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6061 Ergebnisse, ab 4501
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer September 2011: Produktionswachstum zurzeit noch kräftig, Schuldenkrise dämpft Konjunktur

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im dritten Quartal um 0,4 Prozent wachsen, erwartet das DIW Berlin in seinem jüngsten DIW-Konjunkturbarometer. Nach dem schwachen zweiten Quartal dürfte die Produktion in Deutschland damit noch einmal recht kräftig expandieren. „Die uns bisher vorliegenden Zahlen weisen für das laufende Quartal nicht auf eine Dämpfung hin“, erläutert ...

    28.09.2011
  • Pressemitteilung

    Eine Reform der Pflegeversicherung ist unausweichlich

    Deutschland steuert auf einen Pflegenotstand zu. Noch verfügt die gesetzliche Pflegeversicherung über finanzielle Rücklagen. Spätestens im Jahr 2015 dürften diese jedoch aufgebraucht sein. Im Jahr 2009 erhielten rund 2,3 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung, 2050 werden es mehr als doppelt so viele sein. Auf einen solchen Anstieg ist die Finanzierung jedoch ...

    28.09.2011
  • Interview

    "Wie will unsere Gesellschaft die Schwächsten unter uns absichern?" Sechs Fragen an Kornelia Hagen

    Das Interview mit Kornelia Hagen ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 39/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    28.09.2011
  • Kommentar

    Zufriedenheit ist etwas anderes als Glück: Kommentar von Gert G. Wagner

    Zum Thema Glück beherrscht im Moment eine Studie die Schlagzeilen, die im Auftrag der Deutschen Post von Bernd Raffelhüschen (Universität Freiburg) und Renate Köcher (Allensbacher Institut für Demoskopie) gemacht wurde. Die Datengrundlage des Glücksatlas ist im wesentlichen die von TNS Infratest Sozialforschung erhobene und vom DIW Berlin bereitgestellte Langzeitstudie ...

    28.09.2011
  • Personalie

    Kornelia Hagen in den Wissenschaftlichen Beirat Verbraucher- und Ernährungspolitik berufen

    Kornelia Hagen, Abteilung Wettbewerb und Verbraucher, wurde von Bundesministerin Ilse Aigner für die Dauer von drei Jahren in den Wissenschaftlichen Beirat Verbraucher- und Ernährungspolitik berufen. Der Wissenschaftliche Beirat Verbraucher- und Ernährungspolitik beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde eingerichtet, um die Weiterentwicklung ...

    27.09.2011
  • Pressemitteilung

    400 Schlaglichter auf Deutschland: Recherche-Fundgrube des Sozio-oekonomischen Panels feiert Jubiläum

    Seit 2007 sind die „SOEPpapers“ eine interdisziplinäre Plattform für den Austausch unter Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern, Demographen, Gesundheitswissenschaftlern und Psychologen. Journalisten können sie als Recherche-Hilfe und Quelle für Themenideen nutzen.

    26.09.2011
  • Pressemitteilung

    SOEP-Studie: Nur die Gesunden treiben Sport

    Egal ob Herzsportgruppe, Nordic Walking oder Rückenschule – Sport fördert die Gesundheit. Das Problem dabei: Gerade Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun müssten, zieht es relativ selten in die Turnhallen. „Je weniger zufrieden Männer und Frauen mit ihrer Gesundheit sind, desto seltener treiben sie Sport“, sagt die Heidelberger Soziologin Simone Becker. ...

    26.09.2011
  • Pressemitteilung

    Die Zukunft der Alterssicherung in Deutschland

    Rund zehn Prozent aller älteren Menschen sind sowohl einkommens- als auch vermögensarm. Damit ist das Risiko der Altersarmut zwar bislang geringer als das Armutsrisiko der Gesamtbevölkerung. Erste Anzeichen deuten jedoch darauf hin, dass Altersarmut in Deutschland in Zukunft ein Problem werden könnte. Die Bundesregierung hat das Thema mit dem „Regierungsdialog Rente“ ...

    21.09.2011
  • Bericht

    Neues Briefing Paper von Ansgar Belke zum Wachwechsel in der EZB von Trichet zu Draghi

    Prof. Dr. Ansgar Belke, Mitglied des "Monetary Experts Panels" im Europa-Parlament, analysiert die Ära Trichet und ihr Vermächtnis aus wirtschaftspolitischer Sicht. Darüber hinaus gibt er eine Vorschau auf die Präsidentschaft Mario Draghi’s und die Herausforderungen, vor denen der neue EZB-Präsident steht.Change of guard from Trichet to Draghi - Watch or not ...

    16.09.2011
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin: Finanz- und Wirtschaftskrisen erkennen und vermeiden

    Ein Frühwarnsystem für Immobilienpreisblasen und ein verändertes Weltwährungssystem könnten dazu beitragen, künftige Finanz- und Wirtschaftskrisen frühzeitiger zu erkennen, ihnen rechtzeitig entgegenzuwirken und somit dem Weltwirtschaftssystem zu größerer Stabilität zu verhelfen. Die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika ...

