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DIW Wochenbericht 6 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 6 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 6 / 2009
Der Unterschied im Bruttoverdienst zwischen Frauen und Männern ist seit Jahren nahezu gleich groß. 2007 lag er bei durchschnittlich 22 Prozent für Vollzeit beschäftigte Frauen. Üblicherweise wird diese Lohnkluft durch Unterschiede zwischen Frauen und Männern bezüglich ihrer Qualifikation, Berufswahl und Berufserfahrung erklärt; aber auch dadurch, dass Frauen häufiger Diskriminierungen durch den Arbeitgeber ...
2009| Silke Anger, Anita Kottwitz
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DIW Wochenbericht 6 / 2009
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
2009| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
Zentrale Maßnahmen zur Überwindung der Bankenkrisen der 90er Jahre in Schweden und Finnland waren in beiden Ländern der Aufkauf von "schlechten Papieren" durch Vermögensverwaltungsgesellschaften ("Bad Banks") und die Verstaatlichung von wichtigen Banken. Aus finnischer und schwedischer Sicht sollte dem Krisenmanagement und insbesondere der Sanierung der notleidenden Aktiva in den Bankbilanzen Priorität ...
2009| Rolf Ketzler, Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
Die gesetzliche Rentenversicherung ist nach dem Prinzip der Teilhabe-Äquivalenz aufgebaut. Dies soll bewirken, dass die Rentenansprüche in einer bestimmten Relation zu den gezahlten Beiträgen stehen, also vorrangig keine Umverteilung stattfindet. In Wahrheit gibt es jedoch eine massive Umverteilung zu Gunsten der Bezieher höherer Erwerbseinkommen, die aufgrund ihrer statistisch höheren Lebenserwartung ...
2009| Friedrich Breyer, Stefan Hupfeld
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DIW Wochenbericht 5 / 2009
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DIW Wochenbericht 4 / 2009
2009| Tilman Brück
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DIW Wochenbericht 4 / 2009
Das reibungslose Zusammenarbeiten von Programmen unterschiedlicher Hersteller ist für die Softwareindustrie von zentraler Bedeutung. Standards für Dokumentenformate, Kommunikationsprotokolle und Programmschnittstellen sichern die Interoperabilität von Systemen. Wettbewerbspolitisch stellen Standards eine Herausforderung dar, da sie einerseits Vielfalt unterdrücken, andererseits für deren Entwicklung ...
2009| Stefan Kooths, Ronald Rühmkorf
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DIW Wochenbericht 4 / 2009
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DIW Wochenbericht 4 / 2009
Das individuelle Nettovermögen in Deutschland betrug zum Jahresbeginn 2007 im Durchschnitt rund 88 000 Euro und ist damit gegenüber 2002 um rund zehn Prozent gestiegen. Maßgeblich für diese Entwicklung war die Zunahme des Geldvermögens sowie der Vermögen aus privaten Versicherungen. Im Zusammenhang mit der insgesamt sehr ungleichen Verteilung des Vermögens liegt der Median, also der Wert, der die reiche ...
2009| Joachim R. Frick, Markus M. Grabka
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DIW Wochenbericht 4 / 2009
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DIW Wochenbericht 3 / 2009
2009| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 3 / 2009
Bisher haben die USA im internationalen Klimaschutzprozess eher eine Bremserrolle gespielt. Der künftige US-Präsident Barack Obama hat nun aber einen Umschwung in der Klima- und Energiepolitik angekündigt. Er hat bereits den prominenten Physik-Nobelpreisträger Steven Chu als Energieminister benannt sowie ein umfangreiches Investitions- und Forschungsprogramm für erneuerbare Energien und Klimaschutz ...
2009| Christian von Hirschhausen, Franziska Holz, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 3 / 2009
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DIW Wochenbericht 3 / 2009
Russland treffen die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise und fallender Energiepreise zu einem ungünstigen Zeitpunkt: In den kommenden zwei Jahren muss Russland internationale Kredite in erheblicher Höhe bedienen. Aktuell zeigt sich eine deutliche Abnahme der Währungsreserven sowie der kräftige Wertverlust des Rubel gegenüber dem US-Dollar. Zugleich reduzieren die gesunkenen Energiepreise die ...
2009| Hella Engerer, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 3 / 2009
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann