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DIW Wochenbericht 51/52 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 50 / 1989
1989| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 50 / 1989
1989| Jochen Schmidt
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DIW Wochenbericht 50 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 49 / 1989
1989| Peter Hrubesch
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DIW Wochenbericht 49 / 1989
Bis 1987 vergrößerte sich das Süd-Nord-Gefälle der Bautätigkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Diese Entwicklung hat sich im vergangenen Jahr umgekehrt: Zum ersten Mal seit langer Zeit nahm das reale Bauvolumen in den nördlichen Bundesländern wieder stärker zu als in den südlichen. Nachfrageindikatoren lassen erwarten, daß dies auch in diesem und im nächsten Jahr der Fall ist.
1989| Jochen Hübener
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DIW Wochenbericht 49 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 48 / 1989
Das im Welthandelsabkommen (GAIT) gesetzte Ziel, über liberale internationale Handelsbeziehungen den Güteraustausch zu verstärken und damit das Realeinkommen und die Beschäftigung in den Mitgliedsländern zu erhöhen, ist für immer mehr Staatshandelsländer attraktiv geworden. In jüngster Zeit mehren sich die Anzeichen dafür, daß die Sowjetunion auch in jenen internationalen Institutionen mitarbeiten ...
1989| Heinrich Machowski, Siegfried Schultz
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DIW Wochenbericht 48 / 1989
In der Bundesrepublik konnten kleine und mittlere Unternehmen des produzierenden Gewerbes und Pflanzenzüchter seit 1979 Zuschüsse zu ihren Personalaufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) erhalten. Das zunächst bis 1984 befristete "FuE-Personalkostenzuschußprogramm" des Bundesministers für Wirtschaft (BMWi) wurde 1985 um vier Jahre (bis 1988) verlängert und um das Programm "Forschungspersonal-Zuwachsförderung" ...
1989| Kurt Hornschild
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DIW Wochenbericht 48 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 47 / 1989
Die Zahl Beschäftigter mit einer wöchentlichen Arbeitszeit unter 15 Stunden betrug 1988 nach den hochgerechneten Ergebnissen des Sozio-ökonomischen Panels 2,1 Millionen, davon 1,5 Millionen Frauen. Der weitaus überwiegende Teil dieser Beschäftigungen ist sozialversicherungsfrei, und die Lohnnebenkosten sind entsprechend niedriger. Rechnet man die Nebentätigkeiten hinzu, die als Zweitbeschäftigungen ...
1989| Jürgen Schupp, Johannes Schwarze, Gert Wagner
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DIW Wochenbericht 47 / 1989
Die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland befindet sich gegenwärtig in einer der längsten Expansionsphasen der letzten zwanzig Jahre. Mit einem Anstieg des realen Bruttosozialprodukts von 4 vH wird für dieses Jahr die höchste Wachstumsrate der achtziger Jahre erwartet. Angesichts dieser Entwicklung werden die Befürchtungen immer stärker, daß das Produktionspotential einer weiteren Ausweitung der ...
1989| Bernd Görzig
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DIW Wochenbericht 47 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 46 / 1989
Ende 1984 wurde in Brasilien das "Informatikgesetz" verabschiedet, das eine erhebliche Verstärkung des Schutzes der inländischen Industrie vor ausländischer Konkurrenz vorsieht. Es erschwert nicht nur die Einfuhr von Elektronikgütern, sondern beschränkt auch die Beteiligung von ausländischen Unternehmen an der inländischen Produktion. Diese Politik der Reservierung ausgewählter Märkte für nationale ...
1989| Dieter Schumacher
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DIW Wochenbericht 46 / 1989
1989| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 46 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 45 / 1989
In der Bundesrepublik Deutschland wohnten Ende 1987 rund 4,3 Millionen Ausländer, darunter eine Million im Alter von 6 bis unter 20 Jahren. Während die Gesamtzahl der Ausländer gegenüber 1973 - Anfang 1974 traten Anwerbebeschränkungen in Kraft - nur um 8 vH zugenommen hat, stieg die Zahl der jüngeren Ausländer um fast 50 vH. Die Entwicklung war bei deutschen und bei ausländischen Kindern und Jugendlichen ...
1989| Wolfgang Jeschek
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DIW Wochenbericht 45 / 1989
Am 25. September 1989 sind im Obersten Sowjet der UdSSR die Regierungsentwürfe für den Volkswirfschaftsplan und den Staatshaushalt 1990 eingebracht worden. Wichtigstes Ziel der Planungen ist es, mit "außerordentlichen Maßnahmen"; so der stellvertretende Ministerpräsident Woronin, die inflatorischen Tendenzen in den Griff zu bekommen und den Binnenmarkt zu stabilisieren. Das Haushaltsdefizit soll auf ...
1989| Ulrich Weißenburger
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DIW Wochenbericht 45 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 44 / 1989
Sinkende Geburtenraten gibt es, mehr oder weniger ausgeprägt, in allen entwickelten europäischen Ländern. Einige Staaten, insbesondere die sozialistischen, versuchen dem mit einer aktiven Bevölkerungspolitik zu begegnen. Speziell in den siebziger Jahren ist dort eine Vielzahl von geburtenfördernden Regelungen getroffen worden. Für die DDR hat das DIW schon vor gut zehn Jahren darüber berichtet. Damals ...
1989| Heinz Vortmann