    14.09.2011
  • Bericht

    Die Zukunft des internationalen Währungssystems

    von Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Ferdinand Fichtner Die Finanzkrise 2007/2008 und die derzeitige "Euro-Krise" stellen das bisherige Weltwährungssystem in Frage. Sie legt die Schwächen des aktuellen Systems schonungslos offen und zeigt, welchen herausragenden Stellenwert das internationale Währungssystem nach wie vor für die Stabilität von Märkten und ganzen ...

    14.09.2011
  • Bericht

    Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika: Starkes Wirtschaftswachstum - große Herausforderungen

    von Mechthild SchrootenBrasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - weisen hohe gesamtwirtschaftliche Zuwachsraten auf. Von den Turbulenzen der internationalen Finanzkrise 2008/2009 waren diese Lander nur kurzzeitig betroffen und konnten sich - anders als etliche Industrienationen - zügig erholen. Gerade in der aktuellen Situation wirtschaftlicher Fragilität ...

    14.09.2011
  • Interview

    "Neues Frühwarnsystem kann Immobilienpreisblasen vorhersagen." Sechs Fragen an Konstantin Kholodilin

    Das Interview mit Konstantin A. Kholodilin PH.D. ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 37-38/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    14.09.2011
  • Kommentar

    "Das Risiko der Zwangsschenkung" Kommentar von Dorothea Schäfer

    Die weltweite Ausfuhr Deutschlands belief sich im Jahr 2010 auf 959 Milliarden Euro, die Einfuhr lag bei 806 Milliarden Euro. Deutschlands Leistungsbilanzsaldo ist positiv, und das schon seit Jahren. Dieses Geschäftsmodell ist jedoch mit der Finanzkrise in Verruf geraten. Deutsche Politiker und Firmenlenker müssen sich nun häufig den Vorwurf des Trittbrettfahrens anhören. Nicht ...

    14.09.2011
  • Personalie

    Neuer Dekan des DIW-Graduate Center zum forschungsstärksten Auslandsökonomen gekürt

    Helmut Lütkepohl, ab 2012 Dekan des Graduate Center of Economic and Social Research am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ist vom Handelsblatt erneut zum forschungsstärksten Auslandsökonomen gekürt worden. Der international renommierte Ökonometriker, derzeit noch Professor am European University Institute Florenz, wird das Ausbildungszentrum des ...

    12.09.2011
  • Bericht

    DIW Berlin: Bundesverfassungsgericht hat die Finanzmärkte vor weiterem Chaos bewahrt

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den EU-Rettungsschirmen, da es den Primat der Politik stärkt. „Europa ist vor allem ein politisches Projekt. Deswegen müssen die Bevölkerung und das Parlament überzeugt werden”, erklärt DIW-Vorstandsvorsitzender Gert G. Wagner. Wie erwartet ...

    08.09.2011
  • Pressemitteilung

    Internet statt Bankfiliale: Immer mehr und klassische Kunden nutzen Kreditplattformen im Netz

    Statt in einer Bankfiliale suchen immer mehr Menschen im Internet nach Möglichkeiten, sich Geld zu leihen. Insgesamt werden 2010 bereits Kredite im Wert von rund einer Milliarde Euro nicht von professionellen Finanzinstituten, sondern von Privatleuten im Netz vergeben - über sogenannte Internet-Kreditplattformen. Zwar machen Online-Kreditplattformen immer noch nur einen sehr kleinen Teil ...

    07.09.2011
  • Kommentar

    Die Reichen stärker besteuern, aber wie? Kommentar von Stefan Bach

    „Besteuert uns höher!“ fordern Reiche. Bei vielen wächst die Bereitschaft, stärker zur Staatsfinanzierung beizutragen. Gerade die sehr Wohlhabenden wurden in den letzten Jahrzehnten in den meisten Ländern steuerlich entlastet. Zugleich haben sie dank Globalisierung und Marktliberalisierung ihren Reichtum gemehrt. Die Masseneinkommen stagnieren dagegen seit zehn Jahren, ...

    07.09.2011
  • Interview

    "Kredite im Internet: starke Gemeinsamkeiten mit traditionellen Kreditnehmern." Sechs Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 36/2011 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    07.09.2011
  • Bericht

    Staatsverschuldung und Financial Engineering

    von Georg ErberDas Vertrauen in die Stabilität der Staatsfinanzen vieler europäischer Länder und der USA wurde durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise nachhaltig erschüttert. Expansive Fiskalprogramme zur Konjunkturstützung und Bailouts zur Rettung des Bankensystems haben die Staatsverschuldung nach oben getrieben. In vielen Fällen wurden die Schulden über ...

    07.09.2011
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