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DIW Wochenbericht 37 / 2009
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
2009| Tilman Brück
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
In früheren Konjunkturzyklen war zu beobachten, dass sich ein Aufschwung in den Industriestaaten recht gleichmäßig verbreitete, während bei Rezessionen ein weniger ausgeprägter Gleichlauf zu beobachten war. In der derzeitigen Krise ist das allerdings anders: Sie zeichnet sich nicht nur durch eine bisher in der Nachkriegszeit ungekannte Talfahrt aus, sie weist auch eine beispielslose Gleichzeitigkeit ...
2009| Vladimir Kuzin, Martin Hillebrand
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung der privaten Altersvorsorge gewinnt die private Vermögensbildung im Lebenszyklus in Deutschland seit einigen Jahren auch an wirtschaftspolitischer Relevanz. Eine neue Studie des DIW Berlin zeigt erhebliche Unterschiede in den Vermögensstrukturen zwischen den alten und neuen Bundesländern. Ostdeutsche Haushalte halten einen deutlich geringeren Anteil ihres ...
2009| Richard Ochmann, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 36 / 2009
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
2009| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
In den meisten europäischen Ländern sind Erwerbstätige mit einer Nebentätigkeit häufiger als in Deutschland zu finden. Allerdings ist hierzulande die Zahl der Personen mit mehreren Beschäftigungsverhältnissen in den letzten Jahren weit über dem europäischen Durchschnitt gewachsen. Das Bild bei der mehrfachen Beschäftigung wird nicht etwa von Personen bestimmt, die in ihrem ersten Beschäftigungsverhältnis ...
2009| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
Sowohl die Einkommensarmut als auch der Einkommensreichtum haben in Deutschland in den letzten Jahren deutlich zugenommen, zu Lasten der mittleren Einkommensgruppen. Reichtum sollte auch die Freiheit von materiellen Sorgen bedeuten. Trotz der Polarisierung der Einkommensverteilung hat der Anteil der Personen, die dauerhaft frei von materiellen Sorgen leben, in Deutschland nicht zu- sondern abgenommen. ...
2009| Olaf Groh-Samberg
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
Die bevorstehende vollständige Liberalisierung der Postmärkte im Zuge der Umsetzung des europäischen Regulierungsrahmens bietet die Chance, die Effizienz der Regulierung zu erhöhen. Wettbewerbshindernisse und Marktzutrittsbarrieren sollten konsequent ausgeräumt und bestehende Verpflichtungen aller Unternehmen weitestgehend reduziert werden. Dabei sollte auch eine möglichst flexible und zeitgemäße Auslegung ...
2009| Sven Heitzler
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
Vertrauen ist in den letzten Jahren zu einem ambivalenten Schlüsselbegriff geworden, der in Debatten um den vermeintlichen Vertrauensverlust im öffentlichen Leben wie gegenüber Politikern und Institutionen aufgegriffen wird. Der Begriff wird auch als Ursache für die Krise auf den globalen Finanzmärkten herangezogen, etwa aufgrund des zu hohen Grades an "blindem Vertrauen" bei Kreditnehmern und Kreditgebern. ...
2009| Niels Michalski, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
2009| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
Die große Wirtschaftskrise hat bisher nur verhaltene Spuren am Arbeitsmarkt hinterlassen. Angesichts der unsicheren weiteren konjunkturellen Entwicklung, der schlechten Auslastung der Arbeitskräfte in den Unternehmen und der hohen Kurzarbeit erwarten viele Beobachter zum Herbst einen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit mit einer baldigen Überschreitung der Vier-Millionen-Grenze. Nach Prognosen ...
2009| Nikos Askitas, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
Die Netto-Reallöhne sind in Deutschland seit Anfang der 90er Jahre kaum gestiegen. Von 2004 bis 2008 gingen sie sogar zurück, eine in der Geschichte der Bundesrepublik einmalige Entwicklung, denn nie zuvor ging ein durchaus kräftiges Wirtschaftswachstum mit einer Senkung der realen Nettolöhne über mehrere Jahre einher. Maßgeblich hierfür ist nicht etwa eine höhere Belastung der Lohneinkommen durch ...
2009| Karl Brenke