finanzsektor

    DIW Berlin stellt neues „Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung“ vor Der Finanz- und Bankensektor war nicht nur der Auslöser der weltweiten Wirtschaftskrise, sondern er spielt auch in der europäischen Konsolidierungspolitik eine zentrale Rolle. Das neue ‚Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung‘ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ...

    19.05.2014
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