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DIW Wochenbericht 41 / 2011
2011| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 41 / 2011
Mit dem Ausbau der außerhäuslichen Betreuungsangebote, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, nutzen immer mehr Kinder dieser Altersgruppe Kindertageseinrichtungen. Diese formelle Betreuung wird häufig mit der Betreuung durch Großeltern oder andere Personen kombiniert. Welche Betreuungskombinationen und wie viele genutzt werden, hängt mit einer Vielzahl von sozioökonomischen Merkmalen und dem Angebot ...
2011| Liv Bjerre, Frauke H. Peter, C. Katharina Spieß
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DIW Wochenbericht 41 / 2011
Die gemeinsame Besteuerung von Ehepartnern im Rahmen des Ehegattensplittings ist nach wie vor ein großes Hemmniss der Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen am Arbeitsmarkt in Deutschland. In ihrem aktuellen Finanzkonzept fordert die SPD, das Ehegattensplitting durch eine Individualbesteuerung mit Unterhaltsabzug zu ersetzen, entsprechend den bereits geltenden Regelungen für geschiedene Eheleute. ...
2011| Stefan Bach, Johannes Geyer, Peter Haan, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 41 / 2011
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DIW Wochenbericht 41 / 2011
Die Bildungs- und Erwerbsverläufe von Migrantenkindern in Frankreich und Deutschland sind äußerst vielfältig. In der öffentlichen Wahrnehmung dominieren die wenig Erfolgreichen. Dabei sind erfolgreiche Biographien junger Erwachsener mit Migrationshintergrund aber keineswegs eine zu vernachlässigende Ausnahme. Allerdings sehen sie in beiden Ländern anders aus: Während es in Frankreich mehr Migrantenkinder ...
2011| Ingrid Tucci, Ariane Jossin, Carsten Keller, Olaf Groh-Samberg
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DIW Wochenbericht 41 / 2011
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DIW Wochenbericht 40 / 2011
2011| C. Katharina Spieß
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DIW Wochenbericht 40 / 2011
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DIW Wochenbericht 40 / 2011
2011| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Arthur Erdmann, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Beate Jochimsen, Katharina Pijnenburg
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DIW Wochenbericht 40 / 2011
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DIW Wochenbericht 39 / 2011
2011| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 39 / 2011
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DIW Wochenbericht 39 / 2011
Im Jahr 2009 bezogen 2,3 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Bis 2020 wird diese Zahl um ein Fünftel steigen und sich bis 2050 mehr als verdoppelt haben. Auf einen solchen Anstieg ist die Finanzierung der Pflegeversicherung jedoch nicht angelegt. Spätestens nach 2015 dürfte die derzeit noch vorhandene Rücklage aufgebraucht sein. Ändert sich nichts, entsteht danach eine ...
2011| Kornelia Hagen, Wolfram Lamping
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DIW Wochenbericht 39 / 2011
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DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
2011| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - weisen hohe gesamtwirtschaftliche Zuwachsraten auf. Von den Turbulenzen der internationalen Finanzkrise 2008/2009 waren diese Lander nur kurzzeitig betroffen und konnten sich - anders als etliche Industrienationen - zügig erholen. Gerade in der aktuellen Situation wirtschaftlicher Fragilität der Industrienationen kommt den BRICS ...
2011| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
Die Finanzkrise 2007/2008 und die derzeitige "Euro-Krise" stellen das bisherige Weltwährungssystem in Frage. Sie legt die Schwächen des aktuellen Systems schonungslos offen und zeigt, welchen herausragenden Stellenwert das internationale Währungssystem nach wie vor für die Stabilität von Märkten und ganzen Volkswirtschaften hat. Das DIW Berlin hat im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen untersucht, ...
2011| Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
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DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
Von spekulativen Übertreibungen an den Vermögensmärkten können erhebliche makroökonomische Verluste für Produktion und Beschäftigung ausgehen. Solche Entwicklungen sollten möglichst frühzeitig und verlässlich erkannt werden, um eine Gegensteuerung durch entsprechende wirtschaftspolitische Maßnahmen zu ermöglichen. Diesem Ziel dient das Frühwarnsystem, welches das DIW Berlin im Auftrag des Bundesfinanzministeriums ...
2011| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
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DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
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