-
Pressemitteilung
Die Abschwächung des Produktionswachstums in der Industrie in diesem Frühjahr ist in einen Abschwung übergegangen. Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2001 fest, dass nur wegen eines statistischen Überhangs die Industrieproduktion in diesem Jahr den Vorjahreswert um 1 % übertreffen dürfte. Im kommenden Jahr wird die Industrie keinen Wachstumsbeitrag leisten können, selbst wenn, ...
05.12.2001
-
Pressemitteilung
Die Zinssenkungen der EZB in den vergangenen sechs Monaten auf 3,25 % bezeichnet das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2001 als zu zögerlich. Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit im Euroraum und der moderaten Lohnentwicklung hätte die EZB schneller und stärker auf die sich abkühlende Binnennachfrage reagieren müssen. Schließlich kommt der Geldpolitik eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung ...
05.12.2001
-
Pressemitteilung
Die 2,9 Millionen inländischen Unternehmen hatten im Jahr 1995 ein Rohvermögen von 5,8 Billionen DM, nach Abzug der Schulden betrug das Eigenkapital 2,4 Billionen DM. In seinem aktuellen Wochenbericht 48/2001 beziffert das DIW Berlin die Zahl der Personen bzw. Haushalte, die einen eigenen Betrieb haben oder an einer Gesellschaft beteiligt sind, auf 3,5 Millionen. Auf diese Gruppe entfiel mit 1,5 Billionen ...
28.11.2001
-
Pressemitteilung
Vor fünfzig Jahren wurde die Vereinigung der Freunde (VdF) des DIW Berlin gegründet. Seitdem unterstützt sie mit zweckgebundenen Spenden die Forschungstätigkeit des Hauptstadt-Instituts. Die VdF ist ein Förderkreis, der zurzeit aus 106 nationalen und internationalen Unternehmen besteht, und über den Kontakte in die Wirtschaft geknüpft und vertieft werden. In dem Festakt, betonte Dr. Alexander von Tippelskirch, ...
21.11.2001
-
Pressemitteilung
Im dritten Quartal 2001 hat sich das Tempo der konjunkturellen Entwicklung weiter abgeschwächt. In seinem aktuellen Wochenbericht 46/2001 stellt das DIW Berlin erste vorläufige Berechnungen vor, nach denen es in diesem Zeitraum zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,1 % gegenüber dem Vorquartal kam. Im Vergleich zum Vorjahr stagnierte die gesamtwirtschaftliche Produktion. Für das vierte ...
14.11.2001
-
Pressemitteilung
The World Environment· The September 11th attacks on the United States and the consequent combat against international terrorism have clouded the short-term outlook for the world economy. · World economic growth had already slowed considerably from the final quarter of last year. Monetary tightening in reaction to persistent high growth rates in the US was partly responsible. · A further deepening ...
12.11.2001
-
Pressemitteilung
Seit Beginn dieses Jahres geht in Deutschland die Beschäftigung zurück und die Arbeitslosigkeit steigt. Aufgrund der wohl bis Anfang nächsten Jahres andauernden konjunkturellen Schwäche wird sich nach Ansicht des DIW Berlin die ungünstige Arbeitsmarktentwicklung bis Mitte 2002 fortsetzen. In seinem aktuellen Wochenbericht 45/2001 zeigt das Institut, dass es derzeit nur einer geringen Ausweitung der ...
07.11.2001
-
Pressemitteilung
Die Entwicklung der weltweiten CO2-Emissionen steht in krassem Gegensatz zu den Erfordernissen des Klimaschutzes. Fast kein Land befindet sich auf dem in Kyoto vorgezeichneten Reduktionspfad. Im vergangenen Jahr dürften die CO2-Emissionen weltweit um 8 % höher gewesen sein als 1990. Als Gründe für diese Zunahme nennt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 45/2001 den Bevölkerungsanstieg und ...
07.11.2001
-
Pressemitteilung
Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin und Direktor des IZA Bonn, hat eine neue Form der Arbeitsmarktpolitik, die Präventive Arbeitsmarktpolitik, gefordert. In seiner heutigen Antrittsvorlesung als Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin sagte er, dass die Beratungen zum Job-Aqtiv-Gesetz eine erste Chance bieten, Elemente einer präventiven Arbeitsmarktpolitik zu verwirklichen. Die ...
01.11.2001
-
Pressemitteilung
Das Bauvolumen für Deutschland wird in diesem Jahr um etwa 6 % schrumpfen. Die gesamte reale Bauleistung wird nur noch 505 Mrd. DM betragen, wie das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 44/2001 errechnet hat. Seit dem vergangenen Jahr addiert sich der Nachfrageverlust in der Bauwirtschaft auf rund 45 Mrd. DM real. Allein in diesem Jahr könnten 150 000 Arbeitsplätze verloren gehen. Im kommenden ...
