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6065 Ergebnisse, ab 4021
  • Interview

    "Eine duale Trennung von Banken ist nicht ausreichend." Sieben Fragen an Dorothea Schäfer

    Das Interview mit Prof. Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 18/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    02.05.2013
  • Personalie

    Stellenangebote SOEP

    Das SOEP sucht ab sofort im Rahmen einer geplanten Zuwanderer-Studie zwei Doktorandinnen/Doktoranden im Bereich Methoden der empirischen Sozialforschung, insb. Surveyforschung/Statistik die/der die Beschreibung der Design-Gewichte der Zuwanderer-Haushalte, die Bestimmung von Non-Response Gewichten und deren Dokumentation und eigenständige Analysen vornimmt sowie bei der inhaltlichen Analyse zur ...

    30.04.2013
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer April 2013: Entwicklung der deutschen Wirtschaft zunächst zögerlich

    Die deutsche Wirtschaft ist dem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge im ersten Quartal 2013 leicht gewachsen. Das Plus dürfte bei rund 0,3 Prozent gelegen haben. Damit lag das Wirtschaftswachstum in den ersten drei Monaten zwar etwas unter den Erwartungen, aber deutlich über dem schwachen Schlußquartal 2012, in dem ein Minus ...

    25.04.2013
  • Pressemitteilung

    Geringe Gefahr einer Immobilienkrise in Deutschland

    DIW Berlin: Keine steuerlichen Anreize bietenDie Gefahr einer flächendeckenden Immobilienblase ist in Deutschland vergleichsweise gering. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin trotz der jüngsten Preissteigerungen und anziehenden Mieten in den Metropolregionen. Es sind nicht zuletzt die institutionellen Rahmenbedingungen, die hier einer spekulativen Preisblase entgegenwirken. „Wichtig ...

    24.04.2013
  • Kommentar

    Der Niedriglohnsektor ist weiblich. Kommentar von Elke Holst

    Die Einführung eines Mindestlohns wird in Deutschland derzeit heiß debattiert. Soziale und ökonomische Aspekte werden abgewogen. Insbesondere in der Ökonomie wird die Diskussion gewöhnlich geschlechtsneutral geführt. Tatsächlich sind jedoch gut sechs von zehn der Niedriglohnbeschäftigten Frauen – zumeist kommen sie aus dem Westen unseres Landes. Man könnte ...

    24.04.2013
  • Pressemitteilung

    Energiewende in Deutschland: Ausbau der Braunkohleverstromung und neuer Tagebau sind überflüssig und umweltschädlich

    Um die Energiewende zu schaffen, braucht Deutschland keinen Ausbau der Braunkohleverstromung. Auch die Erschließung neuer Tagebaufelder, wie sie etwa derzeit in Sachsen geprüft wird, ist für eine erfolgreiche Energiewende nicht notwendig und nicht wirtschaftlich, haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) herausgefunden. In einem am Mittwoch ...

    24.04.2013
  • Interview

    "Geringe Gefahr von Immobilienpreisblasen in Deutschland" Sechs Fragen an Christian Dreger

    Das Interview mit Christian Dreger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    24.04.2013
  • Bericht

    Bildungsforschung interdisziplinär bündeln

    Pressemitteilung der Leibniz-Gemeinschaft vom 22.3.2013:Sechs Leibniz-Institute kooperieren in einem Kolleg für 30 PostdoktorandenIn dieser Woche ist im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung das „Kolleg für interdisziplinäre Bildungsforschung“ feierlich eröffnet worden. Bei dem Kolleg handelt es sich um eine gemeinsame Gründung des Bundesministeriums ...

    22.04.2013
  • Kommentar

    Wo ist das Geld hin?

    Die Deutschen sparen viel, aber bilden kaum Vermögen VON STEFAN BACHGastbeitrag in Die Zeit Nr. 17 vom 18.04.2013Zwei Freunde sitzen im Wirtshaus: ≫Der eine isst zwei Schweinshaxen, der andere trinkt drei Mas Bier und drei Schnäpse. Im Durchschnitt geht es den beiden ganz gut, aber in Wahrheit hat sich der eine überfressen, und der andere ist besoffen.≪ – So pflegte ...

    22.04.2013
  • Kommentar

    Jenseits des BIP: „W3-Indikatoren“ und ein Jahreswohlstandsbericht

    Die Enquête-Kommission „Wachstum, Wohlstand. Lebensqualität“ hat am 15.4.2013 ihre Arbeit abgeschlossen (Abschlussbericht Teil1 & Teil 2). Entgegen der öffentlichen Erwartungen und Kommentierungen hat sie ihr zentrales Ziel erreicht: die Relativierung des „Bruttoinlandprodukts (BIP)“ in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Der von der Enquête-Kommission ...

