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  • Personalie

    Jannes Jacobsen, Jana Jaworski, und Lisa Pagel arbeiten seit Kurzem beim SOEP

    Jannes Jacobsen, Jana Jaworski, und Lisa Pagel unterstützen seit Kurzem das SOEP im Projekt Geflüchtete Familien in Deutschland. Jannes hat sein Studium der Soziologie an der Freien Universität Berlin Anfang 2016 abgeschlossen. Seine Masterarbeit befasst sich mit Antisemitismus und Rassismus, unter anderem in vergleichender Perspektive unterschiedlicher Religionen. Sein Forschungsinteresse ...

    08.02.2017
  • Personalie

    Christoph Halbmeier unterstützt das SOEP

    Christoph Halbmeier unterstützt das SOEP als Forschungsassistent im DFG-Projekt "Vermögensverteilung Deutschland - Schweiz"  seit Anfang Februar. Er beendete sein Studium der Volksiwrtschaftslehre im Oktober letzten Jahres an der Humboldt-Universität zu Berlin. In seiner Masterarbeit analysierte er den Einfluss von Handel auf die Arbeitsproduktivität der deutschen Industrie. ...

    08.02.2017
  • Personalie

    Sarah Dahmann hat erfolgreich ihre Dissertation verteidigt

    Sarah Dahmann hat im Dezember erfolgreich ihre Dissertation zum Thema "Human Capital Returns to Education - Three Essays on the Causal Effects of Schooling on Skills and Health" an der Freien Universität Berlin verteidigt. Am selben Tag erhielt sie -  zusammen mit 15 anderen Graduierten des  DIW Graduate Center, darunter drei ehemalige SOEP-Mitgliedern (Elisabeth Church (nee Bügelmayer), ...

    08.02.2017
  • Bericht

    Neue Mitglieder im SOEP Survey Rat

    Auf seiner Sitzung im November 2016 hat das Kuratorium des DIW Berlin zwei neue Mitglieder zunächst für die Dauer von 3 Jahren in den SOEP Survey Rat berufen. Arthur van Soest, Professor an der Tilburg School of Economics and Management, Netherlands, und Urs Fischbacher, Professor für Applied Economics an der Universität Konstanz, beraten das SOEP ab 2017 zusammen mit den anderen ...

    08.02.2017
  • Bericht

    Auszeichnungen für SOEP-Forscher

    Auch in diesem Jahr ist unter den Leibniz-Preisträgerinnen und -trägern wieder ein Wissenschaftler, der die SOEP-Daten nutzt: Ralph Hertwig, Kognitionspsychologie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, wird für seine wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Psychologie des menschlichen Urteilens und Entscheidens ausgezeichnet. Bereits zum vierten Mal nach Ulman ...

    08.02.2017
  • Blog Marcel Fratzscher

    Kein Neid, bitte

    Dieser Beitrag ist am 3. Februar in der ZEIT ONLINE– Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. "Zeit für Gerechtigkeit" hat Martin Schulz als Motto seines Wahlkampfs gegen Angela Merkel ausgegeben. In einem Land, in dem 70 Prozent der Menschen die Ungleichheit als zu hoch empfinden, wird der Slogan auf offene Ohren treffen. Aber die Frage der Gerechtigkeit ist ...

    03.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin lässt seine Geschichte erforschen

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lässt seine Geschichte wissenschaftlich aufarbeiten, im ersten Schritt von der Gründung bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. 1925 als Institut für Konjunkturforschung (IfK) gegründet und 1941 umbenannt, möchte das Institut insbesondere seine Rolle als Institution und die seiner Verantwortlichen in der Zeit des ...

    03.02.2017
  • Bericht

    Call for papers: Growth and inequality: Challenges for EU economies

    Euroframe Conference on Economic Policy  Issues in the European UnionGrowth and inequality: Challenges for EU economies Friday, 9 June 2017, Berlin  The EUROFRAME group of research institutes (CASE, CPB, DIW, ESRI, ETLA, IfW, NIESR, OFCE, PROMETEIA, WIFO) will hold its fourteenth annual Conference on Economic Policy Issues in the European Union in Berlin on Friday 9 June 2017. ...

    03.02.2017
  • Pressemitteilung

    Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Gesetzlichen Rentenversicherung werden kleiner, aber vor allem aufgrund sinkender Rentenanwartschaften von Männern

    Vergleich der Geburtsjahrgänge zeigt, dass Veränderungen der Erwerbs- und Familienbiografien die Ungleichheit der Anwartschaften zwar reduziert haben, diese jedoch weiterhin groß ist – „Gender Pension Gap“ in Westdeutschland deutlich größer als in Ostdeutschland Im Jahr 2014 betrug die durchschnittliche monatliche Rente aus der Gesetzlichen Rentenversicherung ...

    01.02.2017
  • Interview

    "Rentenpunkte auf die Erziehungszeiten verringern den Gender Pension Gap nur leicht": Interview mit Christian Westermeier

    Herr Westermeier, Männer verdienen im Durchschnitt mehr als Frauen und bekommen dementsprechend im Alter auch mehr Rente. Welche Gründe gibt es noch, die diesen sogenannten Gender Pension Gap erklären? Neben dem Gender Pay Gap, also der Tatsache, dass Frauen weniger verdienen als Männer, wenn sie im selben Beruf tätig sind, arbeiten Frauen auch häufiger in Berufen, die ...

