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DIW Wochenbericht 47 / 2015
Einkommenseinbußen von Müttern nach der Geburt eines Kindes im Vergleich zu kinderlosen Frauen hängen vor allem vom Zeitpunkt der Rückkehr in die Erwerbsarbeit ab: Mütter, die ihre Erwerbsarbeit höchstens für die Dauer der gesetzlich vorgesehenen Elternzeit unterbrechen, haben in der Folgezeit nur schwache und kurzzeitige Verdienstnachteile. Hingegen gehen Erwerbsunterbrechungen über die reguläre Freistellungsphase ...
2015| Paul Schmelzer, Karin Kurz, Kerstin Schulze
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
Einer der Gründe, weshalb Frauen meist geringere Rentenansprüche haben als Männer, sind familienbedingte Auszeiten vom Beruf. Um dies abzumildern, rechnet die Gesetzliche Rentenversicherung Kindererziehungszeiten an, während derer Frauen Rentenanwartschaften erwerben, obwohl sie nicht in die Rentenversicherung einzahlen. Dies soll den Müttern eine weitgehend eigenständige Alterssicherung garantieren. ...
2015| Peter Haan, Andreas Thiemann
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DIW Wochenbericht 47 / 2015
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DIW Wochenbericht 46 / 2015
2015| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 46 / 2015
Nach dem starken Ausbau der Kapazitäten von Kindertageseinrichtungen in den letzten Jahren wird in jüngster Vergangenheit in der Öffentlichkeit auch vermehrt über die Qualität dieser Angebote diskutiert. Vielfach beurteilen Experten die Qualität in deutschen Kindertageseinrichtungen (Kitas) als stark verbesserungswürdig. Neben der Expertenmeinung ist esinteressant, wie Eltern als Erziehungsverantwortliche ...
2015| Georg F. Camehl, Juliane F. Stahl, Pia S. Schober, C. Katharina Spieß
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DIW Wochenbericht 46 / 2015
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DIW Wochenbericht 46 / 2015
Vor zwei Jahren hat das DIW Berlin das Modell der Familienarbeitszeit vorgestellt. Es sieht eine Lohnersatzleistung für Familien vor, in denen sich beide Partner für eine reduzierte Vollzeittätigkeit (etwa 80 Prozent einer Vollzeitstelle) entscheiden. Die vorliegende Studie entwickelt dieses Modell weiter. Neben einer großzügiger gestalteten Lohnersatzleistung wird eine vereinfachte Variante mit Pauschalleistung ...
2015| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 46 / 2015
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DIW Wochenbericht 45 / 2015
2015| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 45 / 2015
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DIW Wochenbericht 45 / 2015
Der starke Zustrom von Flüchtlingen heizt die Diskussionen in Deutschland an. Dabei wird oft nur auf kurzfristige Kosten geschaut, die in den kommenden Jahren zweifellos massiv sein werden. Dies versperrt den Blick auf potentielle Chancen, die die Zuwanderung – oftmals junger Menschen – der deutschen Gesellschaft bietet. Gelingt die Integration in den Arbeitsmarkt, werden die anfänglichen Ausgaben ...
2015| Marcel Fratzscher, Simon Junker
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DIW Wochenbericht 45 / 2015
Fragen der Finanzierung des Rückbaus von Atomkraftwerken und der Entsorgung radioaktiver Abfälle stehen im Mittelpunkt der gegenwärtigen Diskussion um die weitere Ausgestaltung des Atomausstiegs. Es besteht die Gefahr, dass sich die Atomkraftwerksbetreiber ihrer finanziellen Verantwortung langfristig zumindest teilweise entziehen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass es beim Rückbau von Atomkraftwerken ...
2015| Christian von Hirschhausen, Clemens Gerbaulet, Claudia Kemfert, Felix Reitz, Dorothea Schäfer, Cornelia Ziehm
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DIW Wochenbericht 45 / 2015
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DIW Wochenbericht 45 / 2015
Die kommende Klimakonferenz in Paris wird einmal mehr den Handlungsbedarf zur globalen Minderung von Treibhausgasemissionen verdeutlichen, um die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen. Relevante globale Energieszenarien gehen oftmals noch davon aus, dass der Ausbau der Atomkraft einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wird. Die deutlich gestiegenen Investitionskosten für neue Atomkraftwerke, zunehmende ...
2015| Claudia Kemfert, Clemens Gerbaulet, Christian von Hirschhausen, Casimir Lorenz, Felix Reitz
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DIW Wochenbericht 45 / 2015
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DIW Wochenbericht 44 / 2015
2015| Luke Haywood
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DIW Wochenbericht 44 / 2015
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DIW Wochenbericht 44 / 2015
Die russische Wirtschaft ist stark international verflochten und deshalb in hohem Grad von der Entwicklung der Wechselkurse abhängig. Seit 2014 verlor der Rubel mehr als 50 Prozent gegenüber dem Dollar. Die Abwertung der Währung geht einher mit den westlichen Sanktionen, die auf die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine zurückzuführen sind. Allerdings könnte auch der Rückgang der Ölpreise zum ...
2015| Christian Dreger, Konstantin Kholodilin
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DIW Wochenbericht 44 / 2015
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