    19.04.2013
  • Kommentar

    Bankrott mit Ansage

    Soll die Rettung Zyperns ein Erfolg werden, muss der IWF eine stärkere Rolle einnehmen, sagt Marcel Fratzscher. Gastkommentar im Handelsblatt vom 18.04.2013In Gabriel Garcia Marquez „Chronik eines angekündigten Todes“ ist der Tod der Hauptperson von Anfang an vorgezeichnet. Alle Nachbarn wissen vom geplanten Mord bereits vor der Tat, nur das Opfer selbst ist ahnungslos. Ist dies ...

    19.04.2013
  • Pressemitteilung

    Mittelfristprojektion für Deutschland: Öffentliche Haushalte erzielen 2017 Überschüsse von 28 Milliarden Euro

    Mehr Wachstum, mehr Jobs, eine immer stärkere Binnenwirtschaft: Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft in den nächsten fünf Jahren sind gut, zeigt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seiner Mittelfristprojektion. So werden die öffentlichen Haushalte wohl allein im Jahr 2017 Überschüsse von knapp 28 Milliarden Euro erzielen. Die ...

    16.04.2013
  • Bericht

    Kommunale Verschuldung in Deutschland: Struktur verstehen - Risiken abschätzen

    Staatliche Schulden sind in aller Munde. Die Wirtschafts- und Finanzkrise Europas ist nicht zuletzt eine Krise staatlicher und kommunaler Verschuldung. In Deutschland rücken neben den Schulden von Bund und Ländern auch die Verpflichtungen der Kommunen wieder ins Zentrum der Betrachtung. Mit einem umfassenden Datensatz über die Jahre 1998 bis 2009 untersucht diese Studie die Verschuldungsstruktur ...

    16.04.2013
  • Kommentar

    Stabilitätsprogramm bei Beschluss bereits veraltet: Kommentar von Kristina van Deuverden

    Seit Einführung der gemeinsamen Währung überwacht die Europäische Kommission die Haushaltsführung in den Mitgliedsländern. Grundlage für diese Überwachung sollten jeweils im Herbst eines Jahres vorzulegende Stabilitätsprogramme sein, in denen die Entwicklung der Wirtschaft zum einen, die der öffentlichen Finanzen zum anderen ausführlich dargelegt ...

    16.04.2013
  • Interview

    "Öffentliche Haushalte erreichen 28 Milliarden Euro Überschuss im Jahr 2017" Sieben Fragen an Kristina van Deuverden

    Das Interview mit Dr. Kristina van Deuverden ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 16/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    16.04.2013
  • Interview

    „Deutschland spart viel zu viel“

    Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, über ein folgenreiches Abendessen in Jakarta, günstiges Schuldenmachen – und warum die Republik einen Investitionspakt brauchtInterview in der Süddeutschen Zeitung vom 15.04.2013: ANDREA REXER und THOMAS ÖCHSNERMarcel Fratzscher ist jetzt Präsident. Trotzdem fährt er – ...

    15.04.2013
  • Bericht

    Large Number of Applications

    On the last day of March the submission deadline for applications for the 2013 intake expired. By this day, the Graduate Center received a total of 196 completed applications from around the world. Given the limited capacities of 10-14 participants for this year’s class, this implies an intense competition between the candidates in selections: Only the best 5-10% can be accepted into the 4-year ...

    10.04.2013
  • Pressemitteilung

    Deutscher Konjunkturmotor läuft wieder an

    Die Schwäche Ende 2012 war nur vorübergehend: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt steigt 2013 und 2014 mit zunehmendem Tempo – Öffentlicher Gesamthaushalt ist in beiden Jahren im Plus Nach einem schwachen Jahresausklang nimmt die deutsche Wirtschaft wieder Fahrt auf: Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr um 0,7 Prozent steigen, im kommenden Jahr ist dann ein Wachstum von ...

    10.04.2013
  • Interview

    "Auch mittelfristig wird die deutsche Wirtschaft kräftig wachsen." Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    Das Interview mit Dr. Ferdinand Fichtner ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 15/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

    10.04.2013
  • Bericht

    Es liegt nicht am Euro!

    Gastbeitrag von Marcel Fratzscher auf Zeit online am 09.04.2013Manche Hausbesitzer deponieren den Schlüssel unter der Türmatte, damit Freunde in ihrer Abwesenheit zu Besuch kommen können. Wenn einer der Freunde das Angebot missbraucht und die Speisekammer leerräumt, dann mag man dem Eigentümer Fahrlässigkeit vorwerfen. Falsch verhalten hat sich jedoch der Besucher.Die ...

    09.04.2013
6065 Ergebnisse, ab 4021
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