    01.02.2017| Christian Westermeier
  • Blog Marcel Fratzscher

    Warum die US-Kritik an Deutschland teilweise stimmt

    Dieser Artikel ist am 31. Januar als Gastbeitrag auf SPIEGEL Online erschienen. Donald Trump hat Deutschland vorgeworfen, die EU als Instrument für die eigenen Interessen zu missbrauchen. Seine Regierung legt nun nach und bezeichnet Deutschland als Währungsmanipulator und droht mit harten Konsequenzen. Bei allem Unfug und falschen Argumenten, die diese Vorwürfe enthalten, muss ...

    01.02.2017| Marcel Fratzscher
  • Kommentar

    "Diskussionen um die Rente sind sinnvoll, denn sie erhöhen ihre Verlässlichkeit": Kommentar von Gert G. Wagner

    Die Rente könnte wieder einmal ein Wahlkampfthema werden. Grundsätzlich ist nichts dagegen zu sagen, wenn ein komplexes Thema, bei dem es kein Richtig oder Falsch gibt, sondern ein Ausgleich zwischen unterschiedlichen Zielen gefunden werden muss, im Wahlkampf diskutiert und verschiedene Optionen zur Abstimmung gestellt werden. Genauso ein Thema ist die Rente. Da geht es zum Beispiel darum, ...

    01.02.2017| Gert G. Wagner
  • Personalie

    Florian Mölders wins the Journal of International Trade and Economic Development Best Paper Prize 2016

    Florian Mölders, a DIW Graduate Center alumnus, has received the Journal of International Trade and Economic Development Best Paper Prize 2016 for your article ‘International knowledge spillovers through high-tech imports and R&D of foreign-owned firms’, published in volume 25, issue 4. together with Heike Belitz.

    01.02.2017
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Januar 2017: Deutsche Wirtschaft durchläuft kräftiges Winterhalbjahr

    Zum Jahresauftakt signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kräftige Zuwachsraten bei der Wirtschaftsleistung. Das Barometer liegt im ersten Vierteljahr bei 110 Punkten, nachdem es bereits für das Schlussquartal des vergangenen Jahres mit 106 Punkten deutlich über der Marke von 100 Punkten liegt, die einen durchschnittlichen ...

    31.01.2017
  • Bericht

    „Open Science Award“ des Landes Schleswig-Holstein geht an die Online-Plattform „Open Power System Data“

    Die Online-Plattform „Open Power System Data“ (OPSD) gewinnt den erstmals vom Land Schleswig-Holstein ausgelobten „Open Science Award“. Die Plattform stellt zentralisiert Daten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Analystinnen und Analysten im Bereich der Stromsystemmodellierung bereit.„Dieses Projekt setzt in mehrfacher Hinsicht Maßstäbe“, ...

    27.01.2017
  • Medienbeitrag

    Was den Menschen wichtig ist

    Eine Bestandsaufnahme der Lebensqualität in Deutschland – darum ging es im Regierungsprojekt „Gut leben in Deutschland“. Im Ende Herbst 2016 wurde pünktlich der Abschlussbericht vorgelegt. Diese Bestandsaufnahme soll helfen, dass politische Maßnahmen gezielter auf jene Aspekte konzentriert werden, welche von den Menschen in Deutschland als wichtig für die Lebensqualität ...

    27.01.2017| Gert G. Wagner
  • Pressemitteilung

    Realeinkommen nehmen seit 1991 weniger zu als die Wirtschaftskraft – erste Anzeichen für wieder steigende Einkommensungleichheit

    DIW Berlin untersucht Einkommensverteilung und Entwicklung des Armutsrisikos in Deutschland – Realeinkommen steigen im Durchschnitt, untere Einkommensgruppen haben heute aber weniger als vor 25 Jahren – 12,7 Millionen Menschen sind von Armut bedroht Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte in Deutschland sind von 1991 bis 2014 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, ...

    25.01.2017
  • Interview

    "Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander": Interview mit Markus M. Grabka

    Herr Grabka, die deutsche Wirtschaft ist in den letzten Jahren kräftig gewachsen. Inwieweit spiegelt sich dieses Wirtschaftswachstum in der Entwicklung der Einkommen wieder? Im Durchschnitt über die gesamte Bevölkerung sind die verfügbaren Haushaltseinkommen nach Inflation angestiegen, aber von dieser Entwicklung haben die Bevölkerungsgruppen je nach Einkommenshöhe unterschiedlich ...

    25.01.2017| Markus M. Grabka
  • Blog Marcel Fratzscher

    Dringender denn je

    Dieser Beitrag mit Jürgen Fitschen und Reiner Hoffmann ist am 22. Januar in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Mehr Investitionen - das muss Priorität für die Bundesregierung haben.  Selten war die wirtschaftliche und politische Unsicherheit so groß wie heute. Die Brexit-Entscheidung, die US-Wahlen und der Ausgang des Referendums in Italien, der Matteo Renzi ...

    22.01.2017| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Sein Erfolg speist sich aus Frust und Angst

    Dieser Beitrag ist am 20. Januar in der ZEIT ONLINE– Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Donald Trump wird solange erfolgreich sein, wie er Menschen und Länder gegeneinander aufbringen kann. Es gibt einen Weg, um diese Anti-Politik zu durchbrechen. Der 20. Januar 2017 ist bereits jetzt ein historischer Tag – mit dem Amtsantritt Donald Trumps zum US ...

    20.01.2017| Marcel Fratzscher
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