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DIW Wochenbericht 18 / 1994
Die Reformstaaten Mittel- und Osteuropas (RMO-Staaten) sind bei ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erneuerung auf den Zufluß von organisatorischem und technischem Wissen angewiesen. Insbesondere in Polen, Tschechien und Ungarn gewinnt die Orientierung zum Westen an Tempo und Intensität. Dadurch entsteht für westliche Produzenten neue Konkurrenz, vor allem eröffnen sich für diese aber neue ...
1994| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
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DIW Wochenbericht 18 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 16/17 / 1994
1994| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
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DIW Wochenbericht 16/17 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 15 / 1994
Seit Anfang 1991 arbeiten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle an einem Forschungsvorhaben, das sich mit der Umstrukturierung der ostdeutschen Wirtschaft befaßt. Das Projekt war zunächst auf zwei Jahre befristet. Das Bundesministerium für Wirtschaft hat im letzten Jahr einen Anschlußauftrag mit ...
1994| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
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DIW Wochenbericht 15 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 14 / 1994
1994| Friederike Spiecker
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DIW Wochenbericht 14 / 1994
Seit längerem wird gefordert, im Umweltschutz anstelle des vorherrschenden Ordnungsrechts verstärkt marktverträglichere und effizientere "ökonomische" Instrumente, insbesondere Abgaben, einzusetzen. Von der Wirtschaft wird dies häufig abgelehnt, da die Betriebe neben den Kosten für Umweltschutzmaßnahmen zusätzlich Abgaben und damit insgesamt möglicherweise höhere Kosten zu tragen haben als bei ordnungsrechtlichen ...
1994| Stefan Bach, Michael Kohlhaas
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DIW Wochenbericht 14 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 13 / 1994
ln den Industrieländern veränderte sich im Zeitraum 1980 bis 1991 die Struktur von Produktion und Beschäftigung zu Lasten von Landwirtschaft und Bergbau hin zu mehr Dienstleistungsaktivitäten. Der jeweilige Stellenwert des tertiären Sektors wird aber auch stark vom überkommenen Aktivitätsniveau des Staates und anderer dem internationalen Wettbewerb entzogener Tertiärbereiche, jeweils gemessen an den ...
1994| Fritz Franzmeyer
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DIW Wochenbericht 13 / 1994
Im Rahmen der Debatte um eine wirksame nationale Klimaschutzpolitik hat die deutsche Wirtschaft wiederholt als Alternative zur geplanten CO2-/Energiesteuer und zur Wärmenutzungsverordnung angeboten, mit Selbstverpflichtungen zur Minderung der energiebedingten CO2-Emissionen beizutragen. Eine generelle oder auch nur teilweise Befreiung der Industrie von dieser Steuer oder der Wärmenutzungsverordnung ...
1994| Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius
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DIW Wochenbericht 13 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 12 / 1994
Kürzlich ist an dieser Stelle die Entwicklung der Produktionskosten in der westdeutschen Industrie seit 1975 auf der Basis der Kostenstrukturstatistik des Statistischen Bundesamtes beschrieben worden. Aussagen zur aktuellen konjunkturellen Entwicklung der Kostengrößen ließen sich - da diese Statistik nur Daten bis zum Jahr 1991 liefert - nicht treffen. Eine zentrale Größe, anhand der die Wettbewerbsfähigkeit ...
1994| von Arthur Boneß
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DIW Wochenbericht 12 / 1994
1994| Reinhard Pohl
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DIW Wochenbericht 12 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 11 / 1994
1994| Peter Eggert
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DIW Wochenbericht 11 / 1994
Die konjunkturelle Flaute in den westlichen Industrieländern scheint allmählich überwunden zu werden. Dabei verläuft die wirtschaftliche Entwicklung in den wichtigsten Industrieländern allerdings immer noch sehr differenziert. Im vergangenen Jahr reichten die Veränderungsraten des Bruttoinlandsprodukts dieser Länder von -1,5 vH in Deutschland bis zu +3 vH in den USA. Mit dem Auslaufen der Rezession ...
1994| Joachim Volz
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DIW Wochenbericht 11 / 1994
1994| Jochen Schmidt
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DIW Wochenbericht 11 / 1994
1994
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DIW Wochenbericht 10 / 1994
19921ebten in den 1,8 Mill. Berliner Privathaushalten 3,5 Mill. Menschen. Rund 60 vH davon wohnten in den westlichen, 40 vH in den östlichen Bezirken der Stadt. In West-Berlin machten alleinlebende Personen nahezu die Hälfte, Haushalte mit einer nichtdeutschen Bezugsperson fast ein Zehntel aller Privathaushalte aus; in Ost-Berlin waren die entsprechenden Anteile erheblich geringer. Von der Summe des ...
1994| Klaus-Dietrich Bedau