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Bericht
Im Rahmen der Ausschreibung „Open Research Area (ORA) for the Social Sciences“ der DFG wurde ein Projekt der Abteilung Staat zusammen mit der Paris School of Economics, dem Institute for Fiscal Studies und dem Central Planning Bureau ausgewählt. In diesem Projekt wird untersucht, ob und in welchen Maße Arbeitgeber die Steuerlast auf Arbeitnehmer überwälzen können. ...
27.08.2012
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Personalie
Ronny Freier (Abteilung Staat) und Christian Odendahl haben auf der diesjährigen Tagung des International Institute of Public Finance den IIPF Young Economist Award erhalten. Sie wurden für den Artikel "Do parties matter? Estimating the effects of political representation in multi-party systems" ausgezeichnet.Hier der Link zur Homepage: http://www.iipf.org/yeaw.htm
27.08.2012
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Pressemitteilung
Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - sind auch während der jüngsten Wirtschaftskrise überdurchschnittlich gewachsen. Die deutsche Exportwirtschaft, vor allem der Automobil- und Maschinenbau, konnte von dieser Entwicklung stark profitieren. Die wirtschaftliche Dynamik der BRICS-Staaten hat sich allerdings seit 2011 abgekühlt.
22.08.2012
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Kommentar
In der aktuellen Diskussion um das Ehegattensplitting in Deutschland wird von einigen Politikern und Politikerinnen eine Reform hin zu einem Familiensplitting nach französischem Vorbild vorgeschlagen. Dieses wäre ein faireres Steuersystem, so wird häufig argumentiert, weil so Kinder steuerlich berücksichtigt würden und nicht das Vorhandensein eines Trauscheins. Darüber ...
22.08.2012
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Interview
Das Interview mit Mechthild Schrooten ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 34/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
22.08.2012
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Bericht
Mit der wirtschaftlichen Integration Chinas in die Weltwirtschaft entsteht ein neues Wachstumszentrum, das die globale Konjunktur maßgeblich beeinflussen kann. So könnten starke Produktionszuwächse in China dazu beitragen, eine schwächelnde Konjunktur in den Industrieländern zu stützen. In diesem Beitrag wird untersucht, inwieweit China bereits heute das gesamtwirtschaftliche ...
15.08.2012
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Kommentar
Strikte Regeln für die nationale Fiskalpolitik und eine verlässliche Durchführung notwendiger Strukturreformen fördern niedrigere Refinanzierungskosten von Staaten. Dies wurde jüngst wieder an den Beispielen Italiens und Spaniens deutlich. Deren Anleiherenditen schossen unmittelbar wieder nach oben, als sich Italien wenig ambitioniert um Arbeitsmarktreformen bemühte und ...
15.08.2012
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Interview
Das Interview mit Christian Dreger ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 33/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
15.08.2012
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Pressemitteilung
Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat heute einstimmig Marcel Fratzscher zum neuen Vorsitzenden des Vorstands gewählt und damit den Vorschlag der Findungskommission bestätigt. „Ich bin sicher, dass damit eine sehr gute und strategisch kluge Entscheidung getroffen wurde“, sagt Bert Rürup, Vorsitzender des Kuratoriums. Marcel ...
09.08.2012
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Bericht
Die japanische Wirtschaft zeigt nach der Natur- und Atomkatastrophe Erholungserscheinungen. Das Bruttoinlandsprodukt ist wieder kräftig gestiegen. Dazu haben nicht zuletzt staatliche Ausgabenprogramme beigetragen, die die binnenwirtschaftliche Nachfrage stützen. Allerdings hat sich dadurch die Staatsverschuldung erhöht, die inzwischen bei über 230 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ...
08.08.2012
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Kommentar
Energieintensive Industrien sind – zu Recht – von der Zahlung der Ökosteuer durch den sogenannten Spitzenausgleich ausgenommen. Im Jahre 2013 wollte die Bundesregierung die Ausnahmen an Auflagen knüpfen, so wie Brüssel es vorsieht. Ausnahmen sollte es nur geben, wenn die Energieeffizienz der Unternehmen deutlich verbessert wird. Nun hat man leider den sehr guten Vorschlag ...
08.08.2012
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Interview
Das Interview mit Mechthild Schrooten ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 32/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
08.08.2012
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Bericht
Subsahara-Afrika gilt als Musterregion für hohe Wachstumsraten der Mobilfunk-Nutzung. Zwischen 2000 und 2011 haben mehr als 500 Millionen Menschen in der Region Zugang zu Mobilfunknetzen erhalten, schätzt die Internationalen Fernmeldeunion (ITU). Ihr zufolge sind von 2005 bis 2010 die mobilen Anschlüsse in 47 Ländern der Region im Durchschnitt um 44 Prozent jährlich angestiegen. ...
08.08.2012
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Interview
Das Interview mit Claudia Kemfert und Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 31/2012 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
31.07.2012
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Pressemitteilung
Die Organisation der Energiewende gehört momentan zu den dringlichsten öffentlichen Aufgaben und erfordert erhebliche Investitionen. Wegen der Ausgaben für die Bankenrettung und den Fiskalpakt sowie wegen der Schuldenbremse ist der Staat allerdings in seinen finanziellen Möglichkeiten beschränkt. Ohne privates Kapital ist die Energiewende deshalb nicht finanzierbar. Als ...
31.07.2012
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Kommentar
Länderbewertungen durch die drei großen Rating-Agenturen machen keinen Sinn mehr. Es fehlt ihnen schlicht an Glaubwürdigkeit. Zu oft haben die Agenturen daneben gelegen. Zu sehr riechen die Ratingnoten nach dem Verlangen Politik zu machen, nach dem Motto: Schaut her, wozu wir in der Lage sind.Der vollständige Kommentar im Wochenbericht 31/2012
31.07.2012
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Bericht
Die europäische Staatsschuldenkrise hat sich mittlerweile zur größten Bewährungsprobe der Europäischen Währungsunion entwickelt. Die europäischen Regierungschefs eilen von einem Gipfeltreffen zum nächsten und spannen immer größere Rettungsschirme, ohne bis jetzt eine endgültige Lösung des Problems gefunden zu haben. Eine klare Linie zwischen ...
27.07.2012
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Pressemitteilung
Die Turbulenzen im Euroraum bleiben eine Belastung für das Wachstum in Deutschland. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt ein schwaches Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,3 Prozent für das dritte Vierteljahr an, nach voraussichtlich 0,2 Prozent im zweiten Quartal. „Deutschland kann sich nicht von der schwachen Entwicklung ...
26.07.2012
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Bericht
In einem Interview mit der dapd hat Olaf de Groot, Postdoc der Abteilung, davor gewarnt, dass Hilfsorganisationen Afghanistan verlassen könnten. Den kompletten Artikel finden sie hier.
25.07.2012
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Pressemitteilung
Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa ist infolge der Krisen der letzten Jahre kräftig angestiegen. In manchen Ländern wie Spanien und Griechenland erreichte die Jugendarbeitslosenquote bisher nicht gekannte Höhen, in der gesamten EU ist sie mehr als doppelt so hoch wie die der Erwachsenen. Allerdings ist die Zahl der Erwerbslosen unter den Jugendlichen nicht stärker gewachsen als ...
25.07.2012