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DIW Wochenbericht 13 / 2019
2019| Franziska Bremus
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DIW Wochenbericht 13 / 2019
2019| Stefan Bach, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 13 / 2019
Mit der ökologischen Steuerreform wurden von 1999 bis 2003 die Energiesteuersätze – insbesondere auf Benzin und Diesel – erhöht und eine Stromsteuer eingeführt. Heute erzielen diese Ökosteuererhöhungen ein jährliches Aufkommen von etwa 20 Milliarden Euro oder 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit werden höhere Bundeszuschüsse an die Rentenversicherung finanziert. Berechnungen auf Basis eines ...
2019| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch, Niklas Isaak
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DIW Wochenbericht 13 / 2019
Im April 1999 wurde die ökologische Steuerreform eingeführt. Vor dem Hintergrund dieses 20-jährigen Jubiläums nimmt dieser Wochenbericht eine Bestandsaufnahme der umweltpolitischen Effekte der Reform vor. Aufgrund der geringen Steuersätze war die Lenkungswirkung der Ökosteuer zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen sehr gering. Ferner können uneinheitliche Steuersätze auf verschiedene Energieträger ...
2019| Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill, Nicole Wägner, Aleksandar Zaklan
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DIW Wochenbericht 13 / 2019
2019
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DIW Wochenbericht 12 / 2019
2019| Elke Holst, Aline Zucco
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DIW Wochenbericht 12 / 2019
2019| Daniel D. Schnitzlein, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 12 / 2019
Psychische Erkrankungen, beispielsweise Depressionen, haben in den vergangenen Jahrzenten weltweit an Bedeutung gewonnen. Da diese nicht nur mit erheblichen Einschränkungen für die Betroffenen selbst verbunden sind, sondern auch einen hohen Kostenfaktor für die Allgemeinheit darstellen, wird die Frage nach potentiellen Einflussfaktoren immer relevanter. Die vorliegende Studie untersucht auf Basis des ...
2019| Daniel Graeber, Daniel D. Schnitzlein
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DIW Wochenbericht 12 / 2019
Ein niedrigerer Bildungsabschluss der Mutter geht mit einer geringeren Lebenserwartung einher. Personen, die eine Mutter mit einem Volksschul- oder gar keinem Schulabschluss haben, sterben im Alter ab 65 Jahren im Durchschnitt zwei Jahre früher als Personen, deren Mütter mindestens einen Realschulabschluss haben. Die Bildung der Mutter erklärt unabhängig von der eigenen Bildung und dem Einkommen einer ...
2019| Mathias Huebener, Jan Marcus
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DIW Wochenbericht 12 / 2019
2019| Daniel Graeber, Mathias Huebener, Jan Marcus, Daniel D. Schnitzlein
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DIW Wochenbericht 12 / 2019
2019
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DIW Wochenbericht 11 / 2019
2019| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 11 / 2019
2019| Claus Michelsen, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 11 / 2019
Die Hochkonjunktur in Deutschland ist vorüber, eine Rezession, droht indes nicht: Trotz der jüngst schwächeren Konjunktur, dürfte die Wirtschaft in diesem Jahr um 1,0 Prozent, wachsen. Eine tragende Säule bleibt der Konsum: Im Jahresdurchschnitt, wird die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wohl um knapp eine halbe Million steigen. Die Inflation, dämpft mit 1,5 Prozent die Kaufkraft kaum; ...
2019| Claus Michelsen, Martin Bruns, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin Kholodilin, Thore Schlaak
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DIW Wochenbericht 11 / 2019
Das weltwirtschatliche Umfeld bleibt rau. Im vierten Quartal 2018 stagnierten die Wachstumsraten global, besonders traf es den Außenhandel. Für 2019 prognostiziert das DIW Berlin ein Wachstum der Weltwirtschaft von 3,7 Prozent, für das Folgejahr 3,6 Prozent. Positive Impulse werden durch Nachholeffekte – etwa bei der europäischen Automobilindustrie – und von der weiterhin guten Entwicklung an den Arbeitsmärkten ...
2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
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DIW Wochenbericht 11 / 2019
2019| Claus Michelsen, Guido Baldi, Martin Bruns, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin Kholodilin, Malte Rieth, Thore Schlaak
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DIW Wochenbericht 11 / 2019
2019
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DIW Wochenbericht 10 / 2019
2019| Karsten Neuhoff
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DIW Wochenbericht 10 / 2019
Bezahlte und unbezahlte Arbeit ist in Deutschland noch immer sehr ungleich zwischen Männern und Frauen verteilt. Auch unabhängig von Zeitrestriktionen durch Erwerbsarbeit gibt es eine geschlechtsspezifische Lücke im zeitlichen Aufwand für Hausarbeit und Kinderbetreuung (GenderCare Gap). Das Gesamtvolumen von bezahlter und unbezahlter Arbeit an Wochentagen ist bei Männern und Frauen mit circa elf Stunden ...
2019| Claire Samtleben
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DIW Wochenbericht 10 / 2019
2019| Aline Zucco, Erich Wittenberg