31.10.2001
-
Pressemitteilung
Die Wirtschaft der USA und der übrigen Welt wurde von den Anschlägen vom 11. September in einer Phase ausgeprägter konjunktureller Schwäche getroffen. Unter der Voraussetzung, dass es nicht zu weiteren massiven Terroranschlägen, einer Ausweitung des Konflikts sowie einer Beeinträchtigung der Ölversorgung kommt, setzt sich ab dem ersten Halbjahr 2002 eine weltweite Erholung durch, die auch dem Welthandel ...
23.10.2001
-
Pressemitteilung
Die Ersatzinvestitionen für die Bundesverkehrswege reichten in den 90er Jahren nicht aus, um den Substanzwert der Verkehrsinfrastruktur zu sichern. Angesichts dieser Vernachlässigung fordert das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 42/2001 die Politik auf, dem für die Zukunft berechneten Ersatzbedarf Priorität vor Neu- und Ausbaumaßnahmen zu geben. Für den Zeitraum von 1999 bis 2020 prognostiziert ...
17.10.2001
-
Pressemitteilung
Trotz Annäherung gibt es beim Erwerbsverhalten von Frauen immer noch deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 42/2001. Besonders die Erwerbsorientierung zeigt, dass Frauen in den neuen Ländern immer noch stärker in der Arbeitswelt verankert sein wollen. Beim Arbeitszeitumfang zeichnet sich in ganz Deutschland ein Trend zu ...
17.10.2001
-
Pressemitteilung
In Westdeutschland sind die Mieten im Jahr 2000 nur noch gering, in Ostdeutschland gar nicht mehr gestiegen. Da die Haushaltseinkommen in Deutschland stärker zugenommen haben als die Mieten, ist die Mietbelastungsquote erstmals seit der Vereinigung leicht gesunken: Die Haushalte gaben im Jahr 2000 rund ein Viertel ihres Einkommens für die Kaltmiete aus. In seinem aktuellen Wochenbericht 41/2001 kommt ...
10.10.2001
-
Pressemitteilung
Im Jahr 2000 verfügten knapp 17 Mill. Haushalte (43 %) in Deutschland über mindestens einen PC. Einen Internetzugang hatten 9 Mill. Haushalte (23 %). Die Einkommenssituation, die Haushaltszusammensetzung, Bildung und Kinder, die im Haushalt leben, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Nutzung von PC und Internet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 40/2001. ...
03.10.2001
-
Pressemitteilung
Seit Mitte der neunziger Jahre konnte die Arbeitslosigkeit in Frankreich von 12,5 % auf 8,5 % gesenkt werden. Gleichzeitig stieg die Beschäftigung um 7,5 %. Damit ist die französische Beschäftigungspolitik erfolgreicher als die deutsche. In seinem aktuellen Wochenbericht 40/2001 hebt das DIW Berlin die besondere Kombination verschiedener Wirtschaftspolitiken in Frankreich hervor: eine antizyklische ...
03.10.2001
-
Pressemitteilung
Das DIW Berlin stellte heute das Buch Neue Entwicklungen in der Wirt-schaftswissenschaft vor. Es ist eine Querschnittsaufnahme wichtiger neuerer Forschungsschwerpunkte in der Wirtschaftswissenschaft und trägt zur aktuellen Debatte über die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wissenschafts- und For-schungslandschaft bei. Es wird aufgezeigt, wie die empirische Wirtschaftsfor-schung die neuen Themen aufgreifen ...
01.10.2001
-
Pressemitteilung
Jede vom Berliner Senat ausgegebene Mark für die Wissenschaft und Forschung schafft in Berlin eine dreimal so hohe Nachfrage. Das DIW Berlin zeigt in seinem aktuellen Wochenbericht 39/2001, dass die Ausgaben der vom Berliner Senat geförderten Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen im vergangenen Jahr eine regionale Nachfrage von 6,8 Mrd. DM erzeugten; das entsprach 4,4 % des Bruttoinlands-produkts ...
26.09.2001
-
Pressemitteilung
Die Preise für Rohöl dürften bald wieder innerhalb des Zielkorridors der OPEC von 22 bis 28 Dollar je Barrel liegen, vermutlich eher am oberen Rand. In seinem aktuellen Wochenbericht 39/2001 weist das DIW Berlin darauf hin, dass ein solches Preisniveau allerdings bei der derzeit fragilen Lage der Weltwirtschaft bereits zu hoch sein könnte. Es sei deshalb auch im Interesse der OPEC, darauf hinzuwirken ...
26.09.2001
-
Pressemitteilung
Die hohen Inflationsunterschiede zwischen den Ländern des Euroraums sind nicht die zwangsläufige Folge eines Aufholprozesses wirtschaftlich schwächerer Länder, sondern Ergebnis einer stabilitätswidrigen Lohnpolitik in einzelnen Ländern. Das DIW Berlin spricht sich in seinem aktuellen Wochenbericht 38/2001 deshalb gegen eine in diesem Zusammenhang geforderte Erhöhung des Stabilitätsziels der EZB von ...
19.